Kinder

Sie rast mit ihren Kleinkindern in einen Baum

Mütter müssen Übermenschen sein, sie sollten keine Fehler machen. Und doch machen jeden Tag Mütter Fehler, bei der Erziehung, bei der Ernährung, bei vielen Dingen. Auch Angela Brown machte einen kleinen Fehler und verlor dabei fast ihre Familie. Angela wohnt mit ihrem Mann, zwei Teenagern und zwei Kleinkindern in New South Wales, Australien. Sie liebt ihre Kindern und möchte ihnen nichts böses. An einem stressigen Tag fährt sie ihren kleinen Kindern zu einem Zahnarzt, die Teenager sind zuhause. Bereits auf dem Heimweg, achtet sie einen Moment nicht mehr auf die Straße, verliert die Kontrolle über den Wagen und rammt mit 100 km/h einen Baum. 

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Der Baum bricht ein und schlägt auf das Dach des Autos – Angela kann noch aus dem Auto springen, ihr geht es nach dem schrecklichen Unfall den Umständen entsprechend gut. Aber die beiden kleinen Mädchen schreien um ihr Leben.

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Das 1-jährige Baby hat keine Verletzungen, zumindest ist nichts sichtbar. Aber die 2-jährige Summer-Rose ist am Kopf verletzt. Unglaublich, dass zumindest das Baby keine Verletzungen hatte!

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In der Babyschale war das Baby mit dem Gesicht Richtung Heck gedreht, Summer-Rose saß aber mit dem Gesicht zur Front. Sie wurde bei dem Aufprall auf den Baum nach vorne geschleudert. Die Verletzungen des Kindes waren sogar noch schlimmer als von Angela befürchtet.

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Im Krankenhaus wurde bei Summer-Rose fest gestellt, dass der zweite und der dritte Nackenwirbel gebrochen waren, der erste war stark geprellt – eigentlich hätte Summer-Rose leicht daran sterben können. Eine Querschnittslähmung kann nicht ausgeschlossen werden, weshalb man sie mit einem Halofixateur ruhig stellte. Ihre so erzwungene Haltung soll die Wirbelbrüche heilen lassen, der Kopf sollte so wenig wie möglich bewegt werden. Auch werden so die Schmerzen reduziert. Es gibt kaum jüngere Patienten als Summer-Rose, die diese Halterung tragen mussten.

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Zwei Kinder, ein Auto, ein Unfall – aber so unterschiedliche Ergebnisse. Inzwischen geht es Summer-Rose wieder gut, sie hat keine Folgeschäden davon getragen und kann auch wieder richtig laufen und sich bewegen. Angela ist klar: Sie haben Glück gehabt – und der Sitz eines Kindes ist so immens wichtig!

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Es ist so wichtig, wie kleine Kinder angeschnallt sind – denn ihre kleinen Körper sind so viel fragiler wie wir. Dieses Wissen immer bei sich zu tragen kann Leben retten.

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Quelle dailymail.co.uk

20 Bilder von Kindern mit schrecklichen Eltern

Diese Mütter und Väter stellen alles in den Schatten, was ich bisher an schlechter Erziehung gesehen habe. Ihre Fotos zeigen, wie man es nicht machen sollte… Wenn es ein Museum für die dümmsten Eltern-Fails geben würde, dürften diese Bilder auf keinen Fall fehlen. Der Eintrittspreis? Das Ganze kostet dich lediglich deinen Glauben an die Menschheit. Hier siehst du Kinder, die tun, was Kinder eben so tun, während ihre Erzeuger tatenlos zusehen oder die schlechten Entscheidungen ihrer Sprösslinge sogar unterstützen. Der erste Fehler bestand darin, dass sie überhaupt ein Kind bekommen haben. Von da an geht es für diese Eltern nur noch bergab. Scheinbar ist es für sie kein Problem, wenn ihre Kinder sich betrinken, rauchen oder kopfüber in ein Raubtiergehege hängen, um nur ein paar der verrückten Situationen aufzuzählen. Da kann man nur hoffen, dass sich normalerweise ein Babysitter um diese Kinder kümmert. Ich wünsche ihnen viel Glück, denn das brauchen sie, um ihre Kindheit zu überleben!

1. Wenigstens hat sie noch ihr Stofftier. Jeder, der ein Kleinkind an die Wand klebt, sollte ernsthaft einen Besuch beim Experten in Erwägung ziehen. Wie lange sie wohl wehrlos dort an der Wand hing?

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2. Dieses Foto sollte er seinem Psychologen am besten im Voraus schicken. Gute Eltern verfüttern ihre Kinder nicht an Raubtiere. Oder halten sie kopfüber. In der Öffentlichkeit. An ihren Knöcheln. Für ein Foto.

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3. Was ist schon das Schlimmste, das passieren könnte? Ein wenig mehr Langeweile würde diesem abenteuerlichen Paar sicherlich gut tun. Sie haben gerade dafür gesorgt, dass ihr Kind sein Leben lang an schrecklicher Höhenangst leiden wird.

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4. Der schlimmste Airbag der Welt. Nein, dieses Bild stammt nicht aus einem lustigen Film. Hier handelt es sich um eine Mutter, die ihrem Kind im besten Fall schrecklichen Körpergeruch beschert und es im schlimmsten Fall zu Tode quetscht.

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5. Ich bin sicher, dass das nur gut enden kann… Diese Eltern sollten sich dafür schämen, so etwas zuzulassen und dann auch noch ein Bild davon zu machen. Aber vielleicht haben sie auch den schlimmsten Babysitter aller Zeiten eingestellt?

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6. Hygiene ist nicht so die Stärke dieser Familie… Direkt neben dem Klo ist eine Badewanne. Klar, es ist niedlich, wenn ein Kind hin und wieder einen Fehler macht. Aber das geht eindeutig zu weit! Hoffentlich gab es danach ein langes Bad.

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7. Ich glaube, diese Axt ist nicht von Fisher Prize. Die schlimmsten Väter kennen die schrecklichsten Spielzeuge. Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass es sich bei der Axt um eine kindersichere Fälschung handelt.

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8. Hoffentlich ist das nicht seine Oma. Dieser Anblick würde fast jeden Menschen zum Weinen bringen. Bei den Eltern handelt es sich bestimmt um ganz nette Leute…

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9. Sicherlich haben die Eltern ihr die Zigarette nach dem Schnappschuss sofort weggenommen. So richtig niedlich ist dieses Foto nicht… Eltern sollten in ihrem Zuhause eigentlich sowieso keine Zigaretten haben, ganz sicher aber nicht in Reichweite der Kinder.

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10. Schatz, hast du das Baby gesehen? Mikrowellen gehören zu den Orten, wo Babys nicht zu suchen haben. Auf der Liste stehen auch Kühlschränke, Waschmaschinen, Trockner, der Ofen und die Gefriertruhe. Bei der Geburt sollten Eltern eigentlich als Erstes darüber informiert werden.

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11. Wie man seinen Sohn in einen Versager verwandelt. Ganz schön dämlich von dem Vater, seinem Baby Nacktbilder zu zeigen. Solange die Mutter nicht diejenige ist, die das Bild gemacht hat, trifft sie aber keine Schuld. Oder vielleicht doch, immerhin hat sie sich mit diesem Typen fortgepflanzt.

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12. Dagegen ist der #11 eigentlich gar nicht so schlimm. Dieser Vater liebt sein Land. Nur nicht die Menschen, die darin wohnen. Wahrscheinlich kommt für ihn jede Hilfe zu spät, seinem Sohn zuliebe hat aber hoffentlich jemand das Jugendamt informiert.

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13. Mit dieser Decke wird sie zumindest nicht verhungern. Könnte ich mein indisches Essen bitte ohne Kind bekommen? Diese Eltern sollten ihre Tochter lieber füttern, als sie auf einem Tablett zu servieren. Abgesehen von dem Kind sieht das aber wirklich lecker aus.

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14. Früh übt sich… Auch Stripper müssen heutzutage früh in den Beruf einsteigen. Und ihre Mutter hat sogar an das richtige Outfit gedacht!

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15. Wer gerade keine Knete daheim hat, kann sich mit dem Gesicht seines Babys aushelfen. Ja, Babys haben niedliche, speckige Gesichter, aber es schadet auch nicht, ein bisschen vorsichtiger mit ihnen umzugehen. Am Ende bleibt es noch in dieser Position stecken!

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16. Als seine Frau sagte, er soll mit seiner Tochter zum Spielen in den Park gehen, hatte sie wahrscheinlich etwas anderes im Sinn. Bald weiß seine Tochter genau wie es ist, versehentlich einen Menschen zu erschießen. Dieser Vater hätte es eigentlich nicht anders verdient.

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17. Das perfekte Haustier für ein wehrloses Baby! Immerhin stiehlt ihnen so kein Einbrecher ihr Baby. Die Frage ist nur, wie lange sie noch ein Baby haben…

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18. Stillen war gestern. Mütter von heute wissen, was ihren Kindern wirklich gut tut. Dieses Baby feiert härter als jeder Teenager. Und ich dachte immer, Bier in Kombination mit Sonnenbrillen (in geschlossenen Räumen) ist nur etwas für Studenten, die mit ihrem Leben abgeschlossen haben.

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19. Das kleine Mädchen scheint ihrer Mutter meilenweit überlegen… “Hey Schätzchen, ich zeige dir jetzt wie du genauso billig sein kannst, wie deine Mom!” Das Mädchen reagiert darauf so, wie es sollte. Ihr Gesicht sagt einfach nur: “OMG! Ich habe gerade realisiert, dass meine Selfies-machende, Unterwäsche-tragende, nutzlose Mutter zu den schlechtesten Eltern der Welt gehört… und jetzt habe ich sogar Beweisfotos!” Ich bin stolz auf die Kleine. Ihr Vater bestimmt auch – falls er überhaupt weiß, dass er eine Tochter hat.

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20. So feiert man seinen ersten Geburtstag mit Stil. Ja, lacht ruhig weiter, macht ein paar Fotos und lasst ihn einfach in Ruhe sein Bierchen trinken. Dieser Junge ist gerade ein Jahr alt und schon jetzt betrunkener, als ihr jemals sein werdet. Er weiß eben, wie man richtig feiert.

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Ich weiß nicht, ob ich bei diesen Bildern lachen oder weinen soll. Teile die verstörenden Eltern-Fails mit allen, die du kennst.

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Genial: So bleibt die Wohnung beim Basteln sauber

Wer Kinder hat, kennt das: Basteln macht Spaß, aber das Aufräumen hinterher kann unter Umständen Stunden dauern. Diese Tipps machen daraus Minuten! Alle Eltern werden dankbar sein, diese nützlichen Tricks zu kennen. Nie wieder Glitter in der ganzen Wohnung, Leim im Wohnzimmerteppich oder getrocknete Farbe auf dem Esstisch! So verhinderst du, dass die Farbflaschen umgekippt werden und die Farbe sich im ganzen Zimmer verteilt, dass Bastelkleber oder Filzstifte eintrocknen und unbrauchbar werden, und vieles mehr. Diese Tricks sind so einfach und genial, dass du dich fragst, warum du nicht selbst darauf gekommen bist!

Fülle Farben einfach in leere Pumpdosierflaschen (z. B. von Flüssigseife). Wenn sie umkippen, bleibt die Farbe drin, und deine Kinder können nicht versehentlich zu viel Farbe erwischen.

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Ein praktischer Drehteller Marke Eigenbau: Du brauchst nur zwei gleich große, runde Backformen und ein paar Murmeln. Fülle die Murmeln in die eine Form, stelle die zweite Form obendrauf, und fertig! Jetzt können deine Kinder ihre Stiftebecher und anderen Bastelutensilien hineinstellen und mit einem Dreh ist alles griffbereit.

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Die Kappen vom Bastelkleber sind verstopft und verklebt? Nur kurz in Pflanzenöl legen, und das Problem ist gelöst.

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Muffinbleche sind ideal für Kleinteile. Deine Kinder haben alles auf einen Blick und die Perlen kullern nicht mehr ständig vom Tisch.

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Vergessen deine Kinder auch ständig, die Kappen auf die Stifte zu stecken? Eingetrocknete Filzstifte sind nicht völlig nutzlos! Stell den Stift einfach in ein Glas Wasser. Danach kann man mit dem Stift noch malen, oder man benutzt das gefärbte Wasser als Farbe.

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Es kann zum Kampf werden, mit einer Schere Klebebänder abzuschneiden. Ein Babytuch schafft Abhilfe. Die Schere damit abwischen, und wie durch Zauberhand bleibt das Klebeband nicht mehr an den Klingen hängen. Der Grund ist der dünne Ölfilm, den das Tuch aufträgt.

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Wenn deine Kinder noch nicht so gut mit einer Schere umgehen können, machen sie manchmal die komischsten Verrenkungen. Damit sie wissen, welcher Finger oben sein muss, male ihnen einfach einen Smiley auf den Daumennagel!

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Wenn dein Nachwuchs die Wand als Leinwand benutzt hat, musst du nicht unbedingt gleich neu tapezieren. Oft können die Kunstwerke mit Brennspiritus entfernt werden. Das solltest du aber vorsichtshalber an einer unauffälligen Stelle testen.

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Deine Kinder haben so viel gebastelt, dass die Schere jetzt stumpf ist? Schneide Alufolie damit, so wird sie wieder scharf.

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Was bei einer Langhaarkatze im Fellwechsel hilft, hilft auch bei Kindern im Glitter-Fieber. Fusselroller sind ideal, um die winzigen Glitzerdinger unter Kontrolle bekommen, die irgendwann einfach ÜBERALL sind.

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Am meisten Spaß haben Kinder, wenn sie sich ohne Rücksicht auf Verluste so richtig austoben können. Wenn der Tisch mit einer Schutzschicht aus Frischhaltefolie bedeckt ist, kannst du dich dabei auch entspannen. Nach dem Malen einfach abziehen, und der Tisch ist wie neu!

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Deine Kinder produzieren ein Kunstwerk nach dem anderen, aber du hast nunmal keine Industrie-Lagerhalle, um sie alle aufzubewahren? Fotografiere sie alle und lege ein digitales Fotoalbum an.

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Lege ein Blatt Papier in einen verschließbaren Gefrierbeutel, gib verschiedene Farben dazu, fertig! Jetzt können deine Kinder darauf herumdrücken und die Farbe mit den Fingern verteilen, während die kleinen Hände sauber bleiben.

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Kinder können noch nicht so gut dosieren. Tränke einen leicht angefeuchteten Küchenschwamm mit Leim und lege ihn in eine passende, verschließbare Dose. Fertig ist das Klebe-Stempelkissen! So landet nicht versehentlich eine ganze Flasche Leim auf dem Boden. Wenn der Schwamm anfängt, auszutrocknen, kann man ihn einfach mit etwas Wasser anfeuchten, und der Leim kann immer wieder nachgefüllt werden.

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Mit diesen Tricks bleibst du entspannt, wenn deine Kinder ihre Kreativität entfesseln, und die Kleinen können sich so richtig austoben! TEILE mit allen Eltern und denen, die es werden wollen!

Quelle YouTube

Mutter erteilt ihrer Tochter eine Lektion

Für Kinder gibt es kaum etwas Wichtigeres als die ersten Jahre in der Schule, in denen sie die meisten essentiellen Fähigkeiten für ihre Zukunft erlernen. Aber können Eigenschaften wie Nächstenliebe und Güte so überhaupt vermittelt werden? Diese Mutter möchte kein Risiko eingehen, was die charakterliche Bildung ihrer Tochter angeht, und gibt ihr deswegen einfach selbst eine wichtige Lektion fürs Leben mit auf den Weg. Das sollten alle Eltern ihren Kindern beibringen!
“Meine Tochter geht ab Morgen in die zweite Klasse. Wir haben extra ihr Schließfach dekoriert, eine neue Schuluniform gekauft und sie sogar mit einem brandneuen Rucksack überrascht. Aber für heute Nacht, kurz bevor es Schlafenszeit war, hatten wir eine weitere wichtige Aufgabe geplant. Es ist etwas, das noch wichtiger ist als alle anderen Vorbereitungen für die Schule.”

Facebook/Love What Matters

“Ich gab ihr eine Tube Zahnpasta und bat sie, den gesamten Inhalt auf einen Teller auszudrücken. Als sie fertig war, forderte ich sie völlig gelassen dazu auf, die ganze Zahnpaste wieder zurück in die Tube zu füllen. Sie fing an, Dinge zu sagen wie ‘Aber das kann ich nicht!’ und ‘Es wird niemals so sein, wie es davor war!’. Leise wartete ich bis sie fertig war und sagte dann Folgendes: ‘Du wirst dich bis ans Ende deines Lebens an diesen Teller Zahnpasta erinnern. Deine Worte können über Leben und Tod entscheiden. Je weiter du in der Schule kommst, desto mehr wirst du erkennen, wie viel deine Worte ausrichten können. Du wirst die Möglichkeit haben, andere mit deinen Worten zu verletzen, zu erniedrigen, sie zu beschimpfen und ihnen weh zu tun. Du wirst auch in der Lage sein, deine Worte zu nutzen, um anderen zu helfen, sie zu inspirieren, zu ermutigen und zu lieben. Hin und wieder wirst du eine falsche Wahl treffen; allein diese Woche fallen mir drei Situationen ein, in denen ich meine eigenen Worte unbedacht benutzt habe und so Leid und Unglück verursacht habe.”

“Genau wie diese Zahnpasta, kannst du Worte nicht wieder zurück nehmen, sobald sie deinen Mund verlassen. Benutze sie deswegen mit Bedacht, Breonna. Wenn andere ihre Worte missbrauchen, dann passe umso besser auf deine eigenen auf. Nimm dir jeden Morgen vor, dass nur gute und lebenspendende Worte deinen Körper verlassen dürfen. Entscheide dich heute Nacht dafür, in der Schule eine Lebensspenderin zu sein. Sorge dafür, dass du für deine Güte und Nächstenliebe bekannt wirst. Nutze dein Leben, um deine Liebe an eine Welt weiterzugeben, die sie so dringend benötigt. Du wirst niemals bereuen, dich für Güte und Sanftmut entschieden zu haben.'”

Keine Mutter und kein Vater kann für immer die Entscheidungen seines Kindes beeinflussen. Aber als Eltern können sie ihren Sprösslingen zumindest den richtigen Weg zeigen – gehen müssen sie ihn am Ende selbst. Ich hoffe, dass dieses kleine Mädchen gut auf ihre kluge Mutter hört und zu einer gütigen und liebevollen Frau heranwächst! Teile diese wichtige Lektion mit allen, die du kennst.

Quelle Facebook

Kinder oder wilde Tiere?

Die deutsche Fotografin Julia Fullerton-Batten hat ein Projekt ins Leben gerufen, welches ‘Feral Children’ heißt. Sie lebt heute in London und möchte die inszenierten Bilder machen, um auf dunkle Umstände und ungewöhnliche Dinge hin zu weisen, nachdem sie schon 2005 mit ihrer Serie ‘Teenage Stories’ Aufsehen erregt hat. Ihre erste Serie handelt von der Wandlung eines Mädchens zur Frau, und dann bekam sie ein Buch in die Hände, welches ‘The girl with no name’ hieß. Dieses Buch inspirierte sie dazu, verwilderte Kinder zu suchen – und zu unser aller Erschrecken fand sie viele. Einige Kinder wurden von wilden Tieren gerissen, andere gingen verloren oder wurden mit Absicht ausgesetzt, einige überlebten. Diese Fälle sind alle dokumentiert und sind auf 4 von 5 Kontinenten belegt:

#1 1845 wurde in Mexiko ein Mädchen gesehen, welches auf allen Vieren mit einem Rudel Wölfe mitlief – sie rissen miteinander in einer Ziegenherde ein Tier. Ein Jahr später tauchte sie wieder auf, sie fraß mit ihren Wolfsbrüdern von einer gerissenen Ziege. Sie wurde gefangen, aber konnte wieder ausreißen. Erst 1852 sah man sie wieder, aber sie war zu schnell und verschwand im Wald – seither hat sie keiner mehr gesehen.

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#2 Oxana Malaya wurde 1991 in der Ukraine gefunden – sie war mit einigen Hunden in einem Zwinger eingepfercht, offenbar lebte sie mit ihnen zusammen. Das 8jährige Mädchen hatte seit 6 Jahren dort gelebt, ihre Eltern waren schwer alkoholkrank und hatten sie Nachts draußen vergessen – Oxana fand Wärme bei den Hunden. Nach so langer Zeit verhielt sie sich aber auch eher wie ein Hund, sie lief auf allen Vieren, bleckte die Zähne und bellte. Sie hatte einen sehr begrenzten Wortschatz, eigentlich konnte sie nur noch ‘Ja’ und ‘Nein’. Es brauchte eine intensive Therapie, um die grundlegenden und verbalen Fähigkeiten zu erlangen, die eine 5jährige eigentlich schon konnte. Oxana ist heute 30 Jahre alt, arbeitet unter Aufsicht mit den Nutztieren eines Krankenhauses in Odessa und lebt auch dort.

#3 In Indien wurde 1972 ein etwa 4jähriger Junge namens Shamdeo in einem Wald entdeckt. Er spielte mit einigen Wolfsjungen, seine Haut hatte eine dunkle Färbung und er hatte lange, scharfe Zähne und Fingernägel. Verfilzte Haare und Schwielen überzogen Handflächen, Ellbogen und Knie. Nachdem man ihn gefangen hatte, wurde klar, wie nah er Wölfen geworden war, denn er liebte es, Hühner zu jagen, Erde zu essen und Blut zu trinken, sowie alles Fleisch am liebsten roh zu verspeisen. Sprechen lernte er nie, mit Gebärdensprache konnte er sich schließlich artikulieren, 1978 wurde er von Mutter Teresa aufgenommen, aber er starb schon 1985 in Lucknow. Man hatte ihm den Namen Pascal gegeben.

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#4 In Russland wurde 2008 der 7jährige Prava in einer winzigen 2-Zimmer-Wohnung gefunden. Er lebte mit seiner Mutter und vielen, vielen Heimvögeln zusammen. Jedoch war er mit den Vögeln in einen Raum gesperrt, alles was voller Vogelfutter und -kot. Die Mutter behandelte den Jungen, als wäre auch er ein Tier, er hatte zwar keine körperlichen Schäden, wurde nie geschlagen oder musste hungern, aber emotionale Nähe, Liebe und Gespräche waren ihm völlig fremd. Er hat mehr gezwitschert, da er sich nur mit den Vögeln unterhalten konnte. Menschen verstand er nicht, er hatte auch die Körpersprache der Tiere angenommen und schlug mit den Armen, wenn er etwas nicht verstand. Er wurde in ein Zentrum für psychologische Betreuung gebracht, wo er auch heute noch ist.

#5 Marina Chapman wurde 1959 mit nur 5 Jahren in Kolumbien aus einem abgelegenen Dorf entführt. Ihre Entführer ließen das Mädchen aber aus ungeklärten Gründen im Dschungel zurück und lebte etwa 5 Jahre bei einer kleinen Familie der Kapuziner-Affen. Jäger fanden das Mädchen, sie hatte sich von Beeren, Wurzeln und Bananen ernährt, welche die Affen fallen ließen, schlief in Löchern und auf Bäumen und lief auf allen Vieren. Als sie eine Lebensmittelvergiftung durch machen musste, brachten die Affen sie zu einem See, zwangen sie, zu trinken, bis sie sich erbrach – wodurch sie geheilt wurde. Die jungen Affen brachten ihr das Klettern bei, spielten mit ihr, sie lehrten sie, wie sie schlafen und essen konnte, wenn sie auf den Bäumen sitzt. Auch einen Affenmann hatte sie, bis sie gefunden wurde. Sie sprach hervorragend – aber die Jäger verkauften sie in ein Bordell, wo sie entkam und als Straßenkind weiter lebte. Damit nicht genug, wurde eine Mafia-Familie auf sie aufmerksam, versklavte sie, bis sie wieder gerettet und nach Bogotá geschickt wurde, sie wurde endlich adoptiert. 5 Stiefgeschwister hatte Marina, mit 23 wurde sie als Haushälterin und Kindermädchen nach Bradford, Yorkshire, Großbritannien geschickt. Sie heiratete schließlich und ihre jüngste Tochter Vanessa James verfasste mit ihr zusammen das Buch ‘The girl with no name’, ein Buch über ihre Erfahrungen.

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#6 Bei Madina waren es auch Hunde, welche sie am Leben erhielten. Madina lebte 2013 in Russland, als sie mit kaum einem Jahr anfing, sich mit den Hunden zu identifizieren. Sie teilten die Nahrung, spielte mit den Hunden, schlief in ihrer Mitte, bis eine Sozialarbeiterin sie heraus holte – auch wenn sie sie anknurrte und auf allen Vieren lief. Zudem war das Mädchen völlig nackt. Das Mädchen war so mit den Hunden verbunden, weil der Vater die Familie im Stich gelassen hatte, die junge, 23jährige Mutter war Alkoholikerin und verschwand oft tagelang. Manchmal ließ die Mutter auch andere Alkoholiker zu sich in das Haus, sie tranken und aßen zusammen und warfen den Hunden und dem Kind die Reste hin. Madina haute einmal ab, lief auf einen Spielplatz, um der wütenden Mutter zu entkommen, aber die anderen Kinder weigerten sich, mit ihr zu spielen. Kein Wunder, denn Madina versuchte die anderen Kinder immer anzugreifen nach Art der Hunde – eigentlich spielerisch, aber das wussten diese Kinder ja nicht. Sprechen konnte sie auch nicht. Geistig und körperlich war Madina völlig gesund, sie lernt sprechen, lesen und schreiben und hat eine sehr gute Prognose.

#7 Genie wurde 1970 in den USA gefunden – gefesselt an einen Kindertoilettensitz, in einem kleinen, möbellosen Raum. 10 Jahre lang war sie bei ihrem Vater immer auf dem Stuhl gefesselt gewesen, er hatte sie die meiste Zeit bei sich, sie schlief und aß dort. Erst 1970 wurde alles aufgedeckt, Genie war zu dem Zeitpunkt schon 13 Jahre alt, ihre Mutter und eine Sozialarbeiterin hatten bemerkt, dass sie noch in die Hosen machte und einen sehr seltsamen Gang lief. Sprechen fiel ihr auch sehr schwer, sie spuckte und kratzte, verletzte sich selbst und andere. Jahrelang danach wurde sie für die Forschung misshandelt, nach und nach lernte sie zwar einige Worte, konnte aber nie richtig sprechen. Einfache Texte konnte sie zum Schluss sogar lesen, ihre soziale Interaktion blieb immer rückständig. Sie lebte nach diesem Fund vollständig bei ihrer Mutter, aber diese wurde nicht mit ihr fertig. Dann kam sie in viele Pflegefamilien, wurde missbraucht, belästigt. Als sie wieder im Kinderkrankenhaus war, sprach sie nicht mehr. 1974 wurde die Behandlung beendet, wonach es keine Aufzeichnungen gibt, bis ein privater Forscher sie in ein Zentrum für geistig unterentwickelte Erwachsene aufnahm.

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#8 1912 wurde in Indien ein Junge entdeckt, der verschwand, als er erst 2 Jahre alt war. Es wurde damals vermutet, dass eine Leopardin ihn umgebracht hatte – aber 3 Jahre später wurde er gefunden, als ein Jäger eben diese Leopardin umbrachte. Sie hatte den Jungen an Welpenstatt angenommen. Er konnte in sein Dorf, zu seiner Familie zurück, wo er auf allen Vieren lief. Er war aber mit seiner Gangart so schnell wie ein erwachsener Mann, seine Knie waren mit Schwielen bedeckt, seine Zehen dauerhaft im rechten Winkel nach oben gebogen. Die Handflächen, die Zehen, die Daumen, überall fand sich eine harte, zähe Hornhaut. Niemand konnte ihn anfassen, er biss und kämpfte gegen alles und alle an. Er aß nur rohes Geflügel, knurrte und grunzte, Sprache war ihm fremd. Erst bei seiner Familie fing er wieder an, zu sprechen und aufrecht zu gehen, leider wurde er mit der Zeit aufgrund eines erblichen Defektes blind.

 

#9 Auf den Fidschi-Inseln wurde Sujit Kumar von seinen eigenen Eltern 1978 in den Hühnerstall gesperrt. Als sein Vater ermordet wurde und seine Mutter kurz darauf Selbstmord beging, wurde der Großvater Vormund, beließ den armen Jungen aber im Hühnerstall. Erst mit 8 Jahren wurde er mittig auf einer Straße gefunden, wie er gackerte und versuchte, weg zu flattern. Er pickte seine Nahrung, saß auf dem Stuhl, als wäre es eine Stange, machte Knack-Geräusche. Die Finger waren dauerhaft nach innen gebogen und in dieser Haltung völlig erstarrt. Sujit kam in eine Klinik, in der er aber aufgrund seiner Aggressivität fixiert werden musste. Auch über 20 Jahre später wurde der Hühner-Junge mit 30 Jahren von Elizabeth Clayton betreut, sie hatte ihn auch gefunden und in die Klinik gebracht.

 

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#10 In einer Wolfsgrube wurden in Indien Kamala, 8 Jahre alt, und Amala, 12 Jahre alt, gefunden. 1920 waren sie die berühmtesten Fälle von verwilderten Kindern, der Reverend Joseph Singh fand die Mädchen als er in dem Baum über der Höhle saß. Die Wölfe hatten gerade die Behausung verlassen, als der Reverend die beiden Gestalten sah – erst konnte er es nicht zuordnen, sie liefen auf allen Vieren, waren als Menschen kaum zu erkennen. Dann versuchte er, das Vertrauen der beiden zu gewinnen, fing die beiden. Sie schliefen zu dem Zeitpunkt, als sie weg gebracht werden sollten, wachten auf, knurrten, rissen sich die Kleidung, welche sie angezogen bekamen, wieder runter, aßen nur rohes Fleisch und heulten ununterbrochen. Die körperlichen Deformationen waren gewaltig, Sehne und Gelenke waren verkürzt, Interaktion mit anderen Menschen interessierte die beiden nicht. Dafür waren ihr Hör-, Geruchs- und Sehsinn unglaublich weit entwickelt. Amala überlebte die Gefangennahme nur ein Jahr, Kamala lernte den aufrechten Gang und einige Worte, starb aber 1929 mit nur 17 Jahren an Nierenversagen.

#11 Ivan Mishukov wurde in Russland 1998 von seiner Familie misshandelt, weshalb der 4jährige weg lief und auf der Straße inmitten einem Rudel Hunde lebte. Er bettelte sich durch das Leben, teilte das, was er hatte, aber immer mit den Hunden. So wurde er Alpha, ein Rudelführer. Mit 6 Jahren wurde er gefangen und in ein Kinderheim gebracht, wo er von seiner Zeit auf der Straße profitierte, denn er hatte durch das Betteln einige Sprachen gelernt. Die relativ kurze Zeit auf der Straße und die Sprachkenntnisse halfen ihm, sich wieder in das normale Leben einzufügen.

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#12 Marie Angelique Memmie Le Blanc, genannt Memmie, wuchs 1731 in der Champagne, Frankreich auf. Seit ihrer Kindheit wurde ihr Lebenslauf erstaunlich gut dokumentiert. 10 Jahre hatte sie die tausende Meilen Wald durchstreift, war alleine, ernährte sich von Vögeln, Fröschen, Fischen, Blättern, Zweigen, Wurzeln und Beeren. Mit einer Keule erlegte sie Wildtiere, erwehrte sich Wölfen, bis sie mit 19 Jahren gefangen wurde. Sie war dunkelhäutig, behaart, hatte Krallen. Immer ist sie auf der Flucht gewesen, selbst wenn sie trinkt, fliegt ihr Blick ruhelos hin und her. Sprechen konnte sie nicht mehr, sie kommuniziert mit Schreien und Quietschen. Gekochtes Essen war ihr fremd, die Kaninchen und Vögel, die sie fing, aß sie roh. Ihre Daumen waren verkrüppelt, weil sie ständig Wurzeln mit ihnen ausgrub und weil sie von Baum zu Baum schwang wie ein Affe. 1737 hatte die polnische Königin, zu Besuch bei ihrer Tochter, der französischen Königin, Memmies Jagd gesehen. Sie hatte einen Hasen gefangen, getötet und war den Wachen entwischt. Memmies Genesung nach all den Jahren war unglaublich, durch ihre französischen Gönner lernte sie lesen, schreiben und sprechen, mehrere Sprachen. 1747 trat sie als Nonne in ein Kloster ein, wurde aber durch einen Unfall mittellos, krank, bis sich ein neuer Gönner fand. 1755 wurde von Madam Hecquet ihre Biographie veröffentlicht. Im Alter von 63 Jahren, 1775, starb sie.

#13 John Ssebunya lief 1988 mit gerade mal 3 Jahren von zuhause weg, sein Vater hatte an diesem Tag seine Mutter ermordet. 3 Jahre lang lebte er darauf mit den Affen im Dschungel, 1991 wurde er gefunden, der gesamte Körper mit Haaren bedeckt, ernährt hatte er sich von Wurzeln, Nüssen, Süßkartoffeln, Maniok. Er hatte auch Bandwürmer, bis zu einem halben Meter lang, Schwielen an Händen und Knien, da er sich wie ein Affe bewegt hatte. Er war danach lange in Großbritannien mit dem 20köpfigen African-Kinderchor unterwegs, konnte wunderbar singen und lernte vollständig zu sprechen.

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#14 Einer der berühmtesten Fälle des 18. Jahrhunderts war Victor, der wilde Junge von Aveyron. 1797 wurde er in Saint Sernin sur Rance gefunden und im Süden Frankreichs schließlich gefangen genommen. Es wurde alles genau aufgezeichnet, am 8. Januar 1800, mit 12 Jahren, wurde der komplett vernarbte Junge gefasst, er konnte nicht sprechen. Dann wurde er untersucht und es wurden Versuche an ihm unternommen, wonach vermutet wurde, dass er sich 7 Jahre in den Wäldern durchgeschlagen haben musste. Victor war kälteresistent, sie fanden es heraus, weil sie ihn nackt über Stunden im Schnee ließen – er zeigte keinerlei Reaktionen. Alle Versuche, ihn zum sprechen zu bewegen, schlugen fehl, er ließ sich auch nicht sozialisieren. Körperlich war er sehr fit, er konnte sprechen und hören, weigerte sich aber, etwas derartiges zu tun. Mit 40 Jahren verstarb er in einer psychiatrischen Anstalt.

Das es erst 2013 passierte, macht mich fassungslos. Teile diesen Beitrag!

Quelle boredpanda