Die Mutter musste die Kleidung von ihrem Baby bei der Veräufering zurückgeben


Jacinta Masters kommt aus Mount Gambier, Australien, und erwartet mit aller Vorfreude ein Baby. Aber dann passiert etwas, was niemandem passieren sollte – und ihr ungeborenes Baby stirbt. Jacinta muss ins Krankenhaus und das kleine, tote Baby auf die Welt bringen. Die Trauer ist groß und sie kann die Babysachen zuhause einfach nicht mehr sehen, weshalb sie viele Dinge zurück bringen möchte. Im Laden angekommen, bringt die Verkäuferin sie zum Weinen. Als Jacinta wieder zuhause ist, schreibt sie einen herzzerreißenden offenen Brief:

“Jo heißt die wunderbare Frau, die mich heute im Babygeschäft betreut hat. Sie kannte mich nicht, und ich musste dort hin, um Strampler zurück zu bringen. Das Baby, welches ich im Bauch trage, ist nicht mehr am Leben. Erst wurde ich abgewiesen, mir wurde gesagt, dass ich die Dinge nicht zurück geben kann, weil ich die Bankkarte nicht dabei habe, mit der ich die Dinge gekauft hatte.
Ich weinte und erklärte, dass ich die Dinge nicht mehr sehen kann, denn ich bin auf dem Weg, mein totes Baby auf die Welt zu bringen. Ich konnte die Strampler zuhause nicht mehr sehen, denn ich werde sie meinem Baby niemals anziehen können. Dann wurde ihr klar, was da passiert war. Sie holte ihren Chef, redete mit ihm, er machte eine Ausnahme und ich konnte die Sachen zurückgeben.”


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“Sie fragten mich, ob ich schon eine Decke habe – denn mein Baby muss ja eingewickelt werden. Aber daran hatte ich nicht gedacht, meine Trauer war zu tief. Jo umarmte mich, ich durfte mich an ihrer Schulter ausweinen, dann suchten wir eine Decke aus. Himmelblau war sie, weiße Wolken waren darauf, für meinen kleinen Engel.
Sie ließen mich die Decke nicht bezahlen, es war ein Geschenk. Und ich weinte. Mir fehlten die Worte, ich brachte nichts heraus. Wie hätte ich mich dafür bedanken sollen? Die Tränen flossen, bis ich im Krankenhaus ankam. Dort saß ich 15 Minuten im Auto und konnte nicht rein gehen. Ich weinte in die Babydecke.”

“Ich kenne Sie nicht, Jo. Aber ich bin unglaublich dankbar, denn so konnte ich Sammy würdig betrauern. Ihre Menschlichkeit hat mir so viel Trost gegeben, die Decke hatte ich während der Wehen bei mir, nie ließ ich sie los. Und mein kleiner Junge ist nun darin eingewickelt. Ich werde Ihnen das niemals vergessen, Sie sind ein Engel und ich danke Ihnen von Herzen.” Teile den herzzerreißenden Beitrag.

Quelle Facebook
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