Eingewachsene Haare sind Vergangenheit


Wer hat nicht hin und wieder eingewachsene Haare? Es nervt, es sieht nicht schön aus und wenn es nicht gut läuft, kann sich ein Entzündungsherd darum bilden. Die Haare sollen eigentlich aus der Haut heraus wachsen, aber manche müssen eben quer schießen und die Haare wachsen dann in die Haut hinein. Eine mitunter schmerzhafte Sache, die Narben hinterlassen kann. Auch Knötchen, Rötungen und Pusteln, die eitern, sind mögliche Folgen. Aber es gibt Abhilfe, denn mit diesen 9 Tipps kann man die Härchen schnell und ohne Skalpell los werden.


#1 Wenn das Härchen schon eingewachsen ist, kannst du mit einer Paste aus Zucker, Olivenöl, heißem Wasser, Kokosöl und Wundbenzin dem ganzen auf den Leib rücken. Eine Pinzette tauchst du in den reinen Alkohol, damit sie desinfiziert wurde. Dann peelst du die Hautstelle, damit keine störenden abgestorbenen Hautzellen im Weg sind, dafür kann man auch Olivenöl und Zucker verwenden. Eine dickflüssige Paste kommt dabei heraus, die man mit kreisförmigen Bewegungen sanft einmassiert. Dann das Peeling mit lauwarmem Wasser wieder abwaschen.

Nimm einen Waschlappen und mach ihn mit heißem Wasser gründlich nass – aber so, dass du dich nicht verbrennst. 10 Minuten auf der betroffenen Stelle öffnet die Poren, wenn der Waschlappen in dieser Zeit zu kalt wird, tränke ihn nochmal mit heißem Wasser. Nun brauchst du deine sterilisierte Pinzette, schnapp dir das Haar und ziehe es schnell heraus. Nochmal mit dem Waschlappen darüber wischen dann etwas Kokosöl auftragen. Das Kokosöl milderte die Hautreizungen und deine Heilung wird unterstützt.

Wenn sich das Haar nach dem heißen Waschlappen nicht zupfen lässt, wiederhole die Behandlung – am Besten bis zu zweimal täglich, bis das böse Haar endlich weg ist.

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#2 Aber die Härchen kann man auch mit Backpulver entfernen. Außer Backpulver brauchst du dazu Wasser und Kokosnussöl. Dann vermischst du das Backpulver mit Wasser, bis du eine dickflüssige Konsistenz hast – aber es sollten keine Klumpen drin sein. Dann wasche dir deine Hände sehr gründlich, trage das Backpulver auf die betroffene Stelle auf. Arbeite mit kreisförmigen, sanften Bewegungen. Die Haare fallen dann von selbst aus. Wasche dich und trage zur Nachsorge etwas Kokosnussöl auf.

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#3 Ätherisches Teebaumöl kann auch bei dem nervigen Problem helfen. Zudem wirkt es schmerzlindernd und antiseptisch. Auch bei Akne kann das Öl Wunder wirken. Aber nie pur auftragen! Immer verdünnen, da sonst allergische Reaktionen die Folge sein können. Wie du das Öl verdünnen kannst? Nun, du brauchst 2 El Olivenöl, 15 Tropfen Teebaumöl und Wattestäbchen Das Olivenöl und das Teebaumöl vermischen, mit einem Wattestäbchen auf diese Hautstelle auftragen. 2 Mal täglich wiederholen und das Härchen sollte bald Geschichte sein.

#4 Auch schwarzer Tee kann wunderbar dabei helfen, genauso wie gegen Hautrötungen und Entzündungen. Einen Teebeutel in warmes Wasser halten, 2-3 Minuten über die Stelle mit den eingewachsenen Haaren reiben. Mehrmals täglich wiederholen.

#5 Auch Honig kann toll helfen. Er ist nicht nur süß und lecker, sondern auch antibakteriell. Die Haut wird durch Honig geschmeidiger, weniger Schwellungen treten auf. Den Honig sollte man auf die gereizte Stelle auftragen, 10 Minuten einwirken lassen, dann mit kaltem Wasser abspülen. 3-4 Mal täglich angewendet ist die Behandlung am wirksamsten.

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#6 Gurken sind nicht nur als Maskenzusatz gut, sie enthalten auch viel Wasser und spenden damit viel Feuchtigkeit. Zudem sind sie entzündungshemmend. Hautirritationen, Juckreiz und Schmerzen werden dadurch gelindert. Wenn du eine Gurke in Scheiben in den Kühlschrank stellst, kannst du sie nach einer halben Stunde vorsichtig über die Stelle reiben. Mehrmals täglich angewendet hilft es.

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#7 Salz unterstützt die Durchblutung der Haut, zumindest als Peeling. Ein einfaches Peeling, du brauchst nur 1,5 Tl Salz in warmem Wasser auflösen, dann mit einem Wattebausch auf die betroffene Stelle auftragen. Einwirken lassen, abspülen, 2 Mal täglich. Aber nicht, wenn deine Haut ernsthaft verletzt oder offen ist! Auch bei Rötungen solltest du eher vorsichtig sein.

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#8 Die AloeVera ist eine Heilpflanze, die gut gegen Juckreiz und Rötungen hilft. Zudem spendet sie Feuchtigkeit und beruhigt die Haut, womit der Heilungsprozess schneller abgeschlossen ist. Ein AloeVera-Blatt ausquetschen, die Flüssigkeit auf die betroffene Stelle auftragen. Eine halbe Stunde lang muss das trocknen, dann wird es wieder abgespült, auch hier reichen 2 bis 3 Abwendungen pro Tag.

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#9 Last but not least haben wir noch den Apfelessig. Er wirkt auch entzündungshemmend und antibakteriell, die Haut wird beruhigt und die Infektionen werden gemildert oder verhindert. 2 Mal täglich aufgetragen, am Besten mit einem Wattebausch, einwirken gelassen, abgewaschen. Und fertig.

Aber man kann es auch verhindern, indem man die Haare immer in Wuchsrichtung entfernt und sich nach einer Rasur peelt. Zudem sollte man immer eine Creme auftragen, vorzugsweise eine feuchtigkeitsspendende.

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Quelle top10homeremedies
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