Freundschaft

Mit diesen Tricks fällt es dir leichter, neue Freunde zu gewinnen

Immer wieder stellen wir uns selbst in Frage und fragen uns, ob wir attraktiv, interessant genug sind. Warum schaut er mich nicht mehr so oft an? Neue Freunde sind gefragt, aber wie komme ich an die? Nun, es gibt einige Verhaltensweisen, welche auf andere extrem interessant finden. Sie wurden von Psychologen erforscht und werden auch von diesen genutzt. Aber denk daran – auch wenn du erreicht hast, was du möchtest, ist das noch kein Garant für eine langanhaltende Freundschaft. Du willst trotzdem wissen, welche das sind? Dann schau dir die nächsten Seiten an und finde es heraus. 

Flickr/ Samuel Mann

#1 Denke einfach nicht daran, dass es ein Fremder ist. Lass ihn dein Freund sein. Auch in Prüfungen ist es leichter, sich vorzustellen, dass der Prüfer ein guter Freund ist. Die Nervosität beruhigt sich etwas und man ist konzentrierter. Auch in einem Vorstellungsgespräch hilft dieser Trick.

#2 Baue dein Selbstbewusstsein auf. Von jenen Menschen fühlen sich die meisten angezogen, die zu dem stehen, was sie sagen und die wissen, wie sie rüber kommen. Selbst wenn du nur tust, als wüsstest du, was du machst – es hilft!

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#3 Lächle und die Welt lächelt mit. Selbst wenn dir die Menschen mit einer bösen Mimik gegenüber treten, hilft oft schon ein kleines Lächeln. Wenn du einen kleinen Spiegel hinter deinen PC stellst, sehen dein Chef oder deine Kunden ihr eigenes Gesicht – und keiner mag sich, wenn er böse schaut.

#4 Wenn ihr miteinander lacht, dann beobachte mal deine Freunde, deine Bekannten. Indem du die Menschen beobachtest, kannst du vieles lernen.

Flickr/ PROPetra Bensted

#5 Wenn du jemanden auf dich aufmerksam machen möchtest, beobachte ein Objekt hinter ihm. Sollte er dich an schauen, blicke ihm kurz in die Augen, lächle. Meist reicht das für den ersten Kontakt.

#6 Wenn du einer Kritik aus dem Weg gehen willst, solltest du dich direkt neben ihn stellen. Es kritisiert sich schlechter, wenn man direkt neben demjenigen steht.

#7 Unehrlichkeit ist heute leider nicht mehr selten. Manchmal reicht aber ein tiefer, intensiver Blick, um die meisten mit der Wahrheit rausrücken zu lassen. Nachbohren ist dann meist nicht mehr nötig.

#8 Reg dich nicht auf. Lass dein Gegenüber schreien, lass ihn toben, aber bleibe ganz relaxt. Umso schneller wird dein Gegenüber wieder ruhig und gelassen, da der Reiz fehlt. Und umso schlimmer sind die Schuldgefühle, so ausgerastet zu sein.

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#9 Es gibt ein Lieblingswort von jedem Menschen. Dieses beruhigt ihn und steigert die Sympathie. Welches das Wort ist? Nun, der eigene Name.

#10 Sympathiepunkte kannst du sammeln, indem du nach etwas fragst, was eigentlich zu viel verlangt ist. Wahrscheinlich wird die Antwort auch ‘Nein’ lauten. Aber das sollte auch so sein, denn dann kannst du um etwas normales bitten. Diese zweite Bitte wird dann meist gewährt.

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#11 Wenn dein Gegenüber dir etwas erzählt hat, dann fasse es am Ende nochmal mit deinen eigenen Worten zusammen. Es macht dich sympathisch und der andere hält dich für einen guten Zuhörer. So kannst du Sympathiepunkte sammeln.

Ab und an sollte man eben doch auf die nervigen Psychologen hören. So kann man auch Feinde herum drehen und sich zu Freunden machen.

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Quelle brightside

Der Junge verschenkt seine Jacke – weil der andere friert

Immer mehr Erwachsene schimpfen über die Kinder von heute – dabei sind sie nicht alle schlecht. Wie auch in den Generationen davor gibt es einige, die mal mehr und mal weniger Ärger machen und Streiche spielen, einige, die meinen, sie dürften alles – und einige, die eben auch brav sind und immer das tun, was sie sollen. Und dann gibt es die ganz speziellen – die, welche Empathie in die Wiege gelegt bekommen haben und anderen von sich aus helfen. Eltern, Lehrer, Erziehungsberechtigte, sollten erst die Hintergründe erfragen, bevor sie ein Kind als schwierig abstempeln und böse nennen. Bei Adam ist es eindeutig, in welche Sparte er gehört. Amanda erzählt von dem Moment, als ihr klar wurde, was ihr Sohn getan hat:

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“Ich war auf dem Weg, meinen Sohn und meine ältere Tochter von der Schule abzuholen. Adam hatte die neue Jacke an, die wir erst gestern gekauft hatten, sie sah toll an ihm aus. Es roch schon nach Schnee, und so hatte ich ihm eine neue Jacke kaufen müssen, die alte war zu klein geworden. Adam’s Schwester riss mich aus meinen Gedanken, sie meinte: “Mama, schau, der Junge trägt Adam’s alte Jacke!” Ich dachte mir nichts dabei und meinte nur, dass er vermutlich nur dieselbe hätte.”

“Adam badete, ich saß mit meiner Tochter am Tisch. Da meinte sie wieder, dass der Junge Adam’s alte Jacke an gehabt hätte – denn Adam hatte ihm diese gegeben. Als ich Adam zur Rede stellte, meinte er: “Der Junge ist mein Freund. Seine Jacke ist nicht warm, und ohne warme Jacke kann er nicht in die Pause gehen. Deshalb habe ich ihm meine alte Jacke gegeben, denn ich brauche sie nicht mehr. Er kann jetzt auch draußen spielen – und damit er nach dem Unterricht auch nicht in der Kälte heim muss, durfte er die Jacke behalten.” In dem Moment wurde mir klar, dass ich meine Kinder richtig erziehe. Ich bin so stolz auf ihn, er macht sich Sorgen um seinen Freund und stellt sicher, dass er es warm hat – eine Geste, die mich zu Tränen rührt.”

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Teile diese wundervolle Geste – mehr Kinder sollten genau so erzogen werden.

Quelle Facebook