Dieses Lebensmittel ist während der Schwangerschaft gefährlich


Laurie Finberg freut sich unendlich auf ihr Baby. Aber als sie zur Routineuntersuchung ihres Arztes ging, hätte sie niemals mit dieser Diagnose gerechnet. Bei Laurie wurde Schwangerschafts-Diabetes festgestellt. Sie hatte sich bevorzugt von etwas ernährt, was sie – und viele, viele andere auch als gesund ansehen. Und niemand denkt daran, dass auch das eine Schwangerschaft so negativ beeinflussen kann, geschweige denn, dass man dadurch gesundheitliche Probleme bekommen könnte. Eigentlich sind nur 9% aller Schwangeren von der Schwangerschafts-Diabetes betroffen, aber wenn es auftritt, ist es für Mutter und Kind ein großes Risiko. Unbedingt sollte der Arzt bei jeder Routineuntersuchung Blut abnehmen und dieses Risiko testen.

Auch bei Laurie gab es keine Vorzeichen, sie war immer gesund, und ausgerechnet die Kartoffel war an ihrem derzeitigen Zustand schuld. Eine ausgewogene Ernährung, davon war sie überzeugt, hatte sie gehabt. Aber laut des National Institutes of Health kann der vermehrte Verzehr von Kartoffeln zu Schwangerschafts-Diabetes führen. Bei mehr als 15.000 Frauen wurde über 10 Jahre der Kartoffelkonsum beobachtet – vermehrt, als sie schwanger waren. Das Risiko bei den Frauen, die in ihrer Schwangerschaft vermehrt Kartoffeln aßen, war deutlich höher als bei denen, die ihre Ernährung nicht änderten.


Kartoffeln können den Blutzucker erhöhen, schlimmer als bei allem anderen. Nur weiß das kaum jemand. Man sollte nicht auf das Gemüse verzichten, aber alles in Maßen halten. Zwei Portionen Pro Woche ist das Maximum, lieber mit Vollkornprodukten arbeiten.

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Quelle Littlethings
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