Der schwarze Labrador tut alles, um den Polizisten anzuhalten


Es ist kalt an diesem Tag – kein Wunder, es ist Winter und wir sind in Wisconsin, USA. Jeff Gonzales ist ein Polizist und auf einer Straße unterwegs, als er etwas am Straßenrand liegen sieht. Er stutzt und sieht nochmal genauer hin – zum Glück, denn nur dadurch kann er einem Menschen in Not helfen. Ein großer, schwarzer Labrador liegt am Straßenrand – Jeff hält an und nähert sich dem Hund. Dieser ist sichtlich nervös, bellt, als der Polizist näher kommt und macht einige Schritte zurück. 

Youtube/TODAY’S TMJ4

Dann dreht sich das große Tier um und rennt die Straße hinunter. Jeff folgt dem Tier, sie kommen an ein Haus – und er erkennt, warum der Hund so gerannt ist. Auf den Stufen vor dem Haus sitzt eine ältere Frau, nur im Schlafanzug im Schnee. Die Minusgrade haben dafür gesorgt, dass sie schon blaue Lippen hat und friert, Jeff rätselt, als er auf sie zu läuft, ob sie noch lebt. Er ruft einen Krankenwagen und kümmert sich um die hilflose Frau.


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Der Labrador heißt ‘John Boy’ und hat Jeff zu seinem Frauchen Krystal geführt, die einer Herzattacke erlegen ist und deshalb auf den Stufen sitzt. John Boy hat die Notlage seiner Besitzerin erkannt und ist gerannt, um nach Hilfe zu suchen. Krystal wird ins Krankenhaus gebracht, sie erzählt, dass sie schon über eine Stunde in der Kälte gesessen hat – kurz vor dem Erfrieren. Aber Dank ihrem Hund und dem Polizisten erholt sie sich schnell wieder.

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Ohne John Boy wäre es vermutlich nicht so glimpflich ausgegangen. Ein vierbeiniger Held. Zum Glück war der schwarze Schatten da und konnte Jeff animieren, ihm zu folgen.

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Quelle Youtube
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