Diese 11 Dinge sollte man im Restaurant nicht sagen


Die meisten hatten schon mal einen Job in der Dienstleistung – gerade in Restaurants und Supermärkten kommt man da öfters mit Gästen und Kunden in Berührung, die einen schnell auf die Palme bringen können. Da waren die freundlichen Stammgäste, die wissen, wie man Personal behandelt und dass es keine Sklaven oder Leibeigenen sind – aber für jede angenehme Interaktion gab es auch mindestens drei, die viel Aufhebens um die kleinsten Probleme machten. Auch wenn man selbst pingelig ist, was das eigene Essen angeht, versteht man eigentlich doch, dass alles nur menschlich ist und jeder Fehler machen kann. Bei diesen 11 Dingen geht dem Servicepersonal (meist innerlich) die Hutschnur hoch:

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#1 Geben sie mir… Nein, Höflichkeit ist nicht jedem in die Wiege gelegt worden. Auch das Servicepersonal freut sich über ein ‘Bitte’, ‘Danke’ oder ein ‘Entschuldigung’. Vielleicht wären dann auch nicht mehr so viele davon so mies gelaunt.

#2 Fingerschnippen oder süße Kosenamen sind mehr als unangebracht. Servicepersonal ist werde ‘Honey’ noch ‘Sweety’ oder gar ‘Schätzlein’. Es ist nicht nett, denn sie haben sich stundenlang die Beine in den Leib gerannt, und es ist unglaublich respektlos.

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#3 Wenn ihr reserviert habt, solltet ihr nicht noch mehr Platz benötigen, wenn ihr ankommt. Ruft wenigstens kurz an und sagt Bescheid, dass man noch reagieren kann. Und kommt vor allem pünktlich! Auch wenn ihr bereits euer Essen habt, mehr Leute dazu kommen – das ist für das Servicepersonal ein riesiger Stressauslöser, denn nicht immer hat man den Platz, den man seinen Gästen gerne bieten würde.

#4 In den meisten Restaurants ist es möglich, etwas vom Essen weg zu lassen oder etwas extra darauf zu bekommen. Es ist auch kein Problem, wenn klar ist, um was es geht und dass die Küche dies da hat – und der Koch noch nicht angefangen hat, zu kochen.

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#5 “Meine Bestellung ist falsch!” Als Servicepersonal hat man keine Kontrolle darüber, was genau in der Küche fabriziert wird, also kann man das auch nett sagen, wenn der Koch die Gurken im Salat vergessen hat. Und wenn wirklich etwas komplett schief gelaufen ist, hat man als Gast gute Chancen, eine kleine Entschädigung zu bekommen.

#6 Wenn du gegen etwas allergisch bist, sage es dem Servicepersonal. Aber wenn du es nur nicht magst, kannst du es auch so sagen, es muss dann nicht sehr speziell darauf geachtet werden. Es ist für den Service und das Küchenpersonal sehr anstrengend, ständig darauf zu achten, was wo drin ist. Bei einer Allergie ist es wichtig, nirgends zum Beispiel Pilze drin zu haben – wenn es aber darum geht, dass man etwas nicht mag, kann ein Fehler nicht lebensgefährlich sein.

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#7 Mitten während dem Essen den Tisch zu wechseln, ist auch extrem anstrengend. Nur weil der Blick vom anderen Ende des Restaurants ‘schöner’ ist, hat man Tischdecke, Besteck, Gläser und alles andere, was da steht, schmutzig gemacht und nutzt nun ein neues Gedeck. Muss das sein?

 

#8 Wenn man das Servicepersonal fragt, was alles in dem Essen drin ist, ist das völlig in Ordnung. Aber wenn du das Servicepersonal die gesamte Speisekarte abfragst, ist das unverschämt und kostet unglaublich viel Zeit. Zudem – wenn das Servicepersonal dir etwas empfiehlt und du magst es nicht, such dir das nächste mal etwas aus, was du magst. Und mach nicht das Servicepersonal für deine Auswahl verantwortlich.

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#9 Wenn Gäste einer Veranstaltung in 2 oder 3 Wellen zahlen wollen, ist das noch in Ordnung. Aber wenn auf einem großen Geburtstag jeder selbst zahlen will, ist das schwer für jedes Serviceteam. Es macht Kopfschmerzen und stimmt meist nicht – dann geht das Trinkgeld, welches gut meinende Menschen gegeben haben, für Dinge drauf, die andere gegessen und getrunken haben.

#10 Wenn ihr gegessen und getrunken habt, dann geht. Reden könnt ihr noch zuhause oder am Auto, aber es ist nicht in Ordnung, dass ihr noch stundenlang vor einem leeren Glas und leeren Tellern sitzt und redet. Damit verlieren das Unternehmen und das Servicepersonal Geld und Zeit.

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#11 “Kann ich deine Nummer haben?” Im Ernst. Das Servicepersonal ist nicht du, es sei denn, sie haben es angeboten, und das ist nicht Gentlemen-like. Überlege, wie du dich fühlen würdest, wenn es anders herum wäre.

Und, hast du schon so etwas getan? Teile den Beitrag, um auch andere davon abzuhalten.


Quelle LittleThings
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