Krankheit

Eine bestimmte Sache an ihrem Bein

Alleine die Pubertät ist schon schwierig genug, aber die Pubertät in einem schlimmen, medizinischen Zustand durchleben zu müssen, erfordert viel Mut und innere Stärke. Meagan Barnard hat es also nicht leicht. Denn mit der Pubertät wuchs bei dem Mädchen ein Lymphödem, welches bei ihr Flüssigkeitsstauungen und Gewebeschwellungen verursachte. In ihrem rechten Bein sammelten sich 2,5 Liter Flüssigkeit an, worauf Meagan in der Schule übel gemobbt wurde. Sie bekam schlimme Spitznamen wie “Michelin-Männchen”. Meagan weigerte sich, Kleidung zu tragen, die ihr Bein deutlich zeigte und hatte ständig Angst, wieder verspottet zu werden.

Bis Meagan 24 Jahre alt war, schwoll ihr Bein auf das Doppelte des normalen Umfanges an. Nicht einmal ihr Freund durfte ihr rechtes Bein sehen. Auch als sie schon eine ganze Zeit zusammen waren, hatte er keine Ahnung, unter welcher Krankheit seine Freundin litt; denn sie bestand immer darauf, dass alle Türen zu waren, alle Lichter aus. Irgendwann aber hielt Meagan das alles nicht mehr aus und schrieb einen Abschiedsbrief an ihren Vater.

Zum Glück ging doch noch alles gut. Erst 2016 änderte sich etwas. Meagan entschloss sich, mit ihrer Krankheit an die Öffentlichkeit zu gehen: Zum ersten Mal entblößte sie ihr Bein – vor der Kamera, in einem professionellen Fotoshooting. Erst dann erkannte ihr Freund, was sie immer vor ihm versteckt hatte, erkannte die Scham, die seine Freundin immer angetrieben hatte. Meagan hat sich entschlossen, Model zu werden. Sie will andere Mädchen ermutigen, nicht in der Stille zu leiden und an die Öffentlichkeit zu gehen. Denn alle sind schön, so wie sie sind. Und alle sollten auf ihre eigene Art akzeptiert werden.

Teile den Beitrag, wenn du auch der Meinung bist, dass jeder Mensch auf seine Art schön ist.

Quelle YouTube

Schwangerschaftstest positiv bei einem Schulmädchen

Schwanger sein ist nicht immer einfach. Völlegefühl, Unwohlsein, Stimmungsschwankungen, all das gehört dazu, man schwankt oft zwischen Glück, Trauer, Lachen, Weinen. Jede Frau bekommt irgendwann mit, dass sie schwanger ist. Spätestens wenn dann das Baby kommt, ist klar, was da passiert ist. Wie man es nicht mit bekommen kann? Stress im Alltag, bei der Arbeit, man ignoriert die Signale des eigenen Körpers. Auch die 18-jährige Riley Benado ging erst spät zum Arzt, als sie endlich wahr nahm, dass mit ihrem Körper etwas nicht stimmte. Ihr Bauchumfang nahm immer mehr zu, sie machte einen Schwangerschaftstest – und dieser war positiv. Wie das passieren konnte, ist ihr allerdings ein Rätsel, denn sie ist noch Jungfrau:

Riley Benado

Der Arzt, der sie am 14. September untersuchte, ist sich schnell sicher: Schwanger ist die junge Frau nicht. Aber der Bauch war sehr aufgebläht, deshalb untersuchten sie mit Ultraschall den Unterbauch. Und fanden die Ursache: Die Eierstöcke waren mit Tumoren überwuchert, 11-13 cm im Durchmesser! Die Behandlung war sehr teuer, weshalb die Familie in ihrer Not eine GoFundMe-Seite eingerichtet haben. Mit nur 18 Jahren ist so eine Krankheit sehr selten.

Kinder und eine Familie, das wollte Riley immer haben. Selbst bekommen kann sie nun keine mehr. Die Tumoren stellten sich als Eierstockkrebs heraus, in der dritten Stufe. Die Tumore, der Anhang und ein Eierstock wurden schnellst möglichst entfernt, jetzt gilt es zu hoffen, dass die weitere Behandlung anschlägt.

Riley Benado

Riley erholt sich langsam und wir drücken ihr die Daumen. Teile den Beitrag, um ihr Glück zu wünschen!

Quelle RileyBenado

Schwangerschaftstest positiv bei einem Schulmädchen

Schwanger sein ist nicht immer einfach. Völlegefühl, Unwohlsein, Stimmungsschwankungen, all das gehört dazu, man schwankt oft zwischen Glück, Trauer, Lachen, Weinen. Jede Frau bekommt irgendwann mit, dass sie schwanger ist. Spätestens wenn dann das Baby kommt, ist klar, was da passiert ist. Wie man es nicht mit bekommen kann? Stress im Alltag, bei der Arbeit, man ignoriert die Signale des eigenen Körpers. Auch die 18-jährige Riley Benado ging erst spät zum Arzt, als sie endlich wahr nahm, dass mit ihrem Körper etwas nicht stimmte. Ihr Bauchumfang nahm immer mehr zu, sie machte einen Schwangerschaftstest – und dieser war positiv. Wie das passieren konnte, ist ihr allerdings ein Rätsel, denn sie ist noch Jungfrau:

Riley Benado

Der Arzt, der sie am 14. September untersuchte, ist sich schnell sicher: Schwanger ist die junge Frau nicht. Aber der Bauch war sehr aufgebläht, deshalb untersuchten sie mit Ultraschall den Unterbauch. Und fanden die Ursache: Die Eierstöcke waren mit Tumoren überwuchert, 11-13 cm im Durchmesser! Die Behandlung war sehr teuer, weshalb die Familie in ihrer Not eine GoFundMe-Seite eingerichtet haben. Mit nur 18 Jahren ist so eine Krankheit sehr selten.

Kinder und eine Familie, das wollte Riley immer haben. Selbst bekommen kann sie nun keine mehr. Die Tumoren stellten sich als Eierstockkrebs heraus, in der dritten Stufe. Die Tumore, der Anhang und ein Eierstock wurden schnellst möglichst entfernt, jetzt gilt es zu hoffen, dass die weitere Behandlung anschlägt.

Riley Benado

Riley erholt sich langsam und wir drücken ihr die Daumen. Teile den Beitrag, um ihr Glück zu wünschen!

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So geht sie mit ihrem viel zu früh geborenen Baby um

Mit 30 Jahren hat Mindy Raelynne Danison schon 5 Kindern das Leben geschenkt. Sie und ihr Mann sind aber noch nicht fertig mit ihrer Familie und möchten auch noch ein sechstes Kind – Mindy wird auch sofort schwanger. Riley Jae Danison soll das sechste Kind heißen, und leider wird es der kleine Junge nicht so leicht haben wie seine Geschwister. 10 Wochen war Mindy mit Riley schwanger, dann war sie mit ihrer Mutter einkaufen und brach plötzlich zusammen. Das Baby war in Gefahr, die Mutter hat große Schmerzen im Bauch. So viele Schwangerschaften enden doch, bevor sie richtig beginnen können.

Facebook/Mindy Raelynne Danison

Soll es wirklich so schnell zu Ende sein? Mindy kann ihr Baby nicht retten. Nur 10 Wochen durfte das Baby wachsen, dann war das kleine Leben verloschen. Mindy versuchte, die Erinnerung an ihn für immer zu bewahren.
Aber Mindy ist fruchtbar, nach kurzer Zeit ist wieder ein Baby unterwegs.

Facebook/Mindy Raelynne Danison

Facebook/Mindy Raelynne Danison

8 Wochen später der Schock: Mindy geht auf eine Tankstellentoilette und verliert das kleine Leben dort. Sie bringt das Baby heim und fotografiert es, um diese Schicksalsschläge verarbeiten zu können. Mindy möchte niemanden schocken, es geht ihr um die Trauer, mit der sie fertig werden muss. Viele kommentieren das Bild, mal sind Beleidigungen dabei, aber viele verstehen die trauernde Mutter auch.

Facebook/Mindy Raelynne Danison

Facebook/Mindy Raelynne Danison

Fehlgeburten kann man nicht mit einem “Das nächste Mal…” abtun. Es tut weh, egal, wie weit die Mutter in der Schwangerschaft war. Wenn man bedenkt, dass das Herz des Babys ab der fünften Schwangerschaftswoche schlägt… Meist wissen die werdenden Mütter da noch nicht einmal, dass sie schwanger sind. Mindy und ihr Mann ließen wunderbare Skulpturen zu Ehren von Riley und Annabelle, dem zweiten Baby, fertigen.

Und Mindy ist wieder schwanger, immerhin schon in der 24.sten Woche. Der Arzt hat viel Hoffnung in die Zwillinge Gloriana und Garrett, die unterwegs sind. Niemals unterkriegen lassen, denn es kann immer ein Wunder geschehen.

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Was denkst du, sind diese Bilder makaber? Oder verstehst du diese Trauerbewältigung? Teile den Beitrag.

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Die Mutter musste die Kleidung von ihrem Baby bei der Veräufering zurückgeben

Jacinta Masters kommt aus Mount Gambier, Australien, und erwartet mit aller Vorfreude ein Baby. Aber dann passiert etwas, was niemandem passieren sollte – und ihr ungeborenes Baby stirbt. Jacinta muss ins Krankenhaus und das kleine, tote Baby auf die Welt bringen. Die Trauer ist groß und sie kann die Babysachen zuhause einfach nicht mehr sehen, weshalb sie viele Dinge zurück bringen möchte. Im Laden angekommen, bringt die Verkäuferin sie zum Weinen. Als Jacinta wieder zuhause ist, schreibt sie einen herzzerreißenden offenen Brief:

“Jo heißt die wunderbare Frau, die mich heute im Babygeschäft betreut hat. Sie kannte mich nicht, und ich musste dort hin, um Strampler zurück zu bringen. Das Baby, welches ich im Bauch trage, ist nicht mehr am Leben. Erst wurde ich abgewiesen, mir wurde gesagt, dass ich die Dinge nicht zurück geben kann, weil ich die Bankkarte nicht dabei habe, mit der ich die Dinge gekauft hatte.
Ich weinte und erklärte, dass ich die Dinge nicht mehr sehen kann, denn ich bin auf dem Weg, mein totes Baby auf die Welt zu bringen. Ich konnte die Strampler zuhause nicht mehr sehen, denn ich werde sie meinem Baby niemals anziehen können. Dann wurde ihr klar, was da passiert war. Sie holte ihren Chef, redete mit ihm, er machte eine Ausnahme und ich konnte die Sachen zurückgeben.”

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“Sie fragten mich, ob ich schon eine Decke habe – denn mein Baby muss ja eingewickelt werden. Aber daran hatte ich nicht gedacht, meine Trauer war zu tief. Jo umarmte mich, ich durfte mich an ihrer Schulter ausweinen, dann suchten wir eine Decke aus. Himmelblau war sie, weiße Wolken waren darauf, für meinen kleinen Engel.
Sie ließen mich die Decke nicht bezahlen, es war ein Geschenk. Und ich weinte. Mir fehlten die Worte, ich brachte nichts heraus. Wie hätte ich mich dafür bedanken sollen? Die Tränen flossen, bis ich im Krankenhaus ankam. Dort saß ich 15 Minuten im Auto und konnte nicht rein gehen. Ich weinte in die Babydecke.”

“Ich kenne Sie nicht, Jo. Aber ich bin unglaublich dankbar, denn so konnte ich Sammy würdig betrauern. Ihre Menschlichkeit hat mir so viel Trost gegeben, die Decke hatte ich während der Wehen bei mir, nie ließ ich sie los. Und mein kleiner Junge ist nun darin eingewickelt. Ich werde Ihnen das niemals vergessen, Sie sind ein Engel und ich danke Ihnen von Herzen.” Teile den herzzerreißenden Beitrag.

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Eine bestimmte Sache an ihrem Bein

Alleine die Pubertät ist schon schwierig genug, aber die Pubertät in einem schlimmen, medizinischen Zustand durchleben zu müssen, erfordert viel Mut und innere Stärke. Meagan Barnard hat es also nicht leicht. Denn mit der Pubertät wuchs bei dem Mädchen ein Lymphödem, welches bei ihr Flüssigkeitsstauungen und Gewebeschwellungen verursachte. In ihrem rechten Bein sammelten sich 2,5 Liter Flüssigkeit an, worauf Meagan in der Schule übel gemobbt wurde. Sie bekam schlimme Spitznamen wie “Michelin-Männchen”. Meagan weigerte sich, Kleidung zu tragen, die ihr Bein deutlich zeigte und hatte ständig Angst, wieder verspottet zu werden.

Bis Meagan 24 Jahre alt war, schwoll ihr Bein auf das Doppelte des normalen Umfanges an. Nicht einmal ihr Freund durfte ihr rechtes Bein sehen. Auch als sie schon eine ganze Zeit zusammen waren, hatte er keine Ahnung, unter welcher Krankheit seine Freundin litt; denn sie bestand immer darauf, dass alle Türen zu waren, alle Lichter aus. Irgendwann aber hielt Meagan das alles nicht mehr aus und schrieb einen Abschiedsbrief an ihren Vater.

Zum Glück ging doch noch alles gut. Erst 2016 änderte sich etwas. Meagan entschloss sich, mit ihrer Krankheit an die Öffentlichkeit zu gehen: Zum ersten Mal entblößte sie ihr Bein – vor der Kamera, in einem professionellen Fotoshooting. Erst dann erkannte ihr Freund, was sie immer vor ihm versteckt hatte, erkannte die Scham, die seine Freundin immer angetrieben hatte. Meagan hat sich entschlossen, Model zu werden. Sie will andere Mädchen ermutigen, nicht in der Stille zu leiden und an die Öffentlichkeit zu gehen. Denn alle sind schön, so wie sie sind. Und alle sollten auf ihre eigene Art akzeptiert werden.

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Braut verhält sich komisch, bis der Arzt das an ihrem Kopf bemerkt

Als Dr. Edward Panacek in Sacramento, USA, seine Arbeitsstelle im Krankenhaus an diesem Tag betritt, ahnt er noch nicht, dass ihm eine verrückt gewordene Braut heute den Tag schwer machen würde. Kelly wollte unbedingt heiraten, aber musste davor noch einen Pitstop im Krankenhaus machen. Perfekt gestylt und im Brautkleid sitzt sie vor dem Arzt. Laut Kellys Mutter hat die Braut Halluzinationen und Angstzustände. Es wird vermutet, dass die junge Frau vielleicht mit der Stresssituation nicht umgehen kann, daher wird ihre Mutter nach Vorerkrankungen und anderem Verhalten gefragt.

Die hektische Mutter der Braut glaubte, dass Kelly verrückt geworden war. Daher wurde ein Psychiater hinzugezogen, der beurteilen sollte, ob die Hochzeit überhaupt statt finden kann. Aber Dr. Panacek glaubte nicht an ein psychisches Problem – er wollte Kellys Hinterkopf untersuchen. Und er hatte recht, denn er entdeckte das Problem ziemlich schnell. Kelly war nicht verrückt, sie hatte Larven am Hinterkopf, die aus einer Läsion auf der Kopfhaut kamen. Lecker! Nach einem Mückenstich auf ihrer Brautparty in Costa Rica hatte sie den Schorf mit Vaseline bedeckt. Diese hatte die Larven erst einmal erstickt, aber andere Eier waren gelegt und entwickelten sich wunderbar in dieser feuchtwarmen Umgebung. Auch wenn die Krankheit selten ist, war das nicht alles, was sich in Kellys Kopf so abspielte … Ob sie rechtzeitig zu ihrer Hochzeit kam?



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Sie liest die Hündin von der Straße auf – und ihr hundehassender Sohn verliebt sich in sie.

Als Obdachloser hat man es nicht leicht. Man ist meinst unverschuldet in diese Situation geraten und weiß nicht, wie man wieder raus kommt. So ähnlich geht es auch Roger. Er kommt aus Monticello, Minnesota, wurde als Kind missbraucht, erlitt drei schwere Kopfverletzungen und muss nach zwei Operationen um sein Leben kämpfen. Alkoholsucht und Krankheiten sind schuld, dass er auf der Straße landet, nur in seinem Auto kann er noch schlafen. Eine einzige Freundin hat Roger noch – seine Hündin Sadie. Auch Sadie kann ein Leideslied singen – sie hat als Welpe ein Bein verloren, aber auch sie ließ sich nie unterkriegen.

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Jeder kennt das Paar, viele helfen den beiden und einige versuchen gar, die beiden von der Straße zu holen – aber Roger möchte keine Almosen. Bis Roger mit 60 Jahren unerwartet stirbt und seine Hündin zurück lässt. Sein Herz hört eben auf zu schlagen, warum, ist nicht klar, aber seine Lebensumstände dürften maßgeblich dazu beigetragen haben. Sadie ist nun in jedem Fall alleine.

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Heather Elliott-Heath hat immer versucht, Roger von der Straße zu holen und hat ihm geholfen, wo sie nur konnte. Sadie kennt und vertraut Heather, so dass sie die Hündin zu sich holen kann. Heather hat Töchter, die begeistert von dem neuen Familienmitglied sind, aber ihr 8-jähriger Sohn Randy hat ein Problem – er mag keine Hunde. Randy ist Autist, kann seit seiner Geburt nicht sprechen, auch normale Lautstärke ist für ihn nur sehr schwer zu ertragen. Meist hat er Kopfhörer auf, und wenn man sagt, dass Randy keine Hunde mag, ist das noch untertrieben. Er hat eine solche Angst, dass er Hunde geradezu hasst. Ob das mit Sadie gut geht?

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Als Heather Sadie mit nach Hause nimmt, hat sie Angst und macht sich Sorgen – denn sie liebt ihren Sohn, möchte aber auch Sadie helfen. Und dann – die Überraschung. Sie findet die beiden nach kurzer Zeit zusammen auf der Couch.

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Sadie scheint sich um einen Menschen kümmern zu wollen – und mit Randy hat sie jemanden gefunden, der Hilfe brauchte. Randy ist ruhiger, wenn Sadie da ist, er fasste gerade zu ihr Vertrauen und sie lieben es, miteinander zu kuscheln. Eine wundervolle Fügung.

Sadie und Randy – hoffentlich werden sie sich lange haben. Teile den Beitrag, um auch anderen zu zeigen, was Hunde tun können.

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Braut verhält sich komisch, bis der Arzt das an ihrem Kopf bemerkt

Als Dr. Edward Panacek in Sacramento, USA, seine Arbeitsstelle im Krankenhaus an diesem Tag betritt, ahnt er noch nicht, dass ihm eine verrückt gewordene Braut heute den Tag schwer machen würde. Kelly wollte unbedingt heiraten, aber musste davor noch einen Pitstop im Krankenhaus machen. Perfekt gestylt und im Brautkleid sitzt sie vor dem Arzt. Laut Kellys Mutter hat die Braut Halluzinationen und Angstzustände. Es wird vermutet, dass die junge Frau vielleicht mit der Stresssituation nicht umgehen kann, daher wird ihre Mutter nach Vorerkrankungen und anderem Verhalten gefragt.

Die hektische Mutter der Braut glaubte, dass Kelly verrückt geworden war. Daher wurde ein Psychiater hinzugezogen, der beurteilen sollte, ob die Hochzeit überhaupt statt finden kann. Aber Dr. Panacek glaubte nicht an ein psychisches Problem – er wollte Kellys Hinterkopf untersuchen. Und er hatte recht, denn er entdeckte das Problem ziemlich schnell. Kelly war nicht verrückt, sie hatte Larven am Hinterkopf, die aus einer Läsion auf der Kopfhaut kamen. Lecker! Nach einem Mückenstich auf ihrer Brautparty in Costa Rica hatte sie den Schorf mit Vaseline bedeckt. Diese hatte die Larven erst einmal erstickt, aber andere Eier waren gelegt und entwickelten sich wunderbar in dieser feuchtwarmen Umgebung. Auch wenn die Krankheit selten ist, war das nicht alles, was sich in Kellys Kopf so abspielte … Ob sie rechtzeitig zu ihrer Hochzeit kam?

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Diese Mutter misshandelte ihren Sohn – bis sie gestoppt wurde

Kinder, ob gewollt oder nicht, sind ein Segen, eine Herausforderung, ein Fluch. Alles zugleich, es ist eine Aufgabe, die keiner perfekt lösen kann. Immer wieder hören wir in den Nachrichten von grausamen Kindesmisshandlungen bis zum Tod. Und immer wieder fragen wir uns, wie man seinem eigenen oder einem fremden Kind so etwas antun kann. Auch Giovanni Eastwood musste in seinem Zuhause in Johnson County, Texas grausames erleben. 2010 hatte Giovannis Großvater Alarm geschlagen und die Polizei alarmiert. Seine Tochter, die Mutter von Giovanni, hatte das Kind misshandelt, der Junge war mit dem Down-Syndrom geboren worden. Die Beamten stürmten das Zuhause, die Mutter wurde fest genommen – aber der Sohn war erst nicht aufzufinden. Bis sie auf den Dachboden kamen.

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Giovanni saß auf dem Dachboden, auf dem kalten Boden, 6 Jahre war er alt. Allerdings war er unterentwickelt, er sah aus, als wäre er erst 3 Jahre alt, ausgehungert, er war nur noch Haut und Knochen. Wie kann man sein eigenes Kind so misshandeln? Der Junge wurde gewogen – nur 7.700 g brachte er auf die Waage.

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8 Jahre muss seine Mutter ins Gefängnis, aber das Trauma wird der Junge wohl nie wieder los. Lange Zeit brauchte er, bis er endlich wieder einem Menschen vertrauen konnte. Er schlief lange lieber auf dem Boden, offensichtlich war er nichts anderes gewohnt, wenn jemand die Hand nur hob, rief er angsterfüllt: “Bitte nicht schlagen!”. Giovanni kam zu seiner Großtante Stacy Eastwood, die sich mit ihrem Mann Joe liebevoll um den Jungen kümmerte und ihn adoptierten.

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Ein Jahr später war der Unterschied sichtbar. Endlich war er ein gesunder, kräftiger Junge, der wieder lachen konnte und Spaß hatte. Die Adoptivfamilie hat ihm sichtlich gut getan. Heute ist Giovanni 13 Jahre alt und durfte seine Retter wieder sehen. 6 Jahre ist es her, seit die Polizisten den Jungen aus seinem Gefängnis geholt haben. Das Video erklärt nochmal Giovannis Leidensgeschichte.

Wer weiß, was mit dem Jungen passiert wäre, wenn die Polizisten nicht eingegriffen hätten. Vermutlich hätte er nicht mehr lange überlebt. Teile den Beitrag, um andere zu animieren, sich wieder mehr um die Menschen um sich herum zu kümmern.
Quelle littlethings.com
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