Aus dem Hals des Babys wächst unglaubliches


Emma hat mit ihrem Mann Aaron endlich ein Baby bekommen. Mya wird die kleine genannt, sie leben zusammen in Whittington, Kansas. Die kleine kratzt sich immer wieder am Hals, bis sie 7 Monate alt wird – und sich an der Stelle ein rotes Geschwulst gebildet hat. Dann bekommt Mya auch noch hohes Fieber. Die besorgten Eltern machen sich sofort auf den Weg ins Krankenhaus – die Ärzte vermuten eine Infektion. Mit Antibiotika wird Mya nach Hause entlassen, angeblich ist keine weitere Untersuchung nötig. Aber nur Stunden später stehen die Eltern wieder in der Klinik:

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Denn am nächsten Morgen sieht Emma etwas, was sie fast in Panik ausbrechen lässt. Mya geht es nicht besser, und aus der dicken, roten Stelle an ihrem Hals ragt etwas heraus. Die Ärzte untersuchen das Kind nochmal, entfernen den Gegenstand und untersuchen ihn. Es ist eine 5 cm lange Feder. Aber wie kommt sie da hin? Wenn Babys Dinge verschlucken, suchen sie sich ihren Weg nach draußen. Federn bleiben oft unbemerkt in der Kehle stecken, und so lange sie keine Erstickungsanfälle auslösen werden sie eben auch nicht gefunden. Sie wandern dann, meist werden sie unbemerkt ausgeschieden oder vom Körper absorbiert. Aber hier wurde die Feder zwar absorbiert, aber dann durch die Haut wieder ausgestoßen. Deshalb hat sich Mya auch an dieser Stelle gekratzt. Eigentlich vermutete Emma, dass die Zähne durch brechen, aber woher hätte sie das auch ahnen können?


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Mya geht es inzwischen wieder gut, ihre Eltern sind erleichtert. Die Feder haben sie als Souvenir aufgehoben, so kann das Mädchen sehen, dass sie als einzige eine Feder auf die Welt gebracht hat.

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