Bist du gegen Gluten allergisch?


Die nachfolgenden Symptome sind immer häufiger in Arztpraxen zu finden – kaum jemand bleibt von ihnen verschont. Aber oft werden sie falsch gedeutet und können auch vom Arzt, da sie eher einzeln berichtet werden, nicht immer gleich richtig diagnostiziert werden. Die Krankheit, die dahinter steckt, ist an sich leicht zu behandeln, wenn man sie erst einmal erkannt hat. Erkennst du diese 8 Symptome wieder? Dann solltest du dich testen lassen – vielleicht reagierst auch du auf Gluten allergisch.

LittleThings/HeeralChhibber

1. Höre auf dein Bauchgefühl. Wenn du regelmäßig lähmende Schmerzen im Bauch hast, dich oft erbrichst, Durchfall hast, dann kann das eine Magen-Darm-Erkrankung sein. Aber auch die Unverträglichkeit gegen Gluten hat dieselben Symptome. Wenn du diese Symptome also vor allem nach dem Essen bemerkst, solltest du dieser Vermutung genauer nachgehen. Zudem können Blähungen, Aufgeblähtheit und Verstopfung auftreten. Aber letzten Endes kann es nur dein Arzt bestätigen oder verneinen. Die glutenhaltigen Lebensmittel schädigen die Darmwand, weshalb weniger Mineralien, Vitamine und andere wichtige Stoffe aufgenommen werden können.


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2. Auch Schwindel, Orientierungslosigkeit und fehlendes Gleichgewicht können ihre Ursache in der Glutenunverträglichkeit haben. Nicht immer ist das Innenohr schuld. Benommenheit ist immer ein Alarmzeichen des Körpers und sollte ernst genommen werden. Aber du kannst, bis du einen Termin beim Arzt bekommst, auch mal Gluten absetzen und schauen, ob es besser wird.

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3. Dein Körper bekommt wegen der Unverträglichkeit nicht genug Nährstoffe, und das meldet er ans Gehirn. Dieses ist schnell unzufrieden und bringt damit deinen Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Wenn du also Stimmungsschwankungen hast, ungewöhnlich reizbar, ängstlich oder aufgebracht bist, dann kann auch die Glutenunverträglichkeit dahinter stecken. Auch Depressionen und Angstzustände konnten mit dem Vermeiden von Gluten schon vermindert werden.

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4. Du leidest oft unter Migräne? Dann meide eine Weile Gluten und schau, ob es sich bessert. Wenn die Schmerzen 30 bis 60 Minuten nach dem Essen verstärkt auftreten, hast du die Ursache in der Glutenunverträglichkeit gefunden. Auch Schmerzen um die Augen und im Gesichtsbereich zählen zur Migräne.

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5. Deine Haut ist entzündet? Dann reagiert deine Haut vielleicht auf die Unterversorgung. Denn wenn der Darm kein Gluten verarbeiten kann, dann kommen Ekzeme und Schuppenflechte vermehrt vor. Das Immunsystem ist mit dem Verdauungstrakt im Ungleichgewicht, daher werden Antikörper aufgebaut, was zu trockener, juckender Haut führt.

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6. Auch ein bestimmter Faser-Muskel-Schmerz, die Fibromyalgie, kann daher kommen. Es bedeutet, dass man in Muskeln, Bändern und Sehnen vermehrt Schmerzen hat. 4% der Bevölkerung leiden darunter, ohne es zu wissen. Eine Gluten- oder Laktoseunverträglichkeit kann die Ursache sein.

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7. Auch andauernde Müdigkeit kann ihren Ursprung in der Glutenunverträglichkeit haben. 8 bis 9 Stunden Schlaf am Tag sind okay, aber danach sollte man topfit sein. Sonst versuche mal Gluten zu meiden. Dein Körper könnte ständig mit kleinen Entzündungen beschäftigt sein, er verbraucht zu viel Energie.

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8. Laktoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit sind Geschwister im Geiste. Das eine schließt das andere leider nicht aus, im Gegenteil, viele, die unter dem einen leiden, haben auch mit dem anderen Probleme. Eine Zuckerart in Lebensmitteln sind für die Laktoseintoleranz verantwortlich, also auch ein Verdauungsproblem. Zudem verstärken sie sich gegenseitig. Du hast oft Sodbrennen? Dann solltest du dich auf beides testen lassen.

Gehe den Problemen deines Körpers auf den Grund – und teile den Beitrag, damit andere dasselbe tun können.

Quelle Littlethings
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