Sie liest die Hündin von der Straße auf – und ihr hundehassender Sohn verliebt sich in sie.


Als Obdachloser hat man es nicht leicht. Man ist meinst unverschuldet in diese Situation geraten und weiß nicht, wie man wieder raus kommt. So ähnlich geht es auch Roger. Er kommt aus Monticello, Minnesota, wurde als Kind missbraucht, erlitt drei schwere Kopfverletzungen und muss nach zwei Operationen um sein Leben kämpfen. Alkoholsucht und Krankheiten sind schuld, dass er auf der Straße landet, nur in seinem Auto kann er noch schlafen. Eine einzige Freundin hat Roger noch – seine Hündin Sadie. Auch Sadie kann ein Leideslied singen – sie hat als Welpe ein Bein verloren, aber auch sie ließ sich nie unterkriegen.

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Jeder kennt das Paar, viele helfen den beiden und einige versuchen gar, die beiden von der Straße zu holen – aber Roger möchte keine Almosen. Bis Roger mit 60 Jahren unerwartet stirbt und seine Hündin zurück lässt. Sein Herz hört eben auf zu schlagen, warum, ist nicht klar, aber seine Lebensumstände dürften maßgeblich dazu beigetragen haben. Sadie ist nun in jedem Fall alleine.


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Heather Elliott-Heath hat immer versucht, Roger von der Straße zu holen und hat ihm geholfen, wo sie nur konnte. Sadie kennt und vertraut Heather, so dass sie die Hündin zu sich holen kann. Heather hat Töchter, die begeistert von dem neuen Familienmitglied sind, aber ihr 8-jähriger Sohn Randy hat ein Problem – er mag keine Hunde. Randy ist Autist, kann seit seiner Geburt nicht sprechen, auch normale Lautstärke ist für ihn nur sehr schwer zu ertragen. Meist hat er Kopfhörer auf, und wenn man sagt, dass Randy keine Hunde mag, ist das noch untertrieben. Er hat eine solche Angst, dass er Hunde geradezu hasst. Ob das mit Sadie gut geht?

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Als Heather Sadie mit nach Hause nimmt, hat sie Angst und macht sich Sorgen – denn sie liebt ihren Sohn, möchte aber auch Sadie helfen. Und dann – die Überraschung. Sie findet die beiden nach kurzer Zeit zusammen auf der Couch.

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Sadie scheint sich um einen Menschen kümmern zu wollen – und mit Randy hat sie jemanden gefunden, der Hilfe brauchte. Randy ist ruhiger, wenn Sadie da ist, er fasste gerade zu ihr Vertrauen und sie lieben es, miteinander zu kuscheln. Eine wundervolle Fügung.

Sadie und Randy – hoffentlich werden sie sich lange haben. Teile den Beitrag, um auch anderen zu zeigen, was Hunde tun können.

Quelle Facebook

 

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