Der Junge läuft freiwillig nach Hause – weil er gemobbt wird


Kathleen Hotard aus Houma, LA, erfuhr entsetzt von ihrem 5-jährigen Sohn Kenneth, dass er nach der Schule fast nie mit dem Bus nach Hause fuhr. Meist ging er zu Fuß, Kathleen erfuhr es nur, weil Polizisten den kleinen Jungen an einer Straßenecke aufgelesen hatten. Kenneth’ Grundschule ist eine halbe Meile entfernt, an diesem Tag war er irgendwie in die falsche Richtung gelaufen. Warum Kenneth nicht mit dem Bus fahren wollte oder konnte? Das Problem ist bekannt, aber kaum eine Schule bekommt es in den Griff: 

Nun, es handelte sich um ein Problem, welches immer häufiger auftritt. Seine Mitschüler hatten den Jungen ständig verspottet und schikaniert. Es kam heraus, dass Kenneth sogar gelogen hatte, einem Ersatz-Lehrer eine selbst geschriebene Erlaubnis übergeben hatte, nur damit er alleine nach Hause laufen darf. Kathleen hatte aber diese Erlaubnis nie gegeben. Kenneth war bei der Konfrontation so ängstlich, dass er sich in die Hosen machte – auch aus Angst, wieder mit dem Bus fahren zu müssen. Die Lehrer sind im Konflikt, wer denn nun recht, wer unrecht hat. Einige meinen, dass Kenneth nie alleine hätte nach Hause gehen dürfen, andere meinen, dass die Eltern schuld sind und für ihre Kinder zur Rechenschaft gezogen werden sollten.

https://youtu.be/4RnDbjA8QgA

Zum Glück ist Kenneth in Ordnung, vielleicht erreicht seine Geschichte endlich die Aufmerksamkeit, die gemobbte Kinder benötigen. Teile die Geschichte, wenn du auch gegen Mobbing bist.


Quelle YouTube
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