So unterscheidest du Spiegel von Beobachtungsposten


Nackt in der Öffentlichkeit? Undenkbar! Oder? Nun, in öffentlichen Toiletten zum Beispiel ist das nicht so undenkbar. Nur zum Teil? Ja, aber nackt. Oder in Umkleidekabinen und Hotelzimmern. Das geschieht hinter verschlossenen Türen und sollte niemandem zugänglich sein, der nicht ausdrücklich eingeladen wurde. Und doch gibt es genug Fälle, wo die Spiegel eben keine einfachen Spiegel sind. Ob Beobachter oder eine Kamera – es ist nicht ausgeschlossen. Aber wie findest du heraus, was für ein Spiegel es ist? Du brauchst dafür nichts auseinander nehmen, das geht viel einfacher:

YouTube/SS007

Du musst den Spiegel nur berühren. Wenn du deinen Finger anlegst und deine Reflektion deinen Finger nicht berührt, ist es ein normaler Spiegel. Diese kleine Lücke zwischen den Fingern ist die Entwarnung. Wenn die Lücke fehlt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es kein richtiger Spiegel ist – und dahinter jemand sitzt oder filmt. Weitere Hinweise? Klar, hier.


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Eigentlich ist es verboten, verspiegelte Scheiben an öffentlichen Orten aufzustellen. Aber wo kein Kläger… Auch der Standort ist interessant. Der Spiegelschrank zuhause bietet da keine Möglichket, aber in einer Wand eingelassen, die in der Öffentlichkeit steht, liegt der Verdacht nahe.
Die Taschenlampe deines Handys kann auch einen solchen illegalen Spiegel entlarven – drücke die angeschaltete Lampe direkt gegen den Spiegel. Bei einer verspiegelten Scheibe kann man dann den Raum dahinter sehen.

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Du denkst nicht, dass es solche Fälle gibt? Kannst du dir sicher sein? Einfache und geniale Tricks, die man kennen – und deshalb teilen sollte.

Quelle Snopes
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