Horror

Teenager läuft mit Axt Amok

Diese erschreckenden Aufnahmen einer Sicherheitskamera zeigen einen Teenager, der mit einer Axt bewaffnet Menschen auf der Straße und in einer Pizzeria bedroht. Währenddessen ruft er immer wieder “Here’s Johnny”, ein Spruch aus dem Horrorfilm The Shining. Der Name des 19-jährigen aus York ist Jack Finnegan. Er greift in der Nacht des Angriffs mehrere Opfer an, bevor er von den heroischen Mitarbeitern des Pizza Time Restaurants entwaffnet und gefangen wird. Wenig später wird er von der Polizei in Gewahrsam genommen und zu vier Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Warum der Teenager plötzlich gewalttätig wurde und mehrere Menschen verletzte, ist unklar.

https://youtu.be/xK9pjbeFGY4

Eine Frau floh auf ihrem Fahrrad panisch vor dem Täter, der sie nach ihren Angaben verfolgte und seine Waffe wild über seinem Kopf schwang. Das Video zeigt das Ende es Amoklaufs, als Jack eine Pizzeria angreift und immer wieder auf einen Tisch einschlägt, an dem ein Kunde sitzt. Der Mann ist so schockiert, dass er zu Beginn vor Angst erstarrt sitzen bleibt und kaum reagiert.

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Das erste Mal wurde der junge Mann in der Nacht gesehen, als er mitten in der Stadt eine Schubkarre durch die Gegend warf, berichtet The York Press. Als ein Fußgänger versuchte diese aufzuheben und von der Straße zu entfernen, wurde er von dem Teenager ins Gesicht geschlagen, wodurch er ernsthafte Augenverletzungen davontrug. Danach warf er die Schubkarre in das Fenster eines Ladens und attackierte zwei weitere Passanten.

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Während des Amoklaufs rief er immer wieder die berühmten Worte “Here’s Johnny!”aus dem Horrorfilm The Shining.

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Das ist der 19-jährige Jack Finnegan, der scheinbar grundlos Fußgänger in York mit einer Axt bedrohte. Scheinbar wurde der Angriff von dem Film “The Shining” inspiriert, in dem Jack Nicholson in die Rolle von Jack Torrance schlüpft. Dieser ist in einem von der Außenwelt abgeschlossenen Hotel gefangen, wo er langsam verrückt wird und schließlich versucht, seine Frau und seinen Sohn mit einer Axt zu ermorden.

Bradish, die Fahrradfahrerin, die von dem Jugendlichen angegriffen wird, ist sich sicher sie wird sterben, als sie während der Verfolgung von ihrem Fahrrad fällt. Jack hat bereits die Axt erhoben und sich zum Schlag bereit gemacht, als sie gerade so entkommen kann. Nachdem sie panisch aufgestanden und um ihr Leben gerannt ist, schafft sie gerade noch ihre Haustür abzuschließen, bevor sie völlig erschöpft kollabiert.

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Nach ihrer Flucht wendet sich der 19-jährige einem weiteren Fußgänger zu und lacht Berichten zufolge wie ein Verrückter, während er seine Axt schwingt. Gleich darauf fällt ihm ein weiterer Passant zum Opfer, den er im Gesicht trifft und an der Lippe sowie an der Augenbraue verletzt. Auch ihm gelingt es zu fliehen. Erst in der Pizzeria Pizza Time gelingt es den mutigen Mitarbeitern, Jack zu entwaffnen und ihn festzuhalten, bis die Polizei eintrifft. Davor verursacht der Mann in dem Restaurant Sachschäden im dreistelligen Bereich.
Vor Gericht bekannte sich der junge Mann im April unter anderem wegen des Tragens einer gefährlichen Waffe, Mordandrohungen und fünf kriminellen Straftaten für schuldig. Das Video wurde erst vor Kurzem von der Polizei veröffentlicht. Teile diese schockierenden Aufnahmen mit deinen Freunden.

Quelle DailyMail

Das Innere einer verlassenen Irrenanstalt

Schmutz und Schutt bedecken den Boden, während eine Treppe flankiert von schimmligen Wänden ins Nirgendwo führt. Das Gebäude erscheint heute verlassen und unheimlich, doch noch vor 150 Jahren wimmelte es nur so vor Leben. 1861 – das war das Jahr, in dem das Alabama State Hospital für Verrückte zum ersten Mal seine Türen öffnete. Die Einrichtung in Tuscaloosa, USA wurde ursprünglich errichtet, um 250 Patienten mit geistigen Schwierigkeiten ein Zuhause zu bieten. Umgeben von kilometerweiten Feldern sollten die Patienten in Würde leben, Teil einer Gemeinschaft werden, eigenes Essen anbauen und vielleicht sogar einen Job in der Küche bekommen.

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Thomas Kirkbride, ein Aktivist aus den 1830er Jahren, setzte sich persönlich für den Bau des Krankenhauses ein, der 1853 begann. Gemeinsam mit Dorothea Dix, die sich ebenfalls für die richtige Behandlung Behinderter engagierte, verwirklichte er die Vision des kunstvollen Gebäudes. Vor fast zwei Jahrhunderten führte diese Treppe von der Gesellschaft verstoßene Menschen in ein neues Leben. Die beiden Aktivisten Thomas Kirkbride und Dorothea Dix wollten geistig behinderten Menschen ein würdevolles Leben ermöglichen. Sie selbst entwarfen das kunstvolle Gebäude und ihre Vision wurde Wirklichkeit, als 1859 endlich genügend Investoren und staatliche Unterstützung für das Projekt gefunden waren.

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Italienische Architektur, ein Billiardraum, Tennisplätze, eine Bücherei und sogar eine eigene Kapelle wurden in drei Gebäudeflügeln und dem weitläufigen Außenbereich untergebracht. Außerdem gab es zu der Zeit moderne Gaslichter sowie ein Heizungssystem, das sich auf dem neuesten Stand der damaligen Technik befand. Später wurde das Krankenhaus sogar noch vergrößert.

Heute lässt sich nur noch erahnen, wie das Krankenhaus einmal ausgesehen haben muss. Die Einrichtung mit der beeindruckenden Architektur wurde später auf den Namen Bryce Hospital getauft, als Andenken an den ersten Aufseher Dr. Peter Bryce. Der Arzt aus South Carolina galt als Pionier auf seinem Fachgebiet. In den darauf folgenden Jahrzehnten verlor das Krankenhaus allerdings nach und nach seine finanziellen Unterstützer, während die Zahl der Patienten stetig anstieg.

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Im Jahr 1970 zählte Alabama, wo das Krankenhaus steht, zu den US Staaten mit der schlechtesten Unterstützung für geistig Behinderte. Daraufhin mussten wenig später hunderte Angestellte das Bryce Hospital verlassen. Gleichzeitig waren mittlerweile 5,200 Patienten in dem Gebäude untergebracht, das eigentlich nur auf 250 ausgelegt war.

Die Zustände in der Einrichtung wurden nach und nach so schlimm, dass ein Redakteur des Montgomery Advertisers sie mit denen in einem Konzentrationslager verglich. Doch trotz der Aufmerksamkeit, die das Krankenhaus von verschiedenen Zeitschriften erhielt, der steigenden Patientenzahl und den völlig überforderten Arbeitskräften, die immer noch dort arbeiteten, erhielt es weder staatliche Unterstützung, noch finanzielle Mittel von anderen Investoren.

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Somit verschlimmerten sich die Lebensbedingungen stetig.

Zur Jahrhundertwende stand nur noch der zu Beginn errichtete Teil des Gebäudes. Die anderen Teile waren abgerissen worden, nachdem die Regierung mehrere Klagen gegen das Krankenhaus einreichte, aufgrund der “unzumutbaren Zustände”.  Auch die Farmgebäude wurden zerstört. Trotzdem kümmerten sich die Pfleger auch weiter um die Patienten, deren Zahl langsam abnahm.

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Erst ein Jahrhundert später, im Jahr 2010, erhielt das einst glanzvolle Krankenhaus die Hilfe, auf die es so dringend angewiesen war. Die University of Alabama, deren Campus das Gelände der Einrichtung mittlerweile umgibt, kaufte das historische Gebäude, um es zu restaurieren. Zu der Zeit wohnten im Bryce Hospital trotz der verwahrlosten Verfassung noch immer 250 geistig behinderte Patienten – eine Zahl, für die das staatliche Department of Mental Health weder die finanziellen Mittel, noch ausreichend Personal besaß.

Es dauerte zwar vier weitere Jahre, doch 2014 hatte die Universität endlich genügend Fördermittel gesammelt, um den Wiederaufbau und die Reparaturen im Wert von $40 Millionen zu starten.

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Die Patienten wurden in eine nahe gelegene Einrichtung verlegt, wo sie von nun an betreut werden sollen, denn das Gebäude wird von der Universität zu einem ganz neuen Zweck umgebaut – es soll bis 2020 in ein Zentrum für die darstellenden Künste verwandelt werden! Das Ganze kostet die Universität insgesamt $121 Millionen.

So sieht das Hauptgebäude des Bryce Hospital zur Zeit von Außen aus. Die Restauration der Fassade ist fast beendet, während im Inneren der Umbau noch in vollem Gange ist. Erst in vier Jahren soll das komplette Projekt fertiggestellt sein.

AL.com

Es ist schon etwas schade, dass die einst visionäre Einrichtung in Zukunft nicht mehr seinem eigentlichen Zweck dienen wird. Allerdings wird das Gebäude den Studenten der University of Alabama sicher gute Dienste leisten und erscheint endlich wieder in seinem ursprünglichen Glanz! Teile die Geschichte dieses einzigartigen Gebäudes mit allen, die du kennst.

Quelle dailymail

So sieht ein Wespennest von innen aus

Es ist Sommer und man hat gerade ein paar leckere Würstchen auf den Grill gelegt, da kommen sie schon angeflogen. Wespen, der größte Feind jedes BBQ und Picknick Fans. Natürlich gibt es einige Dinge, die man tun kann, um sie von den eigenen vier Wänden fernzuhalten und zu verhindern, dass sie sich dort auch noch einnisten. Manchmal muss man dem Feind aber erst einmal nahe kommen, um seine Schwächen herauszufinden. Dabei hilft das folgende Video. Klar, es mag zuerst niedlich und lustig erscheinen, wie der Vater mit seinen Söhnen ein altes Wespennest aufschneidet, das er auf Ebay ersteigert hat, aber vergiss nicht… wir befinden uns im Krieg! Nutze das Video, um mehr über den Feind zu erfahren und nächsten Sommer mit doppelter Stärke zuzuschlagen!

Okay, vielleicht haben wir doch nicht so viel über die Schwachstellen eines Wespennests gelernt. Aber immerhin weißt du jetzt, wie faszinierend es im Inneren aussieht! Ich denke jeder war erleichtert, als der Vater das Nest öffnete und keine Wespenarmee heraus geflogen kam. Teile dieses lehrreiche Video mit deinen Freunden.

Quelle YouTube

Schraubenschlüssel im Hals

Vor Kurzem tauchte im Internet dieses schockierende Videomaterial auf, in dem Ärzte versuchen, einen riesigen Schraubenschlüssel aus dem Hals eines Mannes zu entfernen. In der Aufnahme ist zu sehen, wie mehrere Mediziner und Helfer um den Mann herum stehen, der auf dem Operationstisch um Luft ringt. Während die Zeit den Helfern langsam davonläuft, beugt sich einer der Ärzte über den Patienten, um das rostige Werkzeug mithilfe spezieller Gerätschaften herauszuziehen. Gleich mehrere Spezialisten begutachten die Situation, während ein Chirurg versucht, den Schraubenschlüssel vorsichtig zu entfernen.

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Obwohl der operierende Arzt mit sehr viel Können und Geschick agiert, scheint er den Schraubenschlüssel zuerst nicht zu fassen zu bekommen. Nach einigen angespannten Sekunden gelingt es dem Mediziner endlich, das Werkzeug festzuhalten und aus dem Hals des Patienten zu ziehen. Seine Kollegen sind sichtlich erleichtert und applaudieren ausgelassen.

Wenig später bricht der gesamte Raum in Gelächter aus – denn warum hat der Mann überhaupt einen so großen Schraubenschlüssel im Hals stecken? Während der Grund für den Unfall noch immer unklar ist, erfreut sich der Mann mittlerweile wieder voller Gesundheit.

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Hier sieht man noch einmal die Werkzeuge, mit deren Hilfe es den Ärzten schließlich gelang, den Mann vor dem Ersticken zu retten.

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Der operierende Chirurg zeigt der Kamera den blutigen Schraubenschlüssel. Das Werkzeug ist nicht nur alt und rostig, sondern auch größer als seine Hand! Während das erschreckende Video immer mehr an Berühmtheit gewinnt, kommentieren User im Internet die Aufnahmen mit lustigen Sprüchen und lassen sich die witzigsten Wortspiele zum verrückten Unfall des Mannes einfallen. Ein Zuschauer schreibt: “Er wollte wohl die Maschine reparieren, die er davor geschluckt hatte.”

Das Video wurde allen Informationen nach bereits vor einigen Jahren in Indien aufgenommen, tauchte allerdings erst vor Kurzem wieder im Internet auf. Seitdem haben es schon tausende Menschen gesehen.

LiveLeak

Ich war erleichtert, als die Ärzte endlich den Schraubenschlüssel aus dem Hals des Mannes ziehen. Wie dieser wohl dahin gekommen ist? Die User rätseln noch immer über die verrückte Geschichte, die hinter diesem Unfall stehen muss. Teile das schockierende Video mit deinen Freunden.

Quelle LiveLeak

Baby kommt als alter Mann auf die Welt

Als ein Baby in einem Krankenhaus in Bangladesch zur Welt kommt, sind die Ärzte schockiert, denn so etwas haben sie noch nie gesehen. Die Haut des kleinen Jungen ist mit Falten und schwarzen Haaren bedeckt. Er sieht aus wie ein winziger alter Mann, nicht wie ein Neugeborenes! Zudem ist die Haut des Babys extrem rau und furchig, was zusammen mit den anderen Symptomen auf die Erbkrankheit Progerie hinweist. Der seltene Gendefekt führt dazu, dass erkrankte Menschen viel schneller alt werden, als sie eigentlich sollten. Das Video auf der nächsten Seite zeigt die Aufnahmen des Neugeborenen, das als alter Mann auf die Welt kam.

Nur eines von vier Millionen Babys leidet an Progerie. Leider verkürzt der Gendefekt die Lebenszeit erheblich, wodurch Betroffene meist im Teenageralter sterben. Das Neugeborene in dem Video ist allerdings, abgesehen von den äußerlichen Anzeichen der Krankheit, kerngesund. Seine Eltern Parul und Biswajit sind derweil stolz auf ihren Sohn, den sie als “Wunder-Jungen” bezeichnen. Der Vater erzählt glücklich: “Wir haben keinen Grund, enttäuscht über sein Äußeres zu sein. Als seine Eltern lieben wir ihn so, wie er auf die Welt kam. Meine Frau und ich sind überglücklich, unseren kleinen Sohn in die Familie aufzunehmen.”

Ich bin erleichtert, dass die Eltern ihr Baby trotz seines Erscheinungsbilds lieben. Auch wenn es kürzer sein wird als das der meisten Menschen, wird er sicherlich ein schönes und glückliches Leben haben! Teile die Geschichte dieses besonderen kleinen Jungen mit allen, die du kennst.

Quelle YouTube

Die 20 tödlichsten Tiere der Welt

Weißt du, welche Tiere im Jahr die meisten Menschen töten? Ich war überrascht, als ich diese Zahlen sah. Als ich erfuhr, wer auf Platz Nummer eins ist, lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Es sind nicht die bösen weißen Haie, die stehen auch auf der Liste, aber viel, viel weiter hinten. Manch sehen es gar nicht als Tier, denn die meisten Tiere sind viel zu gut für das – aber irgendwie gehört es doch dazu. Ahnst du schon, was das gefährlichste Tier ist? Dann lass es dir bestätigen.

#20 Haie
Dass sie den letzten Platz einnehmen, hätte ich nicht gedacht. Trotz ihres schlechten Rufes, töten Haie im Jahr gerade einmal 10 Menschen. Haie sind eben doch nicht so gefährlich, wie manche Filme vermuten lassen.

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#19 Leoparden
Jedes Jahr sterben 15 Menschen bei einem Leoparden Angriff.

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#18 Pferde
Die Vierbeiner sind im Jahr für den Tod von 20 Menschen verantwortlich. Meistens passieren die Unfälle aber bei Rodeos und Shows.

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#17 Kühe
Sie sehen so harmlos aus, sind aber wahre Kraftpakete. Bereits der Tritt einer ausgewachsenen Kuh kann zu Verletzungen führen, die tödlich enden.

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#16 Ameisen
Jährlich sterben etwa 30 Menschen an den Folgen ihrer Bisse. Besonders gefährlich sind Feuerameisen, die im schlimmsten Fall einen anaphylaktischen Schock auslösen können.

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#15 Giftspinnen
Auch diese Zahl ist niedriger als gedacht: Nur 50 Menschen sterben im Jahr an dem Biss einer Giftspinne.

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#14 Bienen
Wer hätte gedacht, dass Bienen gefährlicher als Spinnen sind? Im Durchschnitt sind ihre Stiche für 53 Tote im Jahr verantwortlich.

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#13 Tiger
Jährlich fallen ungefähr 100 Menschen den Raubkatzen zum Opfer. Oftmals sind diese Angriffe aber vom Mensch selbst provoziert, weil er in den Lebensraum der Tiere eindringt.

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#12 Hirsche
Nein, Hirsche selbst töten natürlich keine Menschen. Schuld an der Todeszahl, die bei 120 Opfern im Jahr liegt, sind Autounfälle, die durch Hirsche ausgelöst werden.

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#11 Quallen
Statt vor Haien sollte man sich im Meer vor Quallen in Acht nehmen. Etwa 150 Menschen sterben jährlich durch ihr Gift.

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#10 Elefanten
Die riesigen Tiere trampeln im Jahr bis zu 500 Menschen zu Tode.

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#9 Krokodile
Im Jahr werden fast 1.000 Menschen von Krokodilen getötet.

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#8 Bandwürmer
Die ekligen Parasiten können jahrzehntelang im Körper ihres Wirts überleben. Dabei töten sie jährlich etwa 2.000 Menschen.

Flickr – gareth1953 the original

#7 Skorpione
Schon Indiana Jones wusste: Die kleinen Skorpione sind die schlimmsten. Im Jahr fordern sie ungefähr 5.000 Todesopfer.

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#6 Raubwanzen
Bis gerade eben wusste ich nicht einmal, dass es diese Insekten überhaupt gibt. Es sind auch nicht die Wanzen selbst, die die Gefahr darstellen, sondern die tödlichen Krankheiten, die sie übertragen. Im Jahr kostet das über 10.000 Menschenleben.

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#5 Tsetsefliegen
Ebenso tödlich sind diese kleinen Fliegen, die jährlich 10.000 Menschen töten. Grund dafür ist die sogenannte “Schlafkrankheit”, welche sie übertragen.

Wikipedia – Tam Nguyen

#4 Hunde
Schockierend, aber wahr: Jedes Jahr fallen 25.000 Menschen Hunden zum Opfer! Zum Glück sind Haushunde nur für 186 der Tode verantwortlich, während der Rest hauptsächlich auf Tollwut-Erkrankungen durch Streuner entfällt.

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#3 Giftschlangen
Genau kann niemand sagen, wie viele Menschen jährlich durch ihre Bisse sterben. Die Zahl an Todesopfern liegt aber irgendwo zwischen 50.000 und 100.000.

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#2 Stechmücken
Sie übertragen gefährliche Krankheiten wie Malaria und fordern im Jahr etwa 725.000 Todesopfer.

Flickr – TMAB2003

#1 Menschen
Kein anderes Tier ist so tödlich wie wir selbst. Die Zahl an Opfern ist jedes Jahr so hoch, dass man sie nicht einmal erfassen kann – Schätzungen liegen ungefähr bei einer halben Million. Und es gibt noch einen erschreckenden Unterschied: Andere Tiere töten fast ausschließlich um sich zu verteidigen, aus Versehen oder um zu essen, doch wir Menschen töten meist nur für unseren eigenen Nutzen. Und es ist nicht nur unsere eigene Art, die darunter leidet. Dieser erste Platz sollte uns wirklich zum Nachdenken anregen.

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Wenn diese Liste dich genauso schockiert wie mich, dann teile sie mit allen, die du kennst.

Quelle heftig

14 gruselige Tiergeschichten

Selbst mit viel Training und Erziehung ist es allgemein bekannt, dass sich Haustiere gegen ihre eigenen Herrchen richten und sie sogar umbringen können. Leider ist das bei allen exotischen Haustieren so, weil sie so gut wie unmöglich zu domestizieren sind. Dazu gehören Löwen, Bären und Schlangen. Diese Geschichten sind traurig und zeigen Versuche, etwas Unmögliches zu schaffen – das Zähmen wilder Bestien. Aber mach dich darauf gefasst, dass es nicht immer ein Happy End gibt – oder eigentlich gar nicht. Denn wer mit dem Feuer spielt…

Photo: Fair Use

1. Travis der Schimpanse
Travis der Schimpanse wurde nach zahlreichen TV-Auftritten und Werbespots mit seinem Frauchen, Sandra Herold, berühmt. 2009 rief sie ihre Freundin Charla Nash, um den 200-Pfund Affen zurück in seinen Käfig zu bringen.

Doch Travis sah, wie Nash eines seiner Spielzeuge hielt und zerfetzte ihr Gesicht und ihre Hände. Herold versuchte, Travis aufzuhalten, indem sie ihn mit einer Schaufel attackierte, doch das erzürnte ihn nur noch mehr. Als die Polizei kam, wollte der Affe auf das Auto losgehen. Soweit kam es aber nicht, denn der Polizist erschoss den wilden Affen. Herold erlag ihren Verletzungen, nachdem Nashs Familie sie verklagte. Einige Jahre später galt Nash als erste Patientin, die eine doppelte Hand- und Gesichtstransplantation erhielt.

Photo: Terry Spivey/Wikimedia Commons

2. Teddy, der Schwarzbär
Familie Walz aus Allentown hat ihren 350 Pfund schweren Schwarzbären schon seit er klein ist. Unglaublich aber wahr: der Bär attackierte und tötete Kelly Ann Walz, als sie sein Gehege säuberte. Sie machte den Fehler, den Käfig zu säubern, als der Bär selber noch drinnen war, was ihn wahrscheinlich verängstigte. Die Nachbarskinder sahen den Angriff mit an und ihr Vater erschoss den Bären. Die Behörden fanden heraus, dass der Mann der getöteten Frau keine gültige Lizenz mehr hatte, wilde Bären zu beherbergen.

Photo: Harvey Milligan/Wikimedia Commons

3. Der Haus-Hirsch, der seinen Besitzer aufspießte
Der Texaner Gerald Rushton hielt illegalerweise einen 500 Pfund schweren Rothirsch in seinem Hintergarten. Einen Rothirsch zu halten ist dabei nicht nur illegal, sondern auch brandgefährlich; vor allem wenn man versucht, das Tier zu domestizieren. Das Tier trampelte den Texaner nieder und spießte ihn auf.

Photo: ABC News

4. Gypsy, die burmesische Python
2009 besaßen Jaren Hare und Charles Darnell eine Python namens Gypsy, die bestimmt schon ein Dutzend mal ausgebrochen war – ihr Käfig wurde lediglich mit einer Decke geschlossen gehalten. Das Paar aus Florida blieb aber bei seinem Haustier. Das änderte sich aber, als sich die Bestie um den Hals der 2-jährigen Tochter schlängelte und sie erwürgte. Experten gingen davon aus, dass die Schlange lange nicht gefüttert worden war und sehr untergewichtig war, als sie das Mädchen erwürgte und essen wollte. Hare und Darnell wurden verhaftet und wurden des Mordes dritten Grades beschuldigt. Es folgten jeweils 12 Jahre Haft.

Photo: National Park Service

5. Der Haus-Berglöwe, der ein Kind essen wollte
Die 30-jährige Amber Michelle Couch hat schon zahlreiche Strafen wegen ihres 150 Pfund schweren Berglöwen erhalten. Das Tier war nicht geimpft und das Gehege war zu klein für seine Größe. Der Hammer kam aber erst noch: die Gitterstangen waren viel zu weit auseinander – ein Sicherheitsrisiko für jeden, der sich näherte. Im Oktober 2011 begab sich ihr Neffe zu nahe an das Löwengehege, worauf er die Wucht seiner Pranken und Krallen zu spüren kriegte. Das Kind überlebte den Angriff, der Löwe wurde jedoch eingeschläfert.

6. Humphrey, das Hippo zerkaut seinen Besitzer
Der Major der südafrikanischen Armee, Marius Els, wurde getötet, nachdem er von seinem Haus-Hippo Humphrey lebensgefährlich gebissen worden ist. Els nahm das Tier zu sich, als es nur 5 Monate alt war und das Tier nach einer Flut angespült wurde. “Humphrey ist wie ein Sohn für mich, er ist wie ein Mensch”, erzählte er vor seinem Tod noch. “Wir haben eine besondere Beziehung zueinander und das verstehen viele Menschen nicht.”

Humphrey hatte ähnlichen Schaden schon einmal angerichtet: er brach oft aus, verfolgte Golfer und tötete Kälber. Afrikanische Behörden ermahnen die Leute, bloß keine Hippos als Haustiere zu halten, sie seien nämlich unmöglich zu zähmen, können bis zu 45 km/h schnell rennen und sind wilder als jedes andere Tier.

Photo:  MonicaVolpin/Pixabay/CC0 1.0

7. Das Kamel, das seinen Besitzer zu Tode trampelte
Die Australierin Pam Weaver erhielt zu ihrem 60. Geburtstag ein Kamel. Was anfangs komisch klingen mag ist völlig normal, da sie eine riesige Weide voll mit Schafen und Rindern besaß. Natürlich sind diese Tiere aber keine Kamele. Sofort versuchte das Tier, mehrere Schafe zu ersticken. Eines nachts versuchte das Kamel dann, sich mit Weaver zu paaren. Nachdem sie das Kamel von sich abstoßen konnte, trampelte das Tier auf ihren Kopf und legte sich auf ihr ab. Sie starb.

Photo: US Forest Service

8. Simba, der tödliche Hauslöwe
Al Abell aus Illinois hatte eine gesamte Brut an exotischen Tieren in einem kleinen Zoo, den er Cougar Bluff Enterprise nannte, darunter einen 500 Pfund schweren afrikanischen Löwen, den er Simba nannte. Abell war im Umgang mit seinen Tieren eigentlich immer vorsichtig, doch irgendwann unterlief ihm ein fataler Fehler – er vergaß, das Schloss des Käfigs abzuschließen, in den er das Tier vorübergehend steckte, um seinen eigentlichen Käfig zu putzen. Die Details zu seinem Tod sind unklar, doch seine Frau fand ihn plötzlich nicht mehr und die anderen Raubtiere waren allesamt auf Adrenalin. Es folgte ein Hin und Her zwischen Löwe und Polizei, was mit dem Tod der Raubkatze endete. Abell wurde neben dem Käfig aufgefunden. Er verblutete, weil die Bisswunde zu groß war.

Photo: Claudio Timm/Wikimedia Commons

9. Hausvipern? Eine schlechte Idee
Alexandria Hall aus Cincinnati, die Unmengen an Reptilien daheim hielt, starb aufgrund einer ihrer hochgiftigen Vipern. Nach dem Biss konnte sie sich zwar noch selbst in die Notaufnahme fahren, verstarb jedoch eine Woche später. Polizisten und Zoologen betraten ihre Wohnung und fanden viele exotische Tiere in Käfigen, darunter giftige Schlangen und weitere Tiere, die sich unter Bergen aus Kleidern und Müll versteckten.

Photo: BigSteeve/Wikimedia Commons

10. Die Haus-Wolfshunde, die ihren Besitzer wegrissen
Sandra Piovesan aus Pennsylvania hielt neun Tiere, die halb Hund und halb Wolf waren und erhoffte sich von ihnen “bedingungslose Liebe”. Die Tiere sind selten und können nur gezeugt werden, indem man Wolfshunde Inzucht treiben lässt oder Wölfe mit Hunden paaren lässt. Die Tiere sind folglich schwer zu zähmen. Es war nicht klar, welche Art Piovesan besaß, doch sie lebte alleine mit dutzenden Tieren, inklusive der Wolfshunde. Sie wurde tot im Gehege der Tiere gefunden, worauf die Tiere eingeschläfert werden mussten.

Photo: Blooming Dedelaus/Wikimedia Commons

11. Die schwarze Witwe
Der Dortmunder Mark Voegel lebte in einer kleinen Wohnung zusammen mit seinen zahlreichen Insekten, die er als Haustiere sammelte. Die schwarze Witwe bedeutete jedoch seinen Abgang. Eine Ablage auf dem Witwenkäfig fiel weg, weshalb sich die giftigen Tiere befreien konnten. Es dauerte Wochen, bis man ihn tot in seiner Wohnung auffand. Die vielen Insekten und Reptilien konnten in der Zwit nicht gefüttert werden, weshalb Mark als Nahrungsquelle dienen musste. Stücke von ihm waren in der ganzen Wohnung verstreut.

Photo: Fred Weyman/Flickr

12. Mann von seinem Bullen zu Tode getrampelt
Einen Tag vor seinem 53. Geburtstag wurde Ricky D. Weinhold aus Pennsylvania von einem tonnenschweren Bullen getötet, den er als Haustier hielt. Laut Ermittlern erlitt er schwere Verletzungen durch Huf und Horn des Tieres. Weil er ein Jahr zuvor schon einmal verletzt worden war, bat ihn seine Familie, das Tier aufzugeben. Er tat es nicht.

Photo: KARK

13. Die Frau, die von ihren Hunden aufgegessen wurde
Eine unbekannte Frau aus Arkansas hielt anscheinend eine Horde von 50 Hunden, die allesamt weder geimpft noch richtig ernährt waren. Als sie plötzlich starb, verschlangen die Tiere ihren Körper. Die meisten Tiere mussten später eingeschläfert werden.

Photo:  Mutinka/Pixabay/CC0 1.0

14. Der Bauer, den die Schweine liebten
Familienangehörige des 69-jährigen Bauern Terry Vance Garner waren schockiert, als sie herausfinden mussten, dass das Gebiss des Mannes im Schweinestall Stunden nach seinem Verschwinden gefunden wurde. Die Behörden schätzen, dass er nach einem Infarkt in den Stall fiel und dann von den 700 Pfund schweren Tieren bewusstlos gerammt worden war. Schweine sind eben Allesfresser.

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Quelle Ranker

Kleine Robbe entkommt dem sicheren Tod

Eigentlich wollte Kirk Fraser mit seinen Eltern und Freunden nur Wale vom Boot aus beobachten. Doch dann sehen sie plötzlich etwas völlig Unerwartetes: Eine Gruppe von Killerwalen, die sich dem Fischerboot beunruhigend schnell nähert. Zuerst verstehen die Männer nicht, warum die Orcas so aufgebracht sind, doch dann taucht etwas aus dem Wasser auf, mit dem sie nicht gerechnet hatten. Das Video zeigt ihren überraschenden Gast:

Kirk selbst schreibt unter dem YouTube-Video: “Eine Gruppe von 12 aufgebrachten Orca-Walen jagte den Seehund. In seinem verzweifelten Versuch zu fliehen schwamm er auf das Boot zu und kletterte an Deck. Dreimal fiel er vor lauter Panik runter, bis er es schaffte, sich festzuhalten. Er blieb so lange, bis die Killerwale nach 30-35 Minuten endlich aufgaben.”

Ich habe bis zum Ende mit der kleinen Robbe mitgefiebert! Zum Glück haben die Männer ihn nicht verscheucht, sonst wäre das sein sicherer Tod gewesen. Wenn auch du erleichtert bist, dass der niedliche Seehund mit dem Schrecken davongekommen ist, dann teile die Videos mit allen, die du kennst.

Quelle YouTube

13 Menschen, die lebendig begraben wurden und wieder auferstanden sind

Eine Warnung im voraus: auch wenn du nicht klaustrophobisch (Angst vor engen Räumen) oder taphophobisch (Angst, lebendig begraben zu werden) bist, diese Geschichten werden dir Angst machen. Wenn man für Tod erklärt wird, aber noch lebt, ist die Chance nicht gering, lebendig begraben zu werden. Da gibt es auch viele Geschichten, aber die meisten wurden erst nach Jahren, wenn man die Gebeine wieder hoch holt, entdeckt. Unsere Geschichten drehen sich um Menschen, die lebendig wieder nach oben kamen. Sie sind allesamt bizarr und furchterregend.

CC-BY-ND 2.0

Der 19jährige Angelo Hays hatte im Jahr 1937 in Frankreich einen Motorradunfall, den er scheinbar nicht überlebte. Er wurde gegen eine Mauer geschleudert, mit dem Kopf voran. Erst, als ein Versicherungsvertreter sein Ableben anzweifelte, ließ sein Vater ihn zwei Tage nach der Beerdigung exhumieren. Er war noch am Leben, nur im Koma. Angelo’s Körper hatte in diesen zwei Tagen im Grab zu wenig Sauerstoff erhalten, aber er hatte überlebt. Angelo wachte auch wieder auf und konnte die Geschichte seiner lebendigen Bestattung erzählen. Er wurde zu einer Berühmtheit in Frankreich und erfand einen Sarg mit einem Funksender, Not-Nahrung, Büchern und einer chemischen Toilette, für den Fall, dass es nicht nur ihm so geht.

Wir schreiben das Jahr 2014 in Nordindien, als ein Paar zur Messe unterwegs ist. Sie gehen durch ein Zuckerrohr-Feld, in dem ein grausamer Entführer ein kleines Mädchen erwürgt und begraben hat. Das Paar entdeckt das lebendig begrabene Mädchen, sie wurde ins Krankenhaus gebracht und konnte sogar später ihren Entführer identifizieren und überführen.

CC-BY-NC-ND 2.0

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Sipho William Mdletshe hatte 1993 zusammen mit seiner Verlobten einen schrecklichen Autounfall. Seine Verletzungen waren sehr schwerwiegend und er wurde für Tod erklärt. Er wurde nach Johannesburg in die Pathologie gebracht, um das Begräbnis abzuwarten. Zwei Tage und Nächte war er bewusstlos, dann wurde er wach. Reinigungspersonal fand ihn schreiend in der Metallbox, und er wollte zu seiner verlobten zurück kehren. Aber diese hatte Angst vor ihm und hielt ihn für einen Zombie, der sie verfolgte.

1994 war Mildrer Clarke schon stolze 86 Jahre alt, als sie auf ihrem Wohnzimmerboden aufgefunden wurde – es wurde ein Herzinfarkt diagnostiziert. Nach 90 Minuten kam sie in einem Leichensack in der Leichenhalle zu sich, der Mitarbeiter, der sich in der Nähe befand, hatte selbst fast einen Herzinfarkt. Allerdings lebte sie nur noch eine Woche, bevor sie endgültig starb.

Flikr

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Essie Dunbar starb im Alter von nur 30 Jahren an einem epileptischen Anfall. Das passierte im Jahr 1915 in South Carolina. So dachten alle. Aber ihr Begräbnis wurde zum Glück einige Tage hinaus gezögert, da ihre Schwester weit entfernt lebte und erst zu ihr kommen musste. Als die Beerdigung aber schließlich statt fand, wollte ihre Schwester Essie nochmal sehen – und als der Sarg für sie geöffnet wurde, setzte Essie sich auf und lächelte ihre Schwester an. Große Aufregung. Essie musste in die Stadt und jedem zeigen, dass sie lebte und kein Zombie war. Sie starb schließlich nochmal 1962 mit 77 Jahren.

Natalya Pasternak und ihr Freund waren 2015 zu Fuß in den Wäldern Sibiriens unterwegs, als ein Bär sie angriff. Sie versuchten zu entkommen, aber der große Bär erwischte Natalya und schlug sie bewusstlos. Ihr Freund rannte und holte die Polizei. Der Bär dachte, sie wäre tot und ließ von ihr ab, begrub sie aber unter Erde und Blättern, um den Kadaver später zu fressen. Die Polizei tötete den Bären und Natalya erholte sich langsam.

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Ihnen wurde 2015 ein Baby mit einer Kiefer-Gaumenspalte geboren – das Paar geriet in Panik und versuchten das Baby in einem Karton in einem flachen Grab auf dem Friedhof in Tian Dong zu begraben. Eine Gärtnerin aber hörte das schreiende Baby – nur dachte sie erst an ein Gespenst. Erst als sie es sich eine Weile angehört hatte, informierte sie die Polizei, die dann das Baby ausgruben. Es überlebte, weil die Box Sauerstoff und Regenwasser durchgelassen hatte. Die Eltern behaupteten, dass die Großeltern das getan hätten, aber diese Geschichte hat ihnen niemand abgekauft.

2015 wurde von zwei Frauen ein zwei Tage altes Mädchen unter einem Haufen aufgerissenem Asphalt entdeckt. Das Baby war in eine Krankenhausdecke gewickelt, die Mutter wegen versuchten Mordes und Kindeswohlgefährdung angeklagt. Der Säugling überlebte.

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Der britische Magier Antony Britton wollte eine Show wie einst der große Harry Houdini abziehen – und wäre daran fast gestorben. Er trug Handschellen und wurde unter der Erde begraben, er wollte sich aus dem 2 Meter tiefen Grab selbst befreien. 14 Monate Vorbereitung waren nötig, und doch schaffte er den Stunt nicht, sondern klemmte sich den Arm ein. Die Zeit tickte, und nur, weil sein Team schnell reagierte, wurde der Magier befreit. “Ich wäre fast gestorben.” erzählt er. “Ich war nur Sekunden vom Tod entfernt, es war gruselig. Der Bodens um mich herum erdrückte mich fast. Mit Lufttaschen hielt ich mich am Leben, aber es war nur eine Frage der Zeit. Mein Bewusstsein verabschiedete sich immer mehr, und es gab absolut nichts, was ich dagegen tun konnte. Ich war dabei, zu sterben.”

Eine Frau besuchte 2013 ihre Familie in Brasilien, als sie einen Mann sah, der sich seinen Weg aus dem Grab frei grub – mit bloßen Händen. Sein Kopf und seine Hände schauten heraus, aber er konnte sich nicht raus ziehen. Die Frau rief die Rettungskräfte, um den Mann zu befreien. Der Mann hatte keine Erinnerung daran, begraben worden zu sein. Auch die Behörden konnten sich keinen Reim darauf machen, er war bei ihnen nicht als tot gemeldet. Die Theorie ist, dass er überfallen wurde und die Angreifer ihn für Tod gehalten haben – und dann seinen Körper auf dem Friedhof in einem Grab entsorgt hatten.

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1968 setzte Mike Meaney einen Weltrekord, als er sich für 45 Tage mit Löchern für die Luft, Nahrung und Wasser sowie einem Telefon in einem Sarg begraben ließ.

Während der Hungersnot 1845-1852 in Irland starben viele Menschen. Auch Tom Guerin wurde für Tod erklärt und in einem Massengrab begraben. Es gibt unterschiedliche Berichte, was wirklich passiert ist, aber angeblich schlug ein Totengräber mit seinem Spaten auf seine Beine, worauf der junge Mann schrie. Tom überlebte, war aber schwer behindert. Er machte das Beste aus seinem Schicksal und schrieb Gedichte – sogar an die irische Regierung, weil er neue Schuhe brauchte und sich aufgrund seiner Lage keine leisten konnte.

Foto: “Summum ius, summa injuria” von Erik Henningsen 1886

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Philomele Jonetre erkrankte 1867 an Cholera. Sie schien auch daran gestorben zu sein, bekam ihre letzte Ölung und wurde begraben. Als die Totengräber sechs Stunden später fertig waren, hörten sie ein leises klopfen. Sie gruben sie sehr schnell wieder aus und halfen der armen Frau wieder in die Welt der Lebenden. Am nächsten Tag starb sie aber endgültig, unklar ist allerdings, an was. Ihre Tortur inspirierte zu diesem Gedicht.

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Ein gruseliger Mann mit gruseliger Vergangenheit

Tattoos sind schon lange gesellschaftsfähig geworden, aber es gibt noch einige Menschen, bei denen die Tattoos bewusst oder unbewusst sehr bedrohlich wirken können. Oft sind das normale und nette Menschen, die nie jemandem etwas getan haben und lieb sind. Und dann gibt es aber auch Menschen wie den 30jährigen Jason Barnum. Er kommt aus Anchorage, Alaska, und hat sich mit Absicht ein ganz besonderes Tattoo stechen lassen, um Angst zu verbreiten. Jeder, auf den sein Blick fällt, bekommt Angst. Sein Tattoo alleine ist so ungewöhnlich und lässt erahnen, was dieser Mensch schon schlimmes verbrochen hat. Aber schau selbst:

Jason Barnum wurde schuldig gesprochen – er hat einen Polizisten niedergeschossen. Seine Strafe beträgt 22 Jahre, in denen er einsitzen muss. Aber ich denke nicht, dass er im Gefängnis Angst haben muss, sein Augapfel verschafft ihm mit Sicherheit Respekt.

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Aber Jason steht zu seinen Tattoos. Er lebte jahrelang auf der Straße und hat lange versucht, einen Job zu bekommen. Aber leider erfolglos – und daher geriet er auf die schiefe Bahn.

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Dieses Gesicht wird mich in meinen Alpträumen verfolgen. Ob dieses Tattoo nicht unglaublich weh getan hat?

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