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Süßer Vater fotografiert seine Tochter 40 Jahre lang

Babys wecken Liebesgefühle in den Eltern, wenn sie geboren werden, sind sie der Augenstern. Vielen ist klar, dass es immer Probleme geben wird in der Beziehung zum Kind, mit dem Kind, aber die schönen Momente machen fast alles wieder wett. Leider kann man nicht jeden Moment in Bildern fest halten, was Jack Radcliffe zu einer Idee gebracht hat. Er ist Vater einer Tochter, die heute 40 Jahre alt ist. Jedes Jahr hat er mit einem Bild fest gehalten, wie sie wächst, wie sie in dem Jahr überwiegend war, das Foto, welches sie am besten beschreibt, das hat er heraus gesucht und eine Serie daraus gemacht. Bilder, die ans Herz gehen und viel von ihrem Charakter sehen lassen. Die Liebe ihres Vaters ist sichtbar in jedem Bild, und das sind nur einige Auszüge.

1974 – Baby Alison ist geboren

Jack Radcliffe

1981 – sie hat schlechte Laune – alle aus dem Weg!

Jack Radcliffe

1988 – Alison’s erster Flug. Aber wohin, das bleibt unser Geheimnis!

Jack Radcliffe

1992 – wurde Alison richtig rebellisch

Jack Radcliffe

2000 – wer wohl angerufen hat, da sie alleine telefonieren will?

Jack Radcliffe

2006 – ihre eigene Wohnung. Die erste war nicht einfach

Jack Radcliffe

Teile den Beitrag, wenn du dein Kind auch so liebst und diese Idee genial findest.

Quelle Jack Radcliffe

Vater fotografiert Tochter 40 Jahre lang

Babys wecken Liebesgefühle in den Eltern, wenn sie geboren werden, sind sie der Augenstern. Vielen ist klar, dass es immer Probleme geben wird in der Beziehung zum Kind, mit dem Kind, aber die schönen Momente machen fast alles wieder wett. Leider kann man nicht jeden Moment in Bildern fest halten, was Jack Radcliffe zu einer Idee gebracht hat. Er ist Vater einer Tochter, die heute 40 Jahre alt ist. Jedes Jahr hat er mit einem Bild fest gehalten, wie sie wächst, wie sie in dem Jahr überwiegend war, das Foto, welches sie am besten beschreibt, das hat er heraus gesucht und eine Serie daraus gemacht. Bilder, die ans Herz gehen und viel von ihrem Charakter sehen lassen. Die Liebe ihres Vaters ist sichtbar in jedem Bild, und das sind nur einige Auszüge.

1974 – Baby Alison ist geboren

Jack Radcliffe

1981 – sie hat schlechte Laune – alle aus dem Weg!

Jack Radcliffe

1988 – Alison’s erster Flug. Aber wohin, das bleibt unser Geheimnis!

Jack Radcliffe

1992 – wurde Alison richtig rebellisch

Jack Radcliffe

2000 – wer wohl angerufen hat, da sie alleine telefonieren will?

Jack Radcliffe

2006 – ihre eigene Wohnung. Die erste war nicht einfach

Jack Radcliffe

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Quelle Jack Radcliffe

Mann tröstet fremdes Kind im Flugzeug

Es ist längst nicht selbstverständlich, dass man seine Hilfe anbietet – aber was dieser Mann macht, ist einfach herzzerreißend. Nicht nur auf der Erde kann man Heldentaten sehen oder miterleben, nein, es geht auch über den Wolken. Und in diesem Fall war ein Engel am Werk. Dieser Mann verdient mehr als Respekt, er hat einfach das Richtige getan. Lange Flüge können sehr anstrengend sein, vor allem wenn man hochschwanger ist und ein Kleinkind dabei hat, da geht auch der stärksten Frau schon mal die Puste aus. Um so schöner, wenn plötzlich ein helfender Engel vor dir steht und dir einfach Luft zum Atmen gibt. Dieser Mann verdient einen riesigen Respekt.

Facebook/Love What Matters

Dieser Mann hat einer völlig unbekannten Frau seine Hilfe angeboten, als er sah, dass sie hochschwanger war und ihr kleiner Sohn immer unruhiger wurde. Er nahm ihr das Kind ab und sagte ihr, sie solle sich ein wenig ausruhen. Der Mann kümmerte sich fast den ganzen Flug um das Kind, als wäre es sein eigenes. Es war so ergreifend, nicht weil er hellhäutig und sie dunkelhäutig ist, nein, weil dieser Mann einfach ein wahrer Engel ist und gezeigt hat, dass es doch noch liebevolle und gute Menschen gibt, die einfach helfen wenn es drauf ankommt.

Das große Glück muss nicht immer materiell sein, allein der Wille zählt. Und wenn der da ist, kann man Menschen unglaublich glücklich machen. Diese Menschen, die solche unglaublichen Dinge tun, sollte man mit Dankbarkeit überhäufen. Teile diesen Beitrag um Helden ein Danke auszusprechen.

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Die Mutter musste die Kleidung von ihrem Baby bei der Veräufering zurückgeben

Jacinta Masters kommt aus Mount Gambier, Australien, und erwartet mit aller Vorfreude ein Baby. Aber dann passiert etwas, was niemandem passieren sollte – und ihr ungeborenes Baby stirbt. Jacinta muss ins Krankenhaus und das kleine, tote Baby auf die Welt bringen. Die Trauer ist groß und sie kann die Babysachen zuhause einfach nicht mehr sehen, weshalb sie viele Dinge zurück bringen möchte. Im Laden angekommen, bringt die Verkäuferin sie zum Weinen. Als Jacinta wieder zuhause ist, schreibt sie einen herzzerreißenden offenen Brief:

“Jo heißt die wunderbare Frau, die mich heute im Babygeschäft betreut hat. Sie kannte mich nicht, und ich musste dort hin, um Strampler zurück zu bringen. Das Baby, welches ich im Bauch trage, ist nicht mehr am Leben. Erst wurde ich abgewiesen, mir wurde gesagt, dass ich die Dinge nicht zurück geben kann, weil ich die Bankkarte nicht dabei habe, mit der ich die Dinge gekauft hatte.
Ich weinte und erklärte, dass ich die Dinge nicht mehr sehen kann, denn ich bin auf dem Weg, mein totes Baby auf die Welt zu bringen. Ich konnte die Strampler zuhause nicht mehr sehen, denn ich werde sie meinem Baby niemals anziehen können. Dann wurde ihr klar, was da passiert war. Sie holte ihren Chef, redete mit ihm, er machte eine Ausnahme und ich konnte die Sachen zurückgeben.”

Facebook

“Sie fragten mich, ob ich schon eine Decke habe – denn mein Baby muss ja eingewickelt werden. Aber daran hatte ich nicht gedacht, meine Trauer war zu tief. Jo umarmte mich, ich durfte mich an ihrer Schulter ausweinen, dann suchten wir eine Decke aus. Himmelblau war sie, weiße Wolken waren darauf, für meinen kleinen Engel.
Sie ließen mich die Decke nicht bezahlen, es war ein Geschenk. Und ich weinte. Mir fehlten die Worte, ich brachte nichts heraus. Wie hätte ich mich dafür bedanken sollen? Die Tränen flossen, bis ich im Krankenhaus ankam. Dort saß ich 15 Minuten im Auto und konnte nicht rein gehen. Ich weinte in die Babydecke.”

“Ich kenne Sie nicht, Jo. Aber ich bin unglaublich dankbar, denn so konnte ich Sammy würdig betrauern. Ihre Menschlichkeit hat mir so viel Trost gegeben, die Decke hatte ich während der Wehen bei mir, nie ließ ich sie los. Und mein kleiner Junge ist nun darin eingewickelt. Ich werde Ihnen das niemals vergessen, Sie sind ein Engel und ich danke Ihnen von Herzen.” Teile den herzzerreißenden Beitrag.

Quelle Facebook

Baby kommt anders zur Welt

Die Chancen stehen 1:80.000. Als bei der Geburt das Baby in der Fruchtblase geboren wird, in der vollständig intakten Fruchtblase, können es die Ärzte nicht fassen. Es war ein Kaiserschnitt, bei dem die Ärzte eine komplette Fruchtblase mit allem drum und dran aus der Frau heraus zogen. Ein medizinisches Wunder. Normalerweise platzt die Fruchtblase, wenn die Ärzte den letzten Schnitt setzen, denn das Skalpell durchdringt leicht die feine Haut um das Kind und das Fruchtwasser. War das Baby dadurch in Gefahr?

Nein, Dr. Gino Pecoraro zerstreut den Verdacht, dass die Ärzte das Baby in Gefahr gebracht hätten. Das Baby dürfte von dem Ganzen überhaupt nichts mit bekommen haben. Wusstest du, dass es den Kaiserschnitt seit dem Mittelalter gibt? Es ist uralt – auch wenn damals nicht so steril gearbeitet wurde.



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Quelle YouTube

Baby wird nach nur einer Stunde in der Fruchtblase geboren

Jede Geburt ist ein einzigartiges und wunderbares Ereignis. Manchmal ist es schon das dritte oder vierte Baby, manchmal bist du froh, dass nach endlosen Komplikationen alles vorbei ist – jede Geburt ist besonders und schön auf ihre eigene Art. Aber für diese junge Mutter und ihren kleinen Sohn war es besonders ungewöhnlich – genauer gesagt, die Chancen standen 1:80.000. Denn der Junge wurde in der vollständig intakten Fruchtblase geboren. Eine solche Geburt ist an sich schon sehr selten – aber dass sie fotografiert wird, ist noch seltener.

Als bei Keely Kilmer die Wehen einsetzten, ahnte sie noch nicht, dass sie etwas miterleben würde, das nur wenige Mütter jemals zu Gesicht bekommen. Keely und ihr Partner David Lewis waren verblüfft, als ihr Sohn nach nur einer Stunde Wehen geboren wurde – und das auch noch in der intakten Fruchtblase. David Toby Lewis kam mit 2948 g zur Welt, und die Entbindung verlief schnell und problemlos.

In der Schwangerschaft wächst im Körper einer Frau nicht nur ein Baby heran, sondern auch ein Lebenserhaltungssystem, das den Kleinen neun Monate lang ernährt und schützt. Die Plazenta (auch Mutterkuchen genannt) ist ein ganzes Organ voller Nährstoffe für das Baby; außerdem ist der Fötus von einer Fruchtblase umgeben, die das Fruchtwasser enthält, in dem das Baby schwimmt und so vor Stößen geschützt ist.

Bei fast jeder Geburt platzt die Fruchtblase, kurz nachdem die Wehen einsetzen, und das Fruchtwasser fließt ab. Während der Wehen und der eigentlichen Geburt löst sich die Fruchtblase normalerweise vom Baby. Aber bei der Wassergeburt von David Toby Lewis war das nicht der Fall.

Es ist schwer zu sagen, warum genau David in der Fruchtblase geboren wurde. Die Wehen dauerten nur eine Stunde, und alles verlief sehr unkompliziert. Kilmer selbst sagt: “Um den Mittag herum ging ich ins Krankenhaus und um ein Uhr war er da. Natürlich hatte ich Schmerzen, aber sie waren nicht unerträglich.”

Zwar war das Fruchtwasser abgegangen, aber es ist möglich, dass die Fruchtblase an Ort und Stelle blieb, weil die Geburt so leicht war. Viele Freunde und Familienmitglieder waren dabei, David Tobys Großmutter hielt das Ganze auf Band fest. Sein Mutter beschreibt die Erfahrung so: “Es war unglaublich. Ich konnte es gar nicht glauben. Es war ein ganz besonderes Gefühl. Seinen kleinen Körper so zu sehen, in der Fruchtblase – die ihn neun Monate lang geschützt und ernährt hatte – war eine einmalige Gelegenheit.”

Der Vater, der ebenfalls David heißt, war sprachlos, als seine Partnerin seit dreieinhalb Jahren ihren Sohn unter so ungewöhnlichen Umständen zur Welt brachte. Seine Mutter und Großmutter waren bei der Geburt dabei, und es war seine Mutter, Jennifer Lewis, die den seltenen Anblick fotografierte. “Ich habe gehört, dass es ein Zeichen von besonderen Kräften und lebenslangem Glück sein soll – auf jeden Fall ist er ein Glücksfall für uns”, sagte David.

Früher wurden Geburten in der Fruchtblase als Zeichen für Glück und eine gute Zukunft gesehen. Hoffentlich wird der kleine David Toby (der inzwischen bei seinem zweiten Namen gerufen wird) ein tolles Leben haben! Der Gedanke dahinter ist, dass Babys, die hinter einem “Schleier” zur Welt kommen, einen anderen Blick aufs Leben haben und besonders intuitiv und einfühlsam sein sollen.

Wie es aussieht, wird der kleine Mann den Erwartungen gerecht: Mit fünf Monaten, runden Bäckchen und niedlichem Gesicht, hat er schon drei Zähne! Teile diese Geschichte mit deinen Freunden!

Hund rettet ertrinkendes Rehkitz

Der Amerikaner Mark Freeley lebt mit seinen beiden Hunden Sarah und Storm in Long Island, USA. Mit ihnen geht er oft am Strand spazieren; an diesem Tag ist es besonders windig und ungemütlich draußen. Plötzlich läuft der Golden Retriever Storm davon und springt ins Wasser – denn er hat dort etwas gesehen. Ein Rehkitz treibt hilflos in den Fluten und droht zu ertrinken. Es braucht dringend Hilfe, und die kommt von einer unerwarteten Stelle: Mark filmt, wie sein Hund das Kitz packt und zum Ufer zieht.

Golden Retriever sind dafür gezüchtet, geschossene Beute aus dem Wasser zu holen und so dem Jäger zu helfen. Sie schwimmen gern und tragen gern Dinge herum. Storm handelte aus Instinkt, als er das Kitz an Land zog, und wahrscheinlich nicht, um ihm zu helfen – aber gerettet hat er es trotzdem.

Nachdem der Hund es ein paar Mal angestupst hat und offensichtlich mit ihm spielen will, fährt Mark das kleine Reh sofort in die nächste Tierklinik; aber bis auf eine kleine Verletzung am Auge ist es zum Glück unversehrt.

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Quelle: The Epoch Times

Die Mutter zeigt ihren Körper nach der Geburt

So oft sehen wir frisch gebackene Mütter in den Medien, die wieder auf Laufstegen, mitunter auch bei Victoria Secret Shows laufen oder im knappen Bikini sich am Strand räkeln. Sie sehen aus, als hätten sie nie irgendwelche Pfunde zu genommen, als wären sie immer noch so perfekt proportioniert, wie sie es vor der Schwangerschaft waren. Und sie sind es auch! Wie sie das machen? Nun, das bleibt vermutlich ihr Geheimnis. Aber das ist nicht die gesamte Wahrheit. Denn die Otto-Normal-Mutter sieht nach einer Geburt nicht aus wie aus dem Ei gepellt. Keine Mutter sollte dazu verpflichtet sein, sofort wieder schlank und straff auszusehen. Denn so geht es normalerweise vonstatten:

Die junge Neuseeländerin ist sportlich, lief sogar Marathon. Aber dann kam ihr zweiter Sohn und sie beschloss, uns mit zu teilen, wie es ihr geht – die Idee kam ihr, als sie auf dem Weg zum Briefkasten war und fest stellte, dass ihr dieser Weg Schwierigkeiten bereitete. Ihren älteren Sohn hatte sie schon länger nicht mehr auf dem Arm gehabt – auch das schmerzte, körperlich, wenn sie ihn versuchte zu heben und seelisch, weil ihr etwas fehlte. Dabei ist Julie Bhosale Ernährungsberaterin, sie weiß, wie oberflächlich Menschen sein können. Immer nur geht es darum, wie man aussieht, nicht wie man sich fühlt. Eine Woche lang wollte sie daher beschreiben, wie sie sich mit ihrer Nach-Schwangerschafts-Kugel fühlte.

“37 Wochen. Das war die Zeit meiner Schwangerschaft, die nicht immer leicht war. Und hier schreibe ich von der Zeit ‘danach’. Nach der Geburt, nachdem man eine Wassermelone durch eine Öffnung in der Größe einer Zitrone gepresst hat. Danach hast du aber das Gefühl, dass da noch eine Melone in dir ist – eine noch größere. Alles fühlt sich da unten klumpig und merkwürdig matschig an, aber das alles muss eben raus. Es ist schmerzhaft, eklig, das Gefühl ist ungut. Meine letzte Schwangerschaft endete spontan, vaginal, aber es fühlte sich weniger nach einer Wassermelone an – eher nach einem LKW. Danach kam aber das Adrenalin und das Oxytocin und überschwemmten mich – ich liebte den kleinen LKW. Ich musste mir immer wieder sagen: Ich bin schön, ich bin erstaunlich, ich bin eine Mutter.”

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“Heute ist es 2 Tage her, dass der Kleine auf die Welt kam. Aber wann habe ich das letzte mal geduscht? Mich umgezogen? Was weiß ich. Mir auch egal, obwohl ich eigentlich sehr reinlich bin. Dieses Video übers Stillen – ich kann es nicht mehr sehen. Alles schießt aus mir raus – nur nicht das, was soll, die Muttermilch kommt erst nur stockend. Und jetzt, wo sie kommt, brauche ich 2 Pads in jedem BH-Körbchen, in meiner Unterhose stapeln sich die Binden. Was rede ich da, Binden? In meiner Oma-Unterhose stapeln sich demnächst Matratzen. Das eklige Zeug, was da raus kommt, hat die Größe von Golfbällen – wo kommt das her? Und wohin ist meine Würde verschwunden?! Ich möchte mal wieder schlafen. Vielleicht finde ich da meine Würde? Eigentlich will ich euch schreiben, wie viele Stunden ich geschlafen habe, bin aber zu erschöpft – es können nicht mehr sein, als ich an einer Hand Finger habe. Mein Körper ist auf Entzug von den Hormonen – ich fühle mich wie ein Drogenabhängiger. Drogen? Wäre das eine Idee? Ich will endlich schlafen. Und vielleicht kann ich dann aufhören zu weinen. Aber eigentlich bekommt das eh keiner mit, denn das Baby weint auch. Jeder Besuch nervt nur noch, ich will meine Verwandten und Freunde nicht sehen. Aber ich muss. Ich muss ihnen zeigen, dass ich schön bin, dass ich eine erstaunliche Frau bin, dass ich Mutter bin.”

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“Heute ist es eine Woche her, und ich durfte endlich heim. Wir durften heim. Auch wenn mein Bauch noch schwammig ist, ich mich immer noch vor mir selbst ekel, meine Unterhosen nach meiner Oma aussehen, die Einlagen immer noch eher Matratzen ähneln. Ich bin zuhause, aber kann ich überhaupt für diese beiden, kleinen Menschen sorgen, wenn ich mehr einem Zombie ähnle? Wie komme ich dazu, zwei Kinder zu bekommen? Wie kann ich beide baden, sie füttern, mich um sie kümmern? Da ist ein Flohzirkus leichter zu trainieren. Und warum komme ich immer noch nicht in meine alte Kleidung rein? Aber hey, ich bin schön, ich bin erstaunlich, und ich bin Mutter.”

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“Nach 2 Wochen sehe ich endlich Licht am Ende des Tunnels. Es könnte allerdings auch der Zug sein, der mich demnächst überrollt. Ich konnte heute morgen sogar duschen! Alles da unten ist noch geschwollen, aber es wird langsam besser. Wann ich aufhöre zu bluten, besser gesagt, ob, wage ich aber so langsam zu bezweifeln. Die Schwangerschaftskleider sind zu groß – meine Brüste scheinen aber aus Stein zu bestehen. Mein armer Mann – niemand sollte die Frau, die er liebt, so sehen müssen. Aber ich fühle, dass es aufwärts geht. Meine Brustwarzen sind nicht entzündet wie bei meinem ersten Baby, aber der Kleine spielt gerne beim Trinken – und das macht mich wahnsinnig. Und ich versuche im Gegensatz zum ersten Mal nicht mehr, perfekt zu sein. Ich habe mir von allen Zeit erbeten, um mich und meine Söhne zu finden und Ruhe in den Alltag zu bekommen. Die Narbe auf meinem Bauch habe ich noch von einer großen OP mit 21 Jahren, nachdem die Blinddarm-OP schief gelaufen ist. Sie brach 6 Mal auf, die beiden Schwangerschaften haben die Narbe größer und hässlicher gemacht. Mir ist das egal, es ist wie ein zusätzlicher, großer Schwangerschaftsstreifen. Mein Traumjob als Bikini-Model muss ich eben an den Nagel hängen, aber das heißt nicht, dass ich nicht schön, nicht erstaunlich bin – und ich bin eine Mutter.”

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“Heute ist es 10 Wochen her. Das ist eine lange Zeit – und mein Bauch wird immer besser, ist lange nicht mehr so geschwollen. Er hängt, meine alte Kleidung passt immer noch nicht, von Sport kann ich immer noch nur träumen. Meine Knöchel sind noch immer geschwollen, wo die letzten 8 Wochen hin sind, kann ich nicht so genau sagen. Ich erinnere mich nur trübe daran, gefüttert, geschlafen, abgepumpt, bespaßt und jongliert zu haben, ab und zu habe ich auch den Haushalt gemacht und gearbeitet. Mir tut alles weh, alles ist erschöpft. Meine Ernährung ist gesund, wie immer, aber ich bin nur ein Mensch, und was ab und zu nur noch hilft sind Schokolade, viel, viel Kaffee und gebackene Bohnen auf Toast. Das ist meine Definition von gesund, zumindest im Moment. Duschen ist immer noch ein Luxus, den ich mir nur selten zugestehe. Die Bohnen habe ich aus der Dose, für was anderes habe ich keine Zeit. Warum mache ich das? Ach ja, ich liebe die Kinder. Ich liebe alle, die um mich herum sind. Aber ich bin immer noch schön, ich bin umso erstaunlicher, und ich bin Mutter.”

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“Ich bin nun, 14 Wochen nach der Geburt, raus aus der ‘Neugeborenenphase’. Kein Zombie mehr, vielleicht noch ein bisschen ab und zu, immer mehr fühle ich mich wieder wie ein Mensch. Mein Bauch ist wieder relativ flach, aber voller Dehnungsstreifen, die Haut ist vor allem um die alte Narbe gestresst, nichts ist schon vollständig verheilt. Meine erste Periode ist wieder gekommen, mein Hormonhaushalt machte schon immer, was er wollte und brachte meine Tage sehr unregelmäßig. Aber es scheint ein gutes Zeichen zu sein. Mein Körper wird von selbst wieder aktiver, die Reparatur läuft. Einen Marathon werde ich nicht mehr laufen, mein Beckenboden ist beschädigt, aber die Erziehung ist ja auch ein Marathon. Die Jungs sind diesen Marathon wert. Ich war in den letzten Wochen gebrochen, erschöpft, wund, was aus meinem Körper kam, war nicht mehr normal, ich habe Schwangerschaftsstreifen und meine Nippel sind eingerissen – aber ich bin schön, ich bin erstaunlich und ich bin Mutter.”

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“Ob ich auf den Laufstegen von Victoria Secret laufe, wage ich zu bezweifeln. Aber ich habe mich auf meinen Körper konzentriert und das hat mir gut getan. Du musst nur nett zu dir selbst sein, auch wenn es Zeit kostet, egal, wie lange es dauert, lass dich nie mit jemandem vergleichen, denn du bist du und du brauchst deine Zeit. Niemand wird je in deinen Schuhen laufen, niemand darf dich verurteilen, niemand hat ein Recht dazu. Ich werde weiter das tun, was für mich und meine Familie am Besten ist, das braucht auch Mut und Kraft, aber beides hast auch du in dir. Denn du bist schön, du bist erstaunlich und du bist eine Mutter.”

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Baby wird in der Fruchtblase geboren

Die Chancen stehen 1:80.000. Als bei der Geburt das Baby in der Fruchtblase geboren wird, in der vollständig intakten Fruchtblase, können es die Ärzte nicht fassen. Es war ein Kaiserschnitt, bei dem die Ärzte eine komplette Fruchtblase mit allem drum und dran aus der Frau heraus zogen. Ein medizinisches Wunder. Normalerweise platzt die Fruchtblase, wenn die Ärzte den letzten Schnitt setzen, denn das Skalpell durchdringt leicht die feine Haut um das Kind und das Fruchtwasser. War das Baby dadurch in Gefahr?

Nein, Dr. Gino Pecoraro zerstreut den Verdacht, dass die Ärzte das Baby in Gefahr gebracht hätten. Das Baby dürfte von dem Ganzen überhaupt nichts mit bekommen haben. Wusstest du, dass es den Kaiserschnitt seit dem Mittelalter gibt? Es ist uralt – auch wenn damals nicht so steril gearbeitet wurde.


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Ihre Follower stellen ihr diese Frage. Was sie dann tut ist bewundernswert

Im Jahr 2010 beginnt Jordan Bone aus Kings Lynn, einer Stadt in Großbritannien, als Beauty Bloggerin zu arbeiten. Sie postet ihre Videos bei YouTube und hat auf Anhieb Erfolg. Mit ihren wunderschönen Augen, ihren hohen Wangenknochen und ihren vollen Lippen bezaubert sie unglaublich viele Menschen. Mit Tipps und Tricks zeigt sie auf eine sympathische und charmante Art und Weise, wie man am besten MakeUp aufträgt. Sie ist eine wirklich natürliche Schönheit… und ihr Talent ist erstaunlich. Ihre Fans lieben ihre Technik und verfolgen sie in den sozialen Netzwerken. So haben sich in den letzten Jahren weit über 116 Tausend Anhänger auf Instagram, weitere 183 Tausend Abonnenten auf der Video Plattform YouTube und über 16 Tausend Anhänger bei Facebook angesammelt. Und das hat einen guten Grund:

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Bei einer der häufigsten Fragen, die an Jordan Bone gerichtet werden, geht es nicht um ihre Make Up Tutorials, sondern um ein so persönliches und sensibles Thema, über das die junge Frau bis vor kurzem noch nicht bereit war, in der Öffentlichkeit zu reden.

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Denn viele ihrer Follower bemerkten beim Ansehen der Videos der jungen Bloggerin, dass ihre Hände anders sind, als die der anderen. Auch die Art, wie sie den MakeUp-Pinsel hält, ist anders. Zunächst entschied sich die junge Frau dagegen, auf diese Art von Fragen zu antworten. Doch im Laufe der Zeit fühlte sie, dass es nun Zeit war, ihren Anhängern zu erzählen, was genau sie erlebt hatte. Im Alter von 15 Jahren hatte Jordan Bone einen Autounfall. Bei dem Autounfall verletzte sich die damals 15-jährige so sehr, dass sie folglich von der Brust abwärts gelähmt war. Nach dem sie ihren Abonnenten in einem Video endlich erzählt hatte, was genau mit ihren Händen los ist, konnte sie ihren Augen kaum trauen. Gerührt erzählt sie gegenüber Cosmos, dass sie in allen sozialen Netzwerken, in denen sie regelmäßig postet, positive Reaktionen erhalten habe.

Über die Kommentare haben ihr ihre Anhänger mitgeteilt, was für eine inspirierende Person Jordan doch sei. Weiterhin kamen Kommentare, in denen die Menschen ihr mitteilten, dass ihr Video ihnen geholfen habe. Weiterhin erzählt die junge Frau, dass sie überwältigt sei und die Reaktionen ihrer Abonnenten ihr das Gefühl gebe, etwas gutes getan zu haben. Damit hört es für Jordan Bone aber nicht auf. Die junge Frau arbeitet nun mit Kampagnen für Organisationen, die die Interessen von jungen Leuten vertreten und diese motivieren, ihrem Leben eine positive Wendung zu geben. Jordan Bone hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, mit jungen Menschen über die Sicherheit im Straßenverkehr zu reden und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

COMING SOON 🎥 #DontLabelMe

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Auf der Seite für ihre Kampagne schreibt sie, dass sie nun mit Fixers zusammen arbeite, um junge Menschen zu ermutigen, im Straßenverkehr Vorsicht walten zu lassen und auf sich selbst aufzupassen. Weiterhin sei es wichtig, die Entscheidungen, die man wählt, gut zu bedenken. Wir denken, Jordan Bone ist eine fabelhafte Person, die sehr viel Respekt verdient. Wenn du auch unserer Meinung bist, dann teile diesen Beitrag mit deinen Freunden und deiner Familie, damit Jordan Bone noch mehr Menschen inspirieren und motivieren kann.

Quelle Instagram
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