Präeklampsie ist für Mutter und Ungeborenes lebensgefährlich


Wenn in eine Familie ein neues Baby geboren wird, dann zeigt man gerne, wie die Kleinen wachsen und gedeihen. Auch der Familie Teply wird ein Baby geboren. Die Bilder, die sie aber von Baby Nathan posten, sind so unterschiedlich, dass etwas nicht stimmen kann. Nathan wächst nicht wie andere Kinder – und muss nach kurzer Zeit auch um sein Leben kämpfen. Maria, Nathan’s Mutter, war in der 24sten Woche schwanger, als sie mit einer schmerzhaften Schwellung und Kopfschmerzen ins Krankenhaus ging. Eigentlich dachte sie, es wären normale Schwangerschafts-Symptome, aber die Diagnose war viel schlimmer.

Maria litt an Präeklampsie. Wäre sie nicht im Krankenhaus vorstellig worden, hätten sie und ihr Baby daran sterben können. So wurde Nathan in der 24sten Woche per Kaiserschnitt geholt, nur drei Tage, nachdem Maria im Krankenhaus angekommen war. Er wog bei seiner Geburt nur etwa 425 g, er war kleiner als die Hand seines Vaters. 307 Tage musste er in der Intensivstation bleiben, hatte eine Lungenentzündung und andere Probleme, er musste schwer kämpfen. Aber weder seine Eltern, noch Nathan wollten aufgeben.


https://youtu.be/irIJZskO3Qw

Fast ein Jahr lag er im Krankenhaus, dann durfte er endlich nach Hause. Mit 6800 g wurde er entlassen – ein ganz anderes Baby. Die Warnzeichen einer Präeklampsie sind eindeutig. Oft gehen sie mit einem geschwollenen Gesicht, geschwollenen Händen oder Knöcheln und Kopfschmerzen einher. Wenn du dir unsicher bist, solltest du einen Arzt aufsuchen. Teile den Beitrag, um auch andere zu warnen.

Quelle YouTube
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