Vater rettet ungeborenem Baby das Leben


Sasha Hood ist 24 Jahre alt, als sich ihr Magen mit einem Mal sehr merkwürdig anfühlt. Sie denkt an eine Magenverstimmung, wie es die meisten von uns tun würden. Aber die Krämpfe werden immer heftiger, die Schmerzmittel helfen nicht, und so möchte sie irgendwann doch zum Arzt. Aber es ist zu spät – denn Sasha ist schwanger. Sasha kann sich aber an nicht einen Moment erinnern, als sie nur den Verdacht hatte, schwanger zu sein – bis auf den Schmerz. Ihre Pille nahm sie regelmäßig, das Verfahren ist zwar nicht narrensicher, aber es ist sehr unwahrscheinlich. 

Facebook / Marc Jepson

Sasha bekam keinen dicken Bauch, fühlte die Bewegungen des Babys nicht, ihre Tage kamen innerhalb der 9 Monate regelmäßig. Sasha hatte mit ihren Freund Marc Jepson schon über Familiengründung gesprochen, aber sie wollten noch warten.


Facebook / Marc Jepson

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Erst waren es leichte Schmerzen, sie ging damit schlafen. Als es am nächsten Tag immer schlimmer wurde, rief ihr Freund Marc den Krankenwagen. Doch der kam zu spät, Sasha bekam ihr Baby auf dem Badezimmerboden – mit ihrem Freund als Geburtshelfer.

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Marc aber erledigte alles souverän und schaute erst danach geschockt auf das gemeinsame Baby auf dem Badezimmerboden. Das Baby weinte nicht, die Nabelschnur war um seinen Hals gewickelt. Die Sanitäter am Telefon, schnitt Marc die Nabelschnur vom Hals seines Sohnes, damit er atmen konnte. Marc und Sasha haben sich von dem Schock gut erholt und sind inzwischen froh um das kleine Glück in ihren Armen. Teile den Beitrag, um zu zeigen, dass es immer weiter geht.

Quelle Daily Mail
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