Geschichte

Mutter hinterlässt “Todes-Tagebuch”

Wenn ein geliebtes Familienmitglied unerwartet von uns geht, kann es eine lange Zeit dauern, bis wir uns wieder richtig glücklich fühlen können. Diese Geschichte handelt von einer geliebten Mutter, Ehefrau und Oma, die ihrer Familie ein geheimes Geschenk hinterließ, das ihnen für immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. Bei Emily Phillips wurde vor Kurzem Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Als sie einen Monat später im Alter von 69 Jahren starb, kam ihre Familie zuerst nur sehr schwer mit ihrem plötzlichen Tod zurecht. Doch dann fanden sie in Emilys Zimmer etwas völlig Unerwartetes, denn die rüstige alte Dame hatte ihre eigene Todesanzeige verfasst!

Dabei war sich ihre Tochter Bonnie immer sicher gewesen, dass sie diese letzten Worte für ihre Mutter schreiben müsste. Nachdem der Nachruf an die Öffentlichkeit gelang, erlangte Emilys berührender Abschiedsbrief nationale Berühmtheit. Bonnie Upright erzählt, dass ihre Mutter den Ordner mit dem Titel “Emily’s Death Notebook” bis zu ihrem Tod geheim gehalten hatte. Darin befand sich eine Anleitung, die ihrer Familie erklärt, was nach ihrem Ableben getan werden muss. Darüber hinaus enthielt der Ordner einen mehrere Seiten langen Text, in dem Emily mit viel Humor auf ihr Leben zurückblickt.

Ihre Tochter äußert sich zum Inhalt des Abschiedsbrief: “Ich war überrascht, dass sie es geschafft hat, die Wörter ‘Arsch’ und ‘nackt’ in dem Text zu verwenden. Aber die Tatsache, dass sie das getan hat und wie sie die Worte eingebaut hat, ist wunderschön.” In dem “Death Notebook” fand Emilys zutiefst berührte Familie außerdem einige Witze und Geschichten von der ehemaligen Beauty Queen höchstpersönlich, in denen sie liebevoll auf ihre Kindheit und Familie zurückblickt.

Niemand kann Emily nach ihrem Tod ersetzen, aber die Erinnerungen, die sie für ihre Familie hinterließ, machen den Abschied für ihre Angehörigen zumindest weniger schmerzhaft. Ihren gesamten Abschiedsbrief kannst du hier nachlesen. Teile diese bewegende Geschichte mit deinen Freunden.

Quelle littlethings

9 unglaubliche Dinge, die Menschen in Parks fanden

Hast du schon einmal etwas merkwürdiges in einem Park oder Wald gefunden? Abgesehen von ein paar schmutzigen Nadeln und verlassenen Zeltplätzen, bin ich noch nie auf etwas Interessantes gestoßen. Du wirst jedoch überrascht von den unglaublichen Dingen sein, die diese Menschen in Parks auf der ganzen Welt entdeckt haben. Da geht es nicht um Dinge, die in die Natur gehören, sondern auch um sehr, sehr komische Dinge. Die folgende Liste zeigt 9 der ungewöhnlichsten Funde, die Menschen während einer ganz normalen Wanderung gemacht haben. Im Vergleich dazu wirkt selbst mein spannendster Spaziergang langweilig.

1. Ein 132 Jahre altes Gewehr, das gegen einen Baum gelehnt wurde. Ein Park Ranger spazierte nichtsahnend durch den Great Basin National Park in Nevada, als er plötzlich ein Winchester Model 1873 fand, das gegen einen Baum gelehnt im Wald stand. Die Waffe stammt aus dem Jahr 1882 und Archäologen glauben, dass sie seit über einem Jahrhundert unberührt in dem Wald stand.

RTE News

2. Im Jahr 2014 fand ein Wanderer in Utah den Fußabdruck eines Dinosauriers, der über 125 Millionen Jahre alt ist. Als Wissenschaftler den Weg daraufhin untersuchten, fanden sie über 200 weitere Spuren! Mittlerweile ist das Gebiet als ehemaliger Hot-Spot für Dinosaurier bekannt.

Desert News

3. “Arlington Springs Mann”. Es war 1959, als Phil C. Orr in einer Seitenwand des Arlington Canyon auf Santa Rosa Island in der Nähe von Los Angeles, Kalifornien, drei menschliche Knochen fand. Ein Team von Archäologen ermittelte daraufhin, dass die Knochen über 13.000 Jahre alt sein mussten. Phil hatte die zu der Zeit ältesten menschlichen Überbleibsel in Nordamerika gefunden. Doch es war nicht nur eine überraschende Entdeckung für den Wanderer, sondern half dabei zu beweisen, dass Menschen bereits früher als gedacht Boote bauten, um von Alaska nach Kalifornien zu reisen.

Santa Barbara Museum of Natural History

4. Der älteste Dinosaurier aller Zeiten. Im Jahr 1984 fand Bryan Small die Überreste des ältesten Dinosauriers aller Zeiten (216 Millionen Jahre alt) im  Petrified Forest National Park in Arizona. Die Chindesaurus Fossilien zeigten, dass die Existenz früher Dinosaurier mehr als 5 Millionen Jahre weiter zurückliegt als zuvor gedacht.

Wikipedia

5. Ein Paar fand bei einem Spaziergang durch einen Park in London (Epping Forest) einen geheimen Marijuana Garten. Das Pärchen fand den Garten, nachdem sie vom Weg abgekommen waren, um essbare Pilze zu finden. Genau…

SWNS

Sie haben ein ganzes Fotoshooting aus dem Fund gemacht.

SWNS

6. Teufelsloch-Wüstenkärpfling. Er ist der vielleicht seltenste Fisch der Welt und wurde im Death Valley National Park gefunden. Bemerkenswerter Weise findet man diese Fischart in nur einer einzigen Höhle auf der ganzen Welt, in diesem Park.

New Scientist

Diese kleine Höhle im Death Valley National Park ist der einzige natürliche Lebensraum des Teufelsloch-Wüstenkärpfling.

Geotripper

7. Eine 16 Kilometer lange Höhle. Der Mammoth Cave National Park in Kentucky ist das Zuhause von insgesamt über 600 Kilometern an aufgezeichneten Höhlensystemen. Im Jahr 2015 wurden weitere 16 Kilometer an zuvor unerforschten Höhlen gefunden, sowie ein völlig neuer Eingang.

SciShow

8. Im Jahr 2005 fand ein Wanderer den verschwundenen Grabstein einer Prostituierten in einem Park in Santa Cruz, Kalifornien. Bei der Prostituierten handelte es sich um eine 21 Jahre alte Frau aus England, die im Jahr 1898 Selbstmord beging, nachdem sie an Tuberkulose erkrankt war.

Oddee

9. In einem Reddit Forum, welches sich mit ungewöhnlichen Fundstücken aus Parks befasst, behauptet ein User, dutzende an Bäume genagelte Zungen entdeckt zu haben. Nach seinen Aussagen war er mit seinem Hund in einem großen Park in Brooklyn spazieren, als der Hund ihn zu einer Baumgruppe im Wald führte. Ich weiß, wo ich ganz bestimmt niemals einen Spaziergang machen werde.

Ghosts and Souls

Ich wünschte, ich könnte einmal etwas so Spannendes bei einem Spaziergang finden! Abgesehen von den Zungen, versteht sich… Teile diese spannenden Fundstücke mit allen, die du kennst.

Quelle Diply

Das ist dein wirkliches Sternzeichen

Viele halten es für Humbug, andere richten ihre Leben danach – Sternzeichen. Man nimmt an, dass gewisse Sternzeichen Charaktereigenschaften verkörpern, sei es nun der energische Krebs, der lockere Schütze oder der verschlossene Wassermann. Dabei stimmt daran einiges nicht, denn über 80% der Menschen stehen in Wirklichkeit unter einem ganz anderen Sternzeichen!

Twitter/Eat This Not That

Die Hintergründe dazu sind sehr interessant: vor rund 2500 Jahren begannen Astrologen, Sternzeichen von Sternbildern abzuleiten. Was sie damals aber nicht/kaum einberechnen konnten, ist die Tatsache, dass sich die Erdumlaufbahn und die anderer Himmelskörper mit der Zeit abändern. Wir sehen beispielsweise nicht exakt denselben Himmel, den die Leute vor 2500 Jahren sahen. Die Folge: eine Verschiebung der Tierkreiszeichen um circa einen Monat.

twitter/The Usual Routine

Die Sternzeichen hören aber nicht bei der Anzahl der Monate auf, nein, es scheint sogar ein 13. Sternzeichen zu geben! Unter dem Zeichen des Schlangenträgers stehen alle, die zwischen dem 30. November und dem 18. Dezember Geburtstag haben. Damals wurde das wahrscheinlich nicht berücksichtigt, damit man den Himmel in 12×30° aufteilen konnte. Die Eigenschaften des Schlangenträgers: Eifersucht, Reizbarkeit, Frohsinn und Intelligenz.

Twitter/ Hi Dear

Unter Berücksichtigung der jahrtausendlangen Verschiebung, kommt diese neue Einteilung zustande:

19. Dezember bis 20. Januar: Schütze

21. Januar bis 16. Februar: Steinbock

17. Februar bis 12. März: Wassermann

13. März bis 18. April: Fische

19. April bis 14. Mai: Widder

15. Mai. bis 21. Juni: Stier

22. Juni bis 20. Juli: Zwilling

21. Juli bis 10. August: Krebs

11. August bis 16. September: Löwe

17. September bis 31. Oktober: Jungfrau

1. November bis 24. November: Waage

25. November bis 29. November: Skorpion

30. November bis 18. Dezember: Schlangenträger

Twitter/Angelina Xiong

Hoffentlich gehörst du zu den 14% der Menschen, bei denen sich das Tierkreiszeichen nicht geändert hat, wenn du es dir hast tättowieren lassen.

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Klempner verschwindet zur Hälfte in Schlammpfütze

Auf diesem Foto sehen wir Jimmie Fox, einen jungen Mann aus Granbury, USA. Zumindest ist eine Hälfte von ihm sichtbar, denn der Oberkörper des Klempners, der für die Stadtwerke arbeitet, ist in einer tiefen Schlammpfütze verschwunden. Wie genau es zu diesem Schnappschuss kam, fragten sich vor kurzem Menschen aus aller Welt, nachdem das Foto im Internet berühmt wurde. Die Fotografin des skurrilen Bildes, das den Klempner über Nacht zur Berühmtheit machte, heißt Andrea Adams. Sie beobachtete den Mann dabei, wie er sich kopfüber in eine riesige Pfütze hängte, um einen Rohrbruch vor ihrem Haus zu reparieren.

Facebook/Andrea Montgomery Adams

Von dem Körpereinsatz des jungen Mannes war sie so begeistert, dass sie sein Engagement gleich mit der ganzen Welt teilen wollte. Auch wenn manche Menschen im Internet diese Arbeitsmoral zu extrem finden, ist es allein Jimmie zu verdanken, dass das Leck nicht noch weitere Wohnungen im Umkreis überschwemmte. Insgesamt traf das Foto aber hauptsächlich auf Begeisterung und Zustimmung. Der Moderator einer Sendung namens “Dirty Jobs” bot dem Klempner sogar an, ihm ein Bier auszugeben, denn was er tagtäglich leistet bringt den Namen der Sendung auf den Punkt. Und der Jeans-Hersteller “Wrangler” will Jimmie sogar für ein ganzes Jahr mit hochwertigen Arbeitshosen ausstatten! Jimmie selbst ist derweil vollkommen überwältigt von dem ganzen Zuspruch, den er erhält. Immerhin ist er der Meinung, dass er auf dem Bild nichts anderes als seinen Job gemacht hat.

Facebook/Wayne Andresen T

Das Engagement und die Lebensfreude dieses jungen Mannes ist eine wahre Inspiration. Ich hoffe, dass er noch lange Spaß an seinem Job hat und anderen so als gutes Vorbild vorangeht. Teile dieses kuriose Foto und seine Geschichte mit allen, die du kennst.

Quelle Little Things

Busfahrerin rettet 20 Kinder

Reneita Smith, eine Frau aus College Park in Maryland, USA, arbeitet mit Freude als Busfahrerin von Grundschülern. Wie jeden Morgen holt sie auch an diesem Montag ihre 20 kleinen Mitfahrer daheim ab, um sie in die Grundschule zu bringen. Doch irgendwas stimmt an dem Tag nicht mit dem Bus, denn mitten auf dem Weg fängt das Heck und die beiden hinteren Reifen plötzlich Feuer. Warum das passierte, konnte bisher nicht geklärt werden, aber innerhalb weniger Sekunden verbreitet sich giftiger schwarzer Rauch im gesamten Fahrzeug.

facebook/LoveWhatMatters

Die routinierte Fahrerin denkt in dem Moment nicht einmal daran, sich selbst zu retten. Stattdessen reagiert sie ohne zu zögern und bringt jedes der 20 Kinder sicher aus dem Bus und an die frische Luft. Danach rennt die Frau sogar noch einmal zurück in das brennende Fahrzeug, um nachzusehen, ob sie jemanden vergessen hat. Erst dann denkt die Fahrerin, die selbst einen vierjährigen Sohn hat, an sich selbst, und flieht aus dem dicken schwarzen Rauch. Für den Notfall gibt es an Board des Busses zwar einen kleinen Feuerlöscher, mit diesem kann Reneita aber nichts mehr gegen das riesige Feuer unternehmen.

facebook/LoveWhatMatters

Kurz nachdem alle Insassen sicher nach draußen gelangen, kommen Anwohner zu Hilfe und bringen die verängstigten Kinder kurzerhand in ihren Häusern unter. Nach wenigen Minuten ist auch schon die Feuerwehr zur Stelle und löscht den Brand, der mittlerweile das Innere des Fahrzeugs völlig zerstört hat. Es ist allein Reneitas schnellem Handeln zu verdanken, dass alle Kinder unversehrt mit dem Schrecken davonkommen konnten. Für die Menschen in ihrer Stadt ist sie deswegen eine wahre Heldin.

facebook/LoveWhatMatters

Doch die Busfahrerin selbst bleibt bescheiden: “Ich bin auch nicht mehr als eine Mutter, keine Heldin. Wenn sie in meinem Bus sitzen und ich sie zur Schule fahre, sind diese Kinder für mich meine Kinder. Jede Mutter hätte so gehandelt wie ich.” Wenn auch du von der Selbstlosigkeit dieser Frau beeindruckt bist, dann teile die Geschichte mit allen, die du kennst.

Quelle Facebook

Fremde Frau erfüllt Taxi-Fahrer seinen größten Wunsch

Als Ellis Hill, ein Taxifahrer aus Philadelphia in den USA, Liz Willock abholte, um sie zum Flughafen zu bringen, hatte er noch keine Ahnung, welche Auswirkungen das schicksalhafte Treffen haben würde. Eine Stunde lang unterhalten die beiden sich über alles mögliche. Dann kommen die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro zur Sprache, und Ellis wird plötzlich still. Nach einer kurzen Pause erzählt er der Frau stolz von seinem Sohn Darrell, der im Kugelstoßen für die USA um eine Medaille kämpfen wird.

Facebook/Love What Matters

Ellis erinnert sich noch genau an das Gespräch: “Sie war total beeindruckt und wollte wissen, ob ich ihm in Rio zusehen würde. Aber leider hatte ich einfach nicht genügend Geld für die Reise.” Liz wollte es einfach nicht glauben: “Es machte mich so traurig zu hören, dass dieser herzensgute Mann, der seinen Sohn so liebt, ihn in diesem wichtigen Moment nicht anfeuern können würde.” In dem Moment fasste die Frau den Entschluss, Ellis zu helfen. Sie fragte den Taxifahrer: “Was, wenn sie ein Ticket hätten, würden Sie dann hingehen? Ich will, dass Sie ihren Sohn dort sehen können. Ich denke, das Schicksal hat uns heute deswegen zusammengeführt.” Während Ellis kaum glauben konnte, was Liz ihm so entschlossen versprach, setzte sie ihren Plan in die Tat um. Sie erstellte eine Spendenseite für den Fahrer und ermutigte Menschen auf der ganzen Welt dazu, den Traum des Vaters zu erfüllen. Und das mit Erfolg – nur zwei Tage später hatte sie das Spendenziel von 7.500 Dollar erreicht! Ellis konnte es kaum glauben: “Ich war so glücklich und dankbar für alles. Es ist einfach überwältigend, dass so viele gutherzige Fremde mir helfen wollen. Es ist Monate her, seit ich meinen Sohn gesehen habe, so viel musste er trainieren. Jetzt kann ich es nicht erwarten, Darrell wieder in meinen Armen zu halten und ihn anzufeuern!”

Go Fund Me

Vor allem dankt Ellis aber Liz, seiner unerwarteten Helferin in Not: “Schon nach fünf Minuten waren wir keine Fremden, sondern Freunde. Seitdem unterhalten wir uns regelmäßig und das wird auch immer so bleiben!” Ich bin mir sicher, dass vor den beiden noch eine lange und glückliche Freundschaft liegt. Wenn auch du den Einsatz dieser Frau bewunderst, dann teile die Geschichte mit allen, die du kennst.

Quelle CBC Radio

Nachbarn helfen alter Dame in Not

Erst vor Kurzem zogen Kristin und Adam Polhemus nach New Jersey. Dort bewohnen sie ein ein schönes Haus, direkt neben einer älteren Dame namens Anne Glancey. Anne wohnt bereits seit Jahrzehnten in dem Nachbarhaus des jungen Ehepaars, welches leider völlig heruntergekommen ist, da die Rentnerin weder körperlich noch finanziell in der Lage ist, es zu renovieren. Als wäre das nicht schon traurig genug, droht ihr die Stadtverwaltung nun auch noch mit einer Geldstrafe von 1000 Dollar – und das pro Verstoß und Tag! Die Liste an Beanstandungen ist lang: Ein kaputtes Auto blockiert die Einfahrt, der Garten sei zu verwildert und die Außenfarbe des Hauses zu heruntergekommen. Aber wie soll sie diese Dinge in Ordnung bringen?

Facebook/Kristin Polhemus

Es dauerte nicht lange, bis auch Kristin und Adam von der misslichen Lage der alten Dame Wind bekamen. Die beiden konnten einfach nicht wegschauen und so beschlossen sie, ihrer Nachbarin unter die Arme zu greifen. Über Facebook suchten sie nach Freunden, Nachbarn und Bekannten, die ihnen dabei helfen würden, das Haus wieder herzurichten. Dabei waren sie völlig überwältigt von der Anzahl der Menschen, die sich freiwillig meldeten! Mit über 25 Helfern aus Nah und Fern machten sie sich schließlich daran, Anne vor dem finanziellen Ruin zu bewahren.

Facebook/Kristin Polhemus

“Wir arbeiteten an der Veranda, während ein anderer Nachbar die alte Farbe entfernte”, erzählt Adam. “Die Türen, Fensterläden und die gesamte Außenwand bekamen einen neuen Anstrich. Dann brachten wir das kaputte Auto weg und kümmerten uns um den überwucherten Rasen, bis der Garten aussah wie neu.”

Facebook/Kristin Polhemus

Es dauerte nur zwei Tage, bis das Haus in neuem Glanz erstrahlte. Kristin erzählt: “Das Ganze hat Anne ermutigt, sich auch wieder um das Innere ihres Hauses zu kümmern. Und sie versteht sich jetzt umso besser mit der Nachbarschaft! Ich hoffe, dass wir damit auch andere Menschen dazu ermutigen, mal einen Blick auf ihre Nachbarn zu werfen und im Notfall zu helfen.” Kristins Mann Adam arbeitet zudem in der Stadt als Polizist und konnte die Stadtverwaltung davon überzeugen, dass Anne die Strafen wegen ihres Hauses nicht mehr zahlen muss.

Facebook/Kristin Polhemus

Die alte Dame ist währenddessen völlig gerührt von dem Einsatz ihrer Nachbarn: “Für die ganze Hilfe und das Engagement dieser Menschen bin ich unglaublich dankbar. Ich kann nicht glauben, wie großzügig sie alle sind. Hoffentlich kann ich noch lange glücklich in meinem Haus leben.” Ich wünschte, ich hätte solche Nachbarn! Teile diese inspirierende Geschichte mit deinen Freunden.

Quelle Yahoo

Diese Geschichte beweist, dass innere Werte zählen.

Es ist ein Tag wie jeder andere, als dieser Mann sich im Flugzeug auf seinen Fensterplatz setzt. Geduldig wartet er auf den Start seines Fluges – bis seine schlimmste Angst auf einmal wahr wird. Eine übergewichtige Frau nimmt neben ihm Platz und er weiß schon jetzt, dass das der schlimmste Flug seines Lebens werden wird. Das ist seine Geschichte: Mit einem Lächeln sagte die Frau: “Guten Tag! Geht es Ihnen gut?” Dann versuchte sie sich in ihren Sitz zu quetschen. Doch weil ihr Hinterteil so unförmig und riesig war, quoll das Fett überall über den Sitz und berührte mich an der Seite. “Igitt”, dachte ich und versuchte, so viel Abstand wie möglich zu gewinnen. Doch es half nichts.

flickr

Es dauerte einige Minuten, doch als sie sich von dieser Anstrengung erholt hatte, schob sie ihren Arm langsam auf die Lehne zwischen uns, bis davon nichts mehr zu sehen war. Instinktiv lehnte ich mich weiter zum Fenster, während mein Platz immer enger wurde. Ich holte tief Luft und schloss meine Augen.

Aber die Frau war unbarmherzig. Abermals versuchte sie mit einem nervig fröhlichen “Hallo” ein Gespräch in die Wege zu leiten. Zu allem Überfluss beugte sie dafür ihren fetten Körper noch weiter in meine Richtung und verdeckte dabei förmlich meine gesamte Sicht. Ich zog eine Grimasse und antwortete knapp “Guten Tag”. Meine Stimme tropfte nur so vor Ekel. Schnell schaute ich zurück zum Fenster und fing an mir auszumalen, wie schlimm die nächsten drei Stunden wohl sein würden. “Zum Glück leide ich nicht unter Platzangst, wie sonst könnte ich den gesamten Flug mit diesem Monstrum neben mir aushalten?”, dachte ich.

Plötzlich berührte eine schweißige Hand meinen Arm und riss mich aus den Gedanken. “Ich bin Anna aus London. Was ist mit Ihnen? Japan?” Natürlich hatte ich nichts Besseres von einer Frau wie ihr erwartet. “China”, entgegnete ich forsch. “Verzeihung, da lag ich wohl etwas daneben. Entschuldigen Sie.” Sie hielt ihre fleischige Hand vor mein Gesicht. “Wenn wir schon die nächsten drei Stunden miteinander verbringen, wäre es doch schön, wenn wir uns wenigstens verstehen. Denken Sie nicht?” Ihre Pranke versperrte noch immer mein Sichtfeld. Ich schüttelte sie, hauptsächlich um sie loszuwerden.

Trotz meiner Unhöflichkeit und der Abscheu, die ich nicht einmal zu verstecken versuchte, gab sie nicht auf. Ehrgeizig setzte sie alles daran, eine Konversation ins Rollen zu bringen. Kurze Zeit später war ich genauestens über ihre Reisepläne informiert, dass sie in Berlin Freunde besuchen würde und sich so sehr freute. Darüber hinaus wollte sie Geschenke für ihre Klasse kaufen, denn sie arbeitete als Grundschullehrerin. Danke für die Information.

Von einem Dialog konnte gar nicht die Rede sein; stellte sie mir eine Frage, antwortete ich so einsilbig wie möglich. Doch meine Qualen sollten kein Ende nehmen. Entweder die Frau nahm mein Desinteresse nicht war oder es war ihr schlichtweg egal – immer wieder reagierte sie mit einem Lächeln oder einer einfühlsamen Antwort. Ich versuchte mich zu entspannen. Ein bisschen nett war ihre Stimme schon und ungewöhnlich herzlich. Sie versicherte sich mehrmals, dass mir genügend Platz blieb und auch als eine Stewardess uns Getränke brachte, nahm sie Rücksicht auf mich. Mit einem warmen Lächeln meinte sie: “Ich will ja nicht, dass es Ihnen schlecht geht, weil Sie so ein Walross als Sitznachbar haben.” Das war das erste Mal, dass ich wirklich zu ihr herüber schaute und feststellte, dass sie mich nicht mehr anekelte. Ihre Augen waren offen, munter und fröhlich. Irgendwie beruhigten sie aber auch meine Nerven und brachten langsam aber sicher die Mauer um mich herum zum Bröckeln.

Sie hatte es geschafft, wir unterhielten uns auf einmal angeregt. Dabei fiel mir einiges an ihr auf: Anna konnte nicht nur wunderbar zuhören, sondern hatte auch so einiges beizutragen. Sie konnte einfach bei allem mitreden, von alltäglichen Dingen, über Kunst, Literatur und Philosophie. Trotz ihres beeindruckenden Wissens war sie nicht überheblich, sondern neugierig und interessiert an meinen Ansichten. Dabei verließ das warme Lächeln nie ihr Gesicht und ich wurde selbst Zeuge davon, wie ihre Offenheit und die positive Art allen Menschen um uns herum den Tag versüßte. Ich konnte es kaum fassen! Das Beste war, als die Flugbegleiterin ihr etwas zu essen brachte. “Was sehe ich denn da, ein Pudding in Fingerhut-Größe. Den teile ich mir besser ein. Das kann ich ja nie im Leben alles auf einmal essen!”, witzelte sie. Die Stewardess, die sich vor Lachen kaum halten konnte, legte ihre Hand auf Annas Schulter und meinte: “So einen tollen Menschen wie Sie habe ich lange nicht getroffen. Danke, dass Sie hier sind.”

Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Noch nie hatte ich einen Menschen mit einer so ansteckenden, positiven Aura getroffen. Und dann sprudelte es plötzlich aus mir heraus, die Frage, die ich mir die ganze Zeit stellte: “Haben Sie mal in Erwägung gezogen abzunehmen?” Gerade als ich die Worte gesprochen hatte, wollte ich sie auch schon wieder ungeschehen machen. Doch zum Glück verzog Anna keine Miene und sagte entspannt: “Noch nie, und warum sollte ich auch? Ich habe hart für diesen Körper gearbeitet! Solange ich mich wohl fühle, muss ich doch nichts ändern.”

“Aber machen Sie sich keine Sorgen wegen Ihrer Gesundheit? Herzprobleme zum Beispiel?”, fragte ich neugierig. “Nö, kein bisschen. Krank werden doch vor allem die Leute, die sich ständig darüber den Kopf zerbrechen. Man sabotiert sich selbst. Von den Medien wird man nur so mit Ängsten und Selbstzweifeln überschüttet. Von wegen: Sobald Sie die Pfunde loswerden, können Sie sich selbst endlich lieben! Ich sage Ihnen, das ist völliger Schwachsinn. Wohl in seiner Haut fühlt man sich nur dann, wenn man lernt, sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist. Das hat nichts mit Modelmaßen zu tun. Was bringt es mir, mich stundenlang auf dem Laufband abzuschuften, wenn ich die Zeit stattdessen mit den Menschen verbringen kann, die mir wichtig sind? Ich laufe trotzdem meine tägliche Runde um den Block und an meinem Essen gibt es nichts auszusetzen. Mein Körper soll einfach so sein, wie er ist. Dagegen spricht doch wirklich rein gar nichts, oder?”

Genüsslich trank sie einen Schluck Wein. “Darüber hinaus ist mein Herz umso größer. Es braucht den Platz einfach, wo sollte es denn sonst unterkommen? Und richtig gut geschützt ist es auch. Ich bin mir sicher: Mit jedem Gramm, das ich verliere, würde auch meine Lebensfreude dahinschmelzen.” Ich ließ mir ihre Argumentation langsam auf der Zunge zergehen. Ich hatte dem nichts zu entgegnen, so plausibel erschien mir Annas Gedankengang. Aber sie war noch nicht fertig: “Es ist nicht so, als ob ich nicht wüsste, was die Leute von mir denken. Viele sehen einfach nur einen Haufen Fett. Für Männer bin ich auf den ersten Blick so attraktiv wie eine Eiterbeule. Oft halten sie mich für schmutzig und billig, denken, ich ließe mich gehen. Tja, damit liegen sie falsch!” Mit einem Lächeln streckte sie der Flugbegleiterin ihr leeres Glas entgegen: “Einen kleinen Schluck hätte ich gerne noch! Ich danke Ihnen vielmals.” Dann fügte sie fröhlich hinzu: “Einfach fabelhaft, wie Sie Ihren Job hier machen, bitte danken Sie auch Ihren Kolleginnen von mir!”

Wieder schaute sie mir fest in die Augen: “Innerlich bin auch ich wunderschön. Die meisten Menschen kommen kaum hinterher, so viel Energie habe ich. Ohne das Gewicht würde ich wahrscheinlich einfach abheben und davonfliegen! Zum Glück habe ich etwas, das mich am Boden hält, das wäre ja sonst schrecklich.”

“Aber wie steht es um das andere Geschlecht?”, wollte ich von ihr wissen und überraschte mich damit selbst. Wie offen ich plötzlich war! Sie setzte eine gespielt empörte Miene auf: “Ich bitte Sie! Ich bin sehr glücklich verheiratet, was dachten Sie denn? Aber ich kann Ihnen verraten: Angebote erhalte ich zur Genüge, da kann ich mich nicht beschweren.” Zusammen lachten wir herzlich drauf los. Ja, was hatte ich denn erwartet?

“Das Reisen ist mein Hobby. Während der Schulferien bin ich dauernd auf Tour, meistens allein. Dabei treffe ich nicht selten Männer, die auf der Suche nach einem offenen Ohr sind. Meistens bin ich es dann, die sich ihre Beziehungsprobleme anhört. Nicht nur weil ich gut im Zuhören bin, sondern weil ich meistens etwas Hilfreiches zum Besten geben kann. Ich denke, als Therapeutin hätte ich genauso viel Erfolg gehabt wie als Lehrerin!”

An dieser Stelle pausierte Anna kurz und blickte gedankenverloren an mir vorbei. “Ach ja, die Beziehung zwischen Frau und Mann ist komplizierter als jedes Rätsel. Die ersten paar Monate lang ist er ihr perfekter Prinz in strahlender Rüstung. Bis er den ersten Fehler macht – dann nämlich ist das Märchen vorbei und aus der süßen Prinzessin wird eine Schlange, die jeden Moment zubeißen kann. Dabei wollte er doch nur seine Seelenverwandte finden, die Frau, die in guten und schlechten Zeiten an seiner Seite steht. Eine Hochzeit und zwei Kinder später schaut er auf sein Leben zurück und merkt, dass 90-60-90 Maße noch lange keine gute Lebensgefährtin ausmachen. Vielleicht hätte er sich doch lieber für das nette Nachbarsmädchen entschieden, aber die fanden seine Freunde zu dick. Heute postet sie Urlaubsbilder auf Facebook und strahlt mit ihrer Familie um die Wette, während er allein auf Geschäftsreise geht, um seinem Leben zu entfliehen.”

Mit einem nachdenklichen Lächeln stimmte ich ihr zu. So treffend hatte es noch niemand für mich ausgedrückt. Annas Analyse war nicht nur passend, sondern unterhielt nebenbei auch die halbe Mannschaft, die sich um uns herum versammelt hatte. Von einem langweiligen Flug konnte gar keine Rede mehr sein, ich fürchtete schon jetzt die Ankunft in Berlin. Während ich schweigsam über das schicksalhafte Treffen mit Anna nachdachte, kämpften Passagiere und die Kabinencrew um ihre Aufmerksamkeit. Jeder wollte in den Genuss ihrer weisen Worte und der Wärme kommen, die sie ausstrahlte.

Und dann war es auch schon so weit, Zeit für unseren Abschied. Ich schüttelte mit Freude ihre Hand und bedankte mich aufrichtig für das schöne Gespräch. Dabei musste ich unweigerlich an den Beginn des Fluges zurückdenken. Jetzt schämte ich mich schrecklich für die hässlichen Gedanken, die ich nur wegen ihres Äußeren gehabt hatte, und hasste mich selbst für meine Vorurteile. Noch lange winkte ich Anna nach, als sie zu einer Gruppe Kinder lief, die sie vor Freude hüpfend begrüßten. Sie umarmte jedes von ihnen herzlich und ich wünschte mir, ich könnte die Zeit anhalten. Mein Herz hüpfte, als sie sich ein letztes Mal zu mir umdrehte und mir mit einem Lächeln zuzwinkerte. In dem Moment wurde es mir klar: Anna war die allerschönste Frau, die ich in meinem Leben jemals getroffen hatte.

flickr

Eine unglaubliche Geschichte, die das Schicksal hier verfasst hat! Aber noch wichtiger ist die Botschaft, die dahinter steht, denn sie zeigt, dass jeder von uns wunderschön sein kann – ganz unabhängig von Äußerlichkeiten. Teile diese Geschichte deswegen mit all deinen Freunden.

Quelle heftig

Mann trifft Doppelgänger im Flugzeug

Nein, diese zwei Männer sind keine Brüder. Man könnte meinen, dass sie bei der Geburt getrennte Zwillinge sind – aber da liegt man dann komplett falsch. Sie haben unterschiedliche Gene, keine gemeinsame Vorfahren, sehen sich zum ersten Mal. Eines Donnerstagabends traf der 32-jährige Neil Douglas auf seinem Flug von London nach Galway einen Mann, der genauso aussieht wie er. Der 35-jährige Doppelgänger, Robert Stirling, saß dabei mehr oder weniger versehentlich auf seinem Sitz, da er ein Pärchen nebeneinander sitzen lassen wollte.

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Lee Beattie

Robert saß auf dem Sitz von Neil, und als er ihn bat, aufzurutschen, schoss ihm der Gedanke durch den Kopf, dass sie sich sehr ähnlich sehen. Später im Hotel in Galway suchte er seinen Doppelgänger – und da war er. Sie verbrachten ihren Urlaub miteinander und wurden sehr oft gefragt, ob sie Brüder oder Zwillinge wären.

Ihre Begegnung war vermutlich Schicksal.

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Ross Hunt

So oft wurden sie nach ihrer Familienangehörigkeit gefragt.

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Neil Thomas Douglas

Wer erwartet schon, seinem Doppelgänger gegenüber zu sitzen? Teile den Beitrag, um auch anderen zu zeigen, wie das Leben so spielen kann.

Quelle Facebook