Katzen - Page 3

Ey, was guckst du? Was meinst du, hat diese Katze in diesem Moment gesehen?

Kennen Sie die berühmten Gurken-Videos?

Im Internet gibt es wohl tausende Videos, in denen Herrchen oder Frauchen heimlich Gurken neben, hinter oder gar unter ihre Katzen legen. Wenn die kleinen Löwen das Gemüse erblicken, springen sie meilenweit in die Luft oder starren sie völlig entgeistert an. Doch woran liegt dieses Phänomen? Hassen Katzen Gurken tatsächlich so sehr?

Die Antwort ist selbst unter Wissenschaftlern umstritten. Am wahrscheinlichsten gilt jedoch eine Theorie: Die Katze fühlt sich schlicht und einfach von der Gurke überrascht.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an ihrem Esstisch. Sie haben wahnsinnigen Hunger, denn Sie haben den ganzen Tag noch nichts gegessen. Vor Ihnen türmt ein Berg von köstlichem Essen und überglücklich schwelgen sie darin. Sie sind so vertieft in Ihre Mahlzeit, dass sie nicht einmal bemerken, wie ihr Partner sich hinter Ihnen Sie annähert…

Leise – oder eher laut, sonst hätten Sie es wohl nicht gehört – knackt der alte Holzboden hinter Ihnen. Nichts ahnend drehen Sie sich um und – Ah! Vor lauter Schreck hüpfen Sie einen gefühlten Meter hoch.

Genauso ergeht es auch unseren Katzen, wenn plötzlich und unerwartete eine Gurke hinter ihnen auftaucht. Doch es gibt auch durchaus andere, interessante Theorien. Zum Beispiel glaubt eine Expertin fest daran, dass Katzen die Gurke im ersten Moment als Schlange wahrnehmen könnten. Dieses Reptil gilt evolutionär als einer der größten Feinde der Katzen, deshalb wäre eine so starke Reaktion durchaus auch gerechtfertigt.

Doch in Wirklichkeit ist es nur halb so wichtig, warum unsere kleinen Raubkatzen das machen, denn eines ist eindeutig: Es ist unglaublich lustig, wenn sie vor Angst einen Salto schlagen oder mit weit aufgerissenen Augen zurückrobben. Manchmal macht es auch Spaß, die kleinen Raubkatzen absichtlich zu ärgern. „Wie kann ich sie am besten erschrecken“ wird dann zu einem regelrechten Kampf zwischen verschiedenen Herrchen. Dann versucht man sie im Schlaf zu erschrecken, beim Essen zu stören oder sie zu erwischen, wenn sie sich gerade konzentriert auf ein Spielzeug anpirschen.

Doch noch witziger ist es, wenn einem der Grund für ihre Angst oder Panik einfach unerklärlich ist. Unvermittelt starren sie dich mit weit aufgerissenen Augen an – oder sie starren in die Ecke, aus dem Fenster, in den Spiegel? Dann kann man sich einfach nur denken „Ey, was guckst du? Was hast du denn gerade gesehen?“.

Manchmal passiert es auch, dass die Katze ganz angsterfüllt in einen pechschwarzen Raum starrt. In solchen Momenten frage ich mich manchmal, ob uns die Katzen ihre häufigen Schreckmomente nicht einfach nur zurückzahlen wollen.

Wollen wir küssen?

Stellen Sie sich vor, eine große, anmutige Wildkatze schleicht durch dichtes Unterholz. Konzentriert blickt sie um sich, ihre Schulterblätter stechen durch den sehnigen Körper hervor. Sie sucht etwas, sie will etwas finden. Ist es Beute? Dürstet es die Katze nach frischem Fleisch?

Ich trotte der Katze nach, denn ich bin gebannt von dem Anblick, der sich mir bietet. Ihre schlauen Augen nehmen mich nicht wahr – oder die Katze ignoriert mich absichtlich. Denn ich bin scheinbar nicht das, was sie sucht.

Geduckt bewegt sie sich fort, ihr dunkles Fell glänzt in den Sonnenstrahlen, die durch die Blätterkronen fallen. Plötzlich ruckt ihr Kopf nach oben, ihre ganze Aufmerksamkeit ist auf den Baum über ihr gerichtet. Sicherlich hat sie ein Rascheln, ein Geräusch wahrgenommen. Fasziniert blicke auch ich den Stamm entlang bis zu den Ästen ganz nach oben – doch ich sehe rein gar nichts. Die Augen der Wildkatze verformen sich zu Schlitzen, sie ist konzentriert. Ihr Vorderkörper duckt sich hinab, bereit zum Angriff.

Wahrscheinlich hat sich dort ein kleines, fliegendes Monster verschanzt – es gilt das Revier zu verteidigen! Angespannt dreht die Katze ihre Ohren hin und her, lauscht in die Stille. Ihre Krallen mahlen sich in den erdigen Untergrund.

Behändig schießt die Wildkatze in die Baumkrone, der Stamm erzittert ob ihrem Gewicht und ihrer Stärke. Ein Vogel flieht zwitschernd aus den Ästen. Für einen kurzen Moment ist die Katze gewillt, sich ebenfalls in die Lüfte zu schwingen, doch letztendlich blickte sie dem geflügelten Ungeheuer nur sehnsüchtig hinterher. Sie hat sich erwartete ein wenig mit ihm spielen, vielleicht sogar ihn verspeisen zu können.

Schließlich fällt die Aufregung von ihr ab und die schwarze Wildkatze lässt sich auf einen breiten Stamm sinken. Gemütlich rekelt sie sich dort, ihre delikate Katzenzunge streift über ihre Pfoten. Ganz nebenbei streifen ihre gelben Augen die meinen – und ich erstarre vor Angst. Sie hat die ganze Zeit gewusst, dass ich da bin?

Katzen sind intuitiv; diese erfühlt eindeutig meinen erhöhten Herzschlag. Gebannt schaue ich ihr zu, wie sie sich von ihrem hölzernen Bett erhebt. Angriffslustig bewegt sich ihr Schwanz hin und her – schon begibt sich ihr Körper in eine sprungbereite Position –

Und schon segelt mein Kater hinab auf mich. Ein Lachen dringt aus meiner Kehle, als er mit gespreizten Pfoten auf meinem Rücken landet. Aufgeregt wandert meine kleine schwarze Raubkatze bis zu meiner Wange empor und drückt sich verschmust dagegen. Von Glück erfasst streichelt seine kleine Zunge mein ganzes Gesicht.

Ein Wangenkuss meines Lieblingskaters – einfach wunderschön. Gibt es süßere, verspieltere Geschöpfe?

Mensch, ich bin jetzt ganz schön ausgelaugt.

Eine Katze schläft 12 bis 16 Stunden pro Tag. Und seien wir doch ehrlich – wenn wir es uns aussuchen könnten, würden wir das auch so machen. Der Alltag einer Hauskatze scheint für die meisten von uns beneidenswert. Einfach nur gemütlich herumliegen, Essen serviert bekommen und schlafen, immer schlafen.


Doch wenn wir genau darüber nachdenken, so kann der Katzenalltag auch durchaus anstrengend sein. Das Jagen im Freien macht ihnen sichtlich Spaß, doch das Anschleichen, das Springen und das Zuschnappen ist sicherlich auch anstrengend.

Sie sollten ehrlich zu sich selbst sein. Stellen Sie sich vor, Sie wären in folgender Situation:

Wieder hopste ich hoch in die Luft, wieder versuchte ich den scheinbar schwebenden Stock zu fangen. So weit es ging streckte ich mich, mein Körper reckte sich nach dem Stab – doch abermals, kurz bevor ich ihn erreichte, war er wie vom Erdboden verschluckt.

Als ich am Boden aufkam, musste ich pausieren, der Atem schien mir wie gestohlen. Angestrengt streckte ich meine Zunge nach draußen und blickte vorsichtig um mich. Meine Bewegungen mussten leiste, mussten langsam sein. Der fliegende Stock durfte nicht vermuten, dass ich ihn jagen, dass ich ihn ergreifen wollte.

Elegant drehte ich mich um, still schwebte der Stock über mir. Meine Augen waren starr auf das Holz gerichtet und schließlich setzte ich mit Bedacht meine Pfoten nach hinten. Was hier nötig war, war eindeutig: ein langer, gutgezielter Sprung.

Hier, hier war der perfekte Ort, dies war die perfekte Mischung aus Anlauf und Sprungweite. Ich spannte meinen Körper an, legte mich so flach wie möglich auf den Boden…

Innerhalb von einem Bruchteil einer Sekunde war ich in der Luft, streckte meine Pfoten Richtung Stock. Doch – oh nein! – wieder verschwand der Stock aus meiner Reichweite so schnell wie ein Wirbelwind.

Es ist doch nur spielen? Ja, es ist nur spielen! Aber ein Spielen, in dem Sie Salti schlagen, hoch in die Luft springen und ständig in Bewegung sind. Und das passiert tagaus tagein. Stellen Sie sich vor, Ihr Mitbewohner würde Sie ständig auf Trab halten, ihnen Mäuse zuwerfen und sie würden ihnen nachsprinten. Klingt doch ziemlich anstrengend, oder?

Und dann kommt auch noch das Balancieren auf Balkonen oder Zäunen hinzu, das Springen auf Bäumen und das viele, so unglaublich viele Essen.

Ich bin mir sicher, wenn sie einen so leichtathletischen Alltag hätten wie Ihre Hauskatze, bräuchten Sie auch mindestens 12 Stunden Schlaf.

Was hat Mama heute zu Essen gemacht?

Katzen sind ja bekanntlich außergewöhnlich und atemberaubende Wesen. Manchmal machen sie so verrückte Sachen, das man gar nicht glaubt, dass dieses Tier das schaffen konnte. Und von diesen verrückten Sachen habe ich im folgenden Video einige parat.
Daß man den so unheimlichen und doch so natürlichen Geschehnissen, die ich jetzt berichten will, Glauben schenkt, erwarte ich nicht, verlange es auch nicht.
Ich müsste wahnsinnig sein, wenn ich hierbei Glauben verlangen wollte, wo ich selbst das Zeugnis meiner eigenen Sinne nicht mehr erkenne. Wahnsinnig bin ich nicht und sicherlich träume ich auch nicht, doch diese Videos haben einen surrealen Wert.

Das Leben von einer Katze besteht im Prinzip aus Essen, Schlafen und Jagen. Und wiederum aus Essen, Schlafen und wieder Jagen, doch gibt es auch mal Sachen, die Katzen machen, wo man sich vor Lachen kaum halten kann. Zum Beispiel kann man mit ihnen spielen, ein Wollknäuel (eines der besten Sachen für Katzen) zuwerfen und schauen, was passiert. Außerdem kann man natürlich eine Spielzeugmaus kaufen und die Katze damit in den Rausch bringen. Es gibt so viele, unzählige Sachen, die man mit Katzen anstellen kann.
Doch manchmal verselbständigt sich die Katze und macht Sachen, von dem wir Menschen nie gedacht hätten, dass Katzen so etwas können. Sie überleben oft einen Sturz von einem hohen Dach, etc. und können einfach mal den ganzen Tag oder mehrere Tage eine Art Wanderung unternehmen. Ebenfalls sind sie auch oft den ganzen Tag schläfrig und trauen sich dabei nicht aus ihrem Körbchen heraus.

Des Weiteren zeigen Katzen auch eine gewisse Affinität zu Vögeln, denn es kann durchaus vorkommen, dass man als Katzenbesitzer eine Überraschung vorfindet und ein toter Vogel mal zwischen den Zähnen der Katze auftaucht.
Sie neigen auch teils dazu, völlig den Faden zu verlieren und komplett auszurasten, vor allem, wenn eine andere Katze/Kater ihr Hoheitsgebiet betritt. Dann ist die Katze durch nichts zu stören und vollkommen auf den Eindringling fokussiert. Wenn dieser dann ein paar Schritte zu weit gegangen ist, dann kann es auch zu einem Gefecht kommen.

Also insgesamt kann man sagen, dass Katzen immens vielfältig sind und sie diese Vielfältigkeit in dem folgenden Video auf eine sehr charmanten Art und Weise gezeigt bekommen. Das Video zeigt Katzen in ihrer ganzen Pracht und sie werden sich vor Lachen fast gar nicht mehr einkriegen! Das verspreche ich Ihnen und ihrer Familie.
Nun einen großen Spaß und viel Freude mit dem Video!

Ich sage: “Es ist nicht das wonach es scheint.” – Wir schlafen doch nur.

Katz und Maus, das Duo ist seit Beginn des Brunnens auf einem zähen Rindfleisch, das jemals zuerst kam. Es waren immer die Katzen auf der Festung und die Maus auf der Flucht. Sie müssen also denken: “Zum Teufel! Was gibt’s Neues, sie sind wie immer klitzeklein”. Aber was Sie nicht wissen, ist, dass manchmal “das Raubtier die Beute sein kann”, ja! Sie haben es richtig gehört, Mäuse machen den Katzen das Leben schwer, wenn sie denken: “Nun gut, genug ist genug, weg mit euch verdammten Bastarden”. Es ist also an der Zeit, dass die Katzen auf der Flucht sind und die Mäuse hinter ihnen her rennen. Die armen Katzen haben dabei keine Chance, und sie rennen davon wie ein eiliger Räuber. Hier haben wir also eine Sammlung von muffigen kleinen Mäusen, die in den Zeugenstand getreten sind und die Katzen in die Flucht schlagen. Sie wirbeln herum, schleichen herum und machen die Katzen schwindelig, ja, natürlich ist es nicht das, wonach es aussieht.
Es ist nicht wie alltägliche Dinge.

Was Sie jetzt sehen werden, wird Sie mit einer ganzen düsteren und ziemlich schrulligen Seite der Katzen erleuchten. Ja! Sie haben es richtig gehört. Bereiten Sie sich darauf vor, zu sehen, was sich im Dunkeln verbirgt. Die Katzen werden vorwärts gestoßen, und die Mäuse werden sie wie in der Blütezeit vor sich hinwerfen. Es wird kein Fairplay geben, und das Rennen um Überleben und Nervenkitzel wird auf den Kopf gestellt werden. Hier ist ein Tipp: Erwarten Sie nichts Normales und lassen Sie sich blenden, wenn Sie sehen, wie Katzen von der mutigen, wütenden Maus weggejagt werden. Mäuse stehen für ihr Überleben und auch, um die Katzen herumzukommandieren, seltsames Zeug. Arme Katzen, man muss mit ihnen mitfühlen.
Unterm Strich: “Wenn die Katze weg ist, wird die Maus spielen”
Welchen Grund gibt die Wissenschaft also für dieses unbeholfene und feige Verhalten? Nun, Katzen sind ein erstaunliches und recht eigentümliches Wesen. Sie lieben es, einen mit Brei vollzustopfen und machen auch ein paar ausgefallene Hosenzieher, um Aufmerksamkeit zu erregen. Manchmal klappern sie mit den Zähnen, wenn sie einen Vogel aus dem Fenster sehen und versuchen, ihn in ihrer Frustration zu schnappen. Um also den Dampf abzulassen, lassen sie manchmal die Maus mit ihnen spielen, na ja, die meiste Zeit gut, und lassen dabei die Maus los, fangen sie wieder ein und lassen sie wieder los. Die Behavioristen sagen, dass dies passiert, wenn sie versuchen, Aufmerksamkeit zu erlangen und in Spiellaune sind. Es ist nur so, dass sie völlig seltsam sind, aber hey, das ist es, was sie cool macht.

Man könnte tagelang darüber lachen. Und deshalb weiß man, dass Katzen einfach toll sind.

Stellen Sie sich vor, Ihre kleine, rote Katze sitzt vor Ihnen auf dem Teppich. Sie drückt den Vorderteil ihres Körpers ganz flach auf den Boden, ihr Schwanz bewegt sich aufgeregt hin und her. Für einen Moment erstarrt sie in ihren Bewegungen.

Plötzlich hüpft sie weit und hoch – ihre Pratzen berühren den Fernseher. Doch die Katze hat sich, wie es so häufig passiert, ein kleines bisschen verkalkuliert. Sie landet nicht wie geplant am Fernseher, sondern stößt sich am Gerät ab, um in der Luft einen Rückwärtssalto zu schlagen und lockerlässig auf ihren vier Pfoten zu landen, als wäre nichts geschehen.

Doch warum sind Katzen eigentlich so flexibel, warum können sie so hoch springen und so genau zielen? Dies liegt – natürlich – eindeutig an der Anatomie der Katzen. Die typisch geformten Hinterbeine besitzen genügend Sprungkraft, um sie bis zu drei Meter in die Luft befördern zu können. Aber vor allem auch die Anzahl ihrer Knochen ist beachtlich. Man bedenke die Größe der kleinen Raubkatzen – zwar sind sie um ein Vielfaches kleiner als der Mensch, aber trotzdem besitzen sie mehr Knochen! Während wir Zweibeiner mit 206 davon auskommen, haben unsere felligen Freunde in etwa 230.

Auch der Schwanz der Katze trägt zu ihren fabelhaften Sprüngen bei. Durch ihn haben sie eine sehr gute Balance. Doch das ist nicht das einzige: Mithilfe des Schwanzes können sie währen deiner Bewegung noch die Richtung steuern, in die sie sich fortbewegen wollen.

Dies erklärt natürlich die erstaunliche Kraft und Flexibilität, die sie aufwenden können. Doch egal wie beeindruckt wir von ihrem athletischen Können sind, so sind sie doch manchmal auch nicht sonderlich geschickt – und genau das lieben wir doch alle an unseren Katzen. Ihre unvorhergesehenen Purzelbäume und die vielen kleinen Ausrutscher bringen uns immer wieder zum Schmunzeln und erheitern unseren Alltag.

Oft geschieht dies, da sie die Distanz falsch einberechnen. Katzen sind tatsächlich weitsichtig, müssen sie also nur einen kleinen Spalt direkt vor ihnen überwinden, so kann dies zum Problem für sie werden. Doch weitaus öfters liegt ein missglückter Sprung daran, dass die Katzen ihren Untergrund falsch einschätzen, zum Beispiel ihn weniger rutschig wahrnehmen. Das passiert natürlich am häufigsten, wenn unsere Fellknäuel die Unterlage, auf der sie stehen, nicht kennen. In Wirklichkeit ist es für uns aber nur halb so wichtig, warum es geschieht, nicht wahr? Denn es macht einfach Spaß, die Katzen zu beobachten und herzhaft darüber zu lachen, wie sie wieder einmal ungeschickt auf den Boden fallen. Denn unsere Vierpfoter können uns stets zum Lachen bringen – deshalb sind sie die besten Wegbegleiter.