Obdachloser wohnt mit 11 Hunden auf Fahrrad


Er war lange Zeit über ein unbekannter und obdachloser US-Amerikaner. Steve’s Leben veränderte sich aber komplett, als zwei Frauen einige Fotos von ihm machten und diese dann veröffentlichten. Aber er wurde dann nicht beschimpft oder so, sondern die Bilder berühren die Herzen. Sie zeigen einen Mann, der sich am Rande einer extrem befahrenen Straße über den Anhänger seines Fahrrads beugt. Der Mann wirkt verwahrlost und sein Gefährt ist ebenfalls ziemlich heruntergekommen. Aber das ist nicht, was alle aufmerksam macht – sondern ein Schild, welches hinten dran hängt. Es ist selbst gebastelt, mit der Aufschrift: ‘Vereinigte Streuner – Im Dienste Gottes, der Straßenhunde liebt.’ Das ist die unglaubliche Geschichte dahinter:.


Auf der nächsten Seite siehst du es:

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Facebook/Steve’sStray

In dem Anhänger des Obdachlosen waren Hunde, deshalb haben die Frauen den Mann gestoppt. Sie wollten ihn zur Rede stellen, denn in diesem Anhänger waren 11 kleine Welpen. Doch dann erklärte Steve, wie die Hunde da hin kommen. Er hatte sie von der Straße aufgelesen und kümmerte sich seither um die Babys, alleine wären sie voll verendet. Sein Plan? Er möchte mit ihnen 3.000 km quer durch die USA fahren. Das hört sich verrückt an? Ist es aber nicht.


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Facebook/MickeyEdrington

Die Frauen begreifen: Das ist keine Tierquälerei, Steve hat die Hunde gerettet. Und sie helfen ihm. Seine Geschichte wird öffentlich gemacht, eine Spendensammlung wird ins Leben gerufen. Die Hunde sollen schneller und sicherer transportiert werden. Über Nacht leben sie in Hotels.

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Facebook/Steve’sStray

Aber warum will Steve diesen langen Weg gehen? Die Antwort macht viele fassungslos: Aus Selbstlosigkeit und Tierliebe. Sein Freund lebt in Indiana, der ihm versprochen hat, dass er sich mit um die Hunde kümmert, bei der Betreuung und Verpflegung für sie mit einsteht. Also ist Steve seither auf dem Weg zu ihm.

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Facebook/Steve’sStray

Aber Steve möchte noch mehr: Er will die Welpen auch dann nicht ihrem Schicksal überlassen, sie  sollen bei ihm bleiben. Tierheime könnten sie ohnehin nicht aufnehmen, die meisten sind total überfüllt – und der Rest tötet Hunde, wenn sie in einer gewissen Zeit nicht adoptiert wurden. Aber wie soll er mit so vielen Hunden über die Runden kommen?

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Facebook/Steve’sStray

Aber er hat ja noch den Spendenaufruf der beiden Frauen – und die Hilfe seines Freundes, auch einige Tierschutzorganisationen haben sich zur Verfügung gestellt. Das Happy End: Steve und seine Hunde können zusammen bleiben. In einem Wohnwagen, bis dieser aber gefunden und her gerichtet ist, bleiben die 12 in Hotels.

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Facebook/Steve’sStray

Diese Geschichte ist zu rührend, als dass man sie nicht teilen kann.

Quelle Facebook
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