Die Geschichten hinter diesen Horror-Filmen sind wahr


Diese Hollywood-Filme, aufwendig gestaltet, haben einen interessanten Hintergrund, denn die Sets schienen verhext gewesen zu sein. Es sind 12 Horror-Geschichten, die bei den Dreharbeiten passiert sind. Klar geht nicht immer alles glatt bei der Arbeit, auch nicht, wenn man Filme dreht, aber hier sind viele Unfälle, die fast schon kein Zufall mehr sein konnten. Aber wer hat da die bösen Finger im Spiel gehabt? Wollte jemand die Dreharbeiten abbrechen? Wer kann das heute schon sagen… Einige dieser Horror-Geschichten sind vertuscht worden, aber mit etwas Recherche konnte man sie trotzdem ans Licht zerren:

Quelle


#1 Bei ‘Titanic’ wurden mindestens 80 Filmcrew-Mitglieder vergiftet. Ihnen wurde Phencyclidin in die Hummersuppe gemischt. Der Täter wurde nie gefunden, es wurde auffällig als viele sich über Halluzinationen beschwerten und daraufhin untersucht wurden.

Pinterest

#2 Für ‘The Grinch’ musste Jim Carrey eines der Folter-Widerstands-Trainings der U.S. Navy SEALs mitmachen, um das unangenehme MakeUp, die Prothesen, das YakFell zu ertragen. Diese ganzen Dinge lösten Platzangst aus, durch das Training konnte er mit den Gefühlen besser umgehen.

 

Moviepilot

#3 Das ‘Harry Potter’ Double wurde bei den Dreharbeiten des letzten Filmes bei einer Explosions-Szene schwer verletzt. Er blieb Querschnitts gelähmt, aber da Daniel Radcliffe und er miteinander aufgewachsen waren und sie schon lange miteinander arbeiteten, blieb die Freundschaft erhalten. David Holmes, der Stuntman, lag noch im Krankenhaus als Daniel ein Charity-Abendessen mit einer anschließenden Auktion organisierte, um seinem Freund finanziell unter die Arme zu greifen.

 

Unbelievable Facts

#4 1931 wurde bei dem Film ‘Skippy’ dem Kinderdarsteller erzählt, dass man seinen Hund erschossen hätte, damit die Tränen echt waren. Der Film wurde zum besten Film des Jahres nominiert, Kinderstar Jackie Cooper ist als bester Schauspieler nominiert worden. Aber zu Anfang konnte der Junge einfach nicht weinen, daher ließ Regisseur Norman Taurag den Hund hinter die Bühne bringen und einen Bühnenarbeiter so tun, als würde er ihn erschießen.

Listverse

#5 Bei ‘Stirb langsam’ verlor Bruce Willis zwei Drittel seines Hörvermögens im linken Ohr, weil die falschen Waffen eingesetzt worden waren. Er lag dabei unter einem Tisch und feuerte, die Pistole war zu nah an seinem Ohr. Da der Regisseur auf möglichst viel Realismus bestanden hatte, waren die Waffen extra laut, was Willis fast sein Hörvermögen gekostet hatte. Ob es das wert war?

 

Uproxx

#6 Bei ‘Zurück in die Zukunft II’ stand Cheryl Wheeler, eine Stuntfrau, auf einem Hoverboard und sollte eigentlich in das Fenster des Bürogebäudes fahren. Aber die Aufhängung spielte nicht mit, und so drehte sich das Hoverboard nach links, prallte gegen eine Säule, fiel 20 Meter tief. Eine schwere Gehirnerschütterung, Schmerzen am Kiefer und dem gesamten Gesicht, eine Amnesie, welche die letzten 2 Wochen am Set betraf, ein gebrochener Arm und ein gebrochenes Handgelenk waren die Folgen. Aber sie erholte sich, bis auf die Amnesie war alles wieder voll funktionsfähig.

Gizmodo

#7 Bei ‘Uhrwerk Orange’ wurden dem Schauspieler Malcolm McDowell Augentropfen von einem Arzt verabreicht, wobei aber etwas schief lief und die Hornhaut zerkratzt wurde.

tumblr / yosoydaniels

#8 Der Film ‘Alien’ birgt ein grausames Geheimnis: Angeblich soll der Künstler H. R. Giger echte menschliche Schädel von indischen Kindern gekauft haben. Er brauchte sie, um den Xenomorph-Kopf der Aliens zu entwerfen. Dan O’Bannon, der Drehbuchautor, hatte dies schon länger vermutet, hielt aber still. Erst Mitte der 1980er Jahre ließ er es in seinen Film ‘The Return of the living dead’ einfließen. Die indische Regierung ließ kurz danach mehrere Unternehmen schließen, die angeblich mit Skeletten gehandelt hatten.

Kaiju

#9 Disney ist auch nicht unschuldig. Denn sie warfen in den 1950er Jahren Lemminge von einer Klippe ins Meer, um den kollektiven Selbstmord zu kreieren. Dies passierte für den Film ‘White Wilderness’. Diese Behauptung habt der Journalist Brian Vallee aufgestellt, er hatte 1983 das Making of für den Film genauer untersucht, er arbeitete für das kanadische Fernsehen.

YouTube / Absolute Jack!

#10 Bei ‘Transformers’ liefen die Darsteller wirklich um ihr Leben, denn der Regisseur Michael Bay ließ sie glauben, dass die Explosionen echt waren. Die Angst in ihren Augen? Völlig real, nichts gespielt.

Transfomers Rollout

#11 Während ‘Django Unchained’ riss sich Leonardo DiCaprio die Hand auf, spielte aber einfach weiter. Er hatte die Hand so heftig auf den Tisch geschlagen, dass ein Glas splitterte und seine Hand aufriss. Dieser Take ist auch im Film zu sehen.

GQ

#12 Christopher Reeve wurde bei ‘Superman’ von einem echten Mafioso bedroht. Angeblich soll ihm gesagt worden sein, dass wenn er jemals von der Familie des Mafiosos oder der Vergangenheit des Mannes reden würde, dann wird er das Ende des Filmes nicht erleben.

The Blog of Doom

Ich brauche jetzt auch einen Drink.

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Quelle Diply
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