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Vater fotografiert Tochter 40 Jahre lang

Babys wecken Liebesgefühle in den Eltern, wenn sie geboren werden, sind sie der Augenstern. Vielen ist klar, dass es immer Probleme geben wird in der Beziehung zum Kind, mit dem Kind, aber die schönen Momente machen fast alles wieder wett. Leider kann man nicht jeden Moment in Bildern fest halten, was Jack Radcliffe zu einer Idee gebracht hat. Er ist Vater einer Tochter, die heute 40 Jahre alt ist. Jedes Jahr hat er mit einem Bild fest gehalten, wie sie wächst, wie sie in dem Jahr überwiegend war, das Foto, welches sie am besten beschreibt, das hat er heraus gesucht und eine Serie daraus gemacht. Bilder, die ans Herz gehen und viel von ihrem Charakter sehen lassen. Die Liebe ihres Vaters ist sichtbar in jedem Bild, und das sind nur einige Auszüge.

1974 – Baby Alison ist geboren

Jack Radcliffe

1981 – sie hat schlechte Laune – alle aus dem Weg!

Jack Radcliffe

1988 – Alison’s erster Flug. Aber wohin, das bleibt unser Geheimnis!

Jack Radcliffe

1992 – wurde Alison richtig rebellisch

Jack Radcliffe

2000 – wer wohl angerufen hat, da sie alleine telefonieren will?

Jack Radcliffe

2006 – ihre eigene Wohnung. Die erste war nicht einfach

Jack Radcliffe

Teile den Beitrag, wenn du dein Kind auch so liebst und diese Idee genial findest.

Quelle Jack Radcliffe

Echte Fotos mit optischer Täuschung

Das Internet hat nicht den besten Ruf – oft genug wird es als Plattform für Dinge missbraucht, welche zwischen hart am Rande der Legalität entlang bist weit über diese Grenze hinaus gehen. Aber es gibt auch genug Punkte, welche das Internet trotzdem nötig machen – man denke nur an die ganzen Jobs, welche mit diesem Medium verbunden sind. Inklusive meiner. Und mein Job ist es, euch zum lachen, weinen, mitleiden zu bringen und was wäre ich, wenn es nicht auch in diesem Beitrag um eine Emotion gehen würde? Hier ist es allerdings das Staunen, was ich auslösen möchte. Also schau dir diese Bilder an und sage mir, ob ich es geschafft habe.

Auf der nächsten Seite geht’s los:

1. Oben und unten ist nicht immer klar trennbar. Hier geht es um die „Sala de Uyuni“ in Bolivien, sie hat eine Höhe von 2.653 m und über 10.000 qkm Fläche, womit sie eine der größten Salzwüsten der Welt ist. Allein ihre Salzkruste ist schon 10.000 Jahre alt – einzigartig und erschreckend. Was sich wohl noch alles unter der Kruste versteckt?

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2. Gibt es schon schwebende Boote? Nein. Dieser Effekt ist in der „Karner Bucht“ in der oberen Adria Kroatiens zu sehen. Das Wasser ist dort so klar, dass es erst in tieferen Bereichen den Himmel widerspiegelt. Und so kommt dieser geniale Effekt.

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3. Hier hat kein Kind zu viel im Farbkasten gespielt, dies sind die bunten Berge in der chinesischen Region „Zhangye Danxia“. Die Berge wurden aus verschieden farbigen Mineralien, vermischt mit farbigem Sandstein durch die tektonischen Platten aufgetürmt und haben dieses wunderbare Gebirge geschaffen.

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4. Werden neuerdings auch Bäume rasiert? Im Winter werden diese Bäume, die im Park des Schlosses „Schönbrunn“ in Wien stehen, perfekt auf Linie geschnitten. Der Garten ist als sogenannter „französischer Garten“ bekannt und wird seit vielen Jahren akkurat und streng gepflegt, sie ist der traditionellen europäischen Gartenarchitektur der Barokzeit nachempfunden.

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5. Diese Wolkenart heißt „Lenticularis“, sie haben eine Linsen- oder Mandelform. Sie sind nur zu sehen, wenn die Luft über den Bergen angehoben wird, anders erhalten sie diese Schicht-Form nicht.

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6. Wasser bildet diese Strukturen, wenn es sehr schnell abgekühlt wird. Bei diesem Vorgang bilden sich minimal kleine Eiskristalle, die im Normalfall aber nicht fest werden und wieder zerfließen. Hier wurden sie eben fest.

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7. Eine neue Art Strommast? Er kann in der Luft schweben? Ja. Aber keine neue Art, er brannte nur ab – bis auf den obersten Teil. Aber da die Spannung der Stromleitung ihn an Ort und Stelle hält, sieht man keinen Grund, ihn abzubauen.

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8. Dieses Gebäude steht auf der Georges V. Ave. in Paris und war sehr sanierungsbedürftig. Aber bevor man dieses Haus traditionell mit einem Gerüst umstellte, machte der Fotograf Pierre Delavine Bilder dieses brüchigen Gebäudes – und verzerrte es dann durch ein Computerprogramm. Aber damit nicht genug, er ließ es auf riesige Leinwände drucken und das Haus wurde mit ihnen verkleidet.

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9. Ist dieses Model zwei-geteilt? Nein, im zweiten Bild wird alles geklärt: Der Rock besteht aus 2 Teilen, die Dame hat ein schwarzes Beinkleid an. Und vor dem richtigen Hintergrund…

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10. Wer hat denn bitte hier Bäume auf die Straße gelegt? Die Antwort ist: Keiner und Mutter Natur. Die Baumstämme im Hintergrund spiegeln sich in der Pfütze davor.

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11. Es sieht aus, als hätte ein Riese einen sehr großen Notizzettel in Neuseeland fallen lassen. Aber es ist eine Skulptur von Neil Dawson – und da sie fast komplett durchsichtig ist, hat sie eben auch den Himmel als Farbe.

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12. Auch diese Wolkenformation sieht man meist nur in einer bestimmten Region – und zwar in den „Great Plains“ der USA, meist nach einem Gewitter. Sie nennt sich „Undulatus Asperatus“, viele Meteorologen erforschen sie gerade, weil sie noch nicht vollständig eingeordnet werden konnte.

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13. Hier wurde keine Bibliothek gewaltsam aufgelöst, sondern es ist eine Skulptur in Casa de America, Madrid von der Künstlerin Alicia Martín. Aber sie besteht aus echten Büchern und ist durch die „Paper Biennale“ 2012 entstanden und nennt sich „Orkan aus Büchern“.

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14. Wolken faszinieren unglaublich. Diese „Mammatus“-Wolken hängen unten an anderen Wolken, aber sie sind auch an Aschewolken von ausbrechenden Vulkanen zu finden. Leider wurden sie so gut wie noch gar nicht erforscht, daher konnte zu ihrer Entstehung auch noch keine Theorie bewiesen werden.

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15. Diese Eule sieht real aus, ist sie aber nicht. Es wurden nur zwei HulaHoops (Kartoffelsnack) in eine Tasse geworfen, und so sehen diese Augen so echt aus.

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Quelle boredpanda
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