Eltern

Mann tröstet fremdes Kind im Flugzeug

Es ist längst nicht selbstverständlich, dass man seine Hilfe anbietet – aber was dieser Mann macht, ist einfach herzzerreißend. Nicht nur auf der Erde kann man Heldentaten sehen oder miterleben, nein, es geht auch über den Wolken. Und in diesem Fall war ein Engel am Werk. Dieser Mann verdient mehr als Respekt, er hat einfach das Richtige getan. Lange Flüge können sehr anstrengend sein, vor allem wenn man hochschwanger ist und ein Kleinkind dabei hat, da geht auch der stärksten Frau schon mal die Puste aus. Um so schöner, wenn plötzlich ein helfender Engel vor dir steht und dir einfach Luft zum Atmen gibt. Dieser Mann verdient einen riesigen Respekt.

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Dieser Mann hat einer völlig unbekannten Frau seine Hilfe angeboten, als er sah, dass sie hochschwanger war und ihr kleiner Sohn immer unruhiger wurde. Er nahm ihr das Kind ab und sagte ihr, sie solle sich ein wenig ausruhen. Der Mann kümmerte sich fast den ganzen Flug um das Kind, als wäre es sein eigenes. Es war so ergreifend, nicht weil er hellhäutig und sie dunkelhäutig ist, nein, weil dieser Mann einfach ein wahrer Engel ist und gezeigt hat, dass es doch noch liebevolle und gute Menschen gibt, die einfach helfen wenn es drauf ankommt.

Das große Glück muss nicht immer materiell sein, allein der Wille zählt. Und wenn der da ist, kann man Menschen unglaublich glücklich machen. Diese Menschen, die solche unglaublichen Dinge tun, sollte man mit Dankbarkeit überhäufen. Teile diesen Beitrag um Helden ein Danke auszusprechen.

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Die Mutter musste die Kleidung von ihrem Baby bei der Veräufering zurückgeben

Jacinta Masters kommt aus Mount Gambier, Australien, und erwartet mit aller Vorfreude ein Baby. Aber dann passiert etwas, was niemandem passieren sollte – und ihr ungeborenes Baby stirbt. Jacinta muss ins Krankenhaus und das kleine, tote Baby auf die Welt bringen. Die Trauer ist groß und sie kann die Babysachen zuhause einfach nicht mehr sehen, weshalb sie viele Dinge zurück bringen möchte. Im Laden angekommen, bringt die Verkäuferin sie zum Weinen. Als Jacinta wieder zuhause ist, schreibt sie einen herzzerreißenden offenen Brief:

“Jo heißt die wunderbare Frau, die mich heute im Babygeschäft betreut hat. Sie kannte mich nicht, und ich musste dort hin, um Strampler zurück zu bringen. Das Baby, welches ich im Bauch trage, ist nicht mehr am Leben. Erst wurde ich abgewiesen, mir wurde gesagt, dass ich die Dinge nicht zurück geben kann, weil ich die Bankkarte nicht dabei habe, mit der ich die Dinge gekauft hatte.
Ich weinte und erklärte, dass ich die Dinge nicht mehr sehen kann, denn ich bin auf dem Weg, mein totes Baby auf die Welt zu bringen. Ich konnte die Strampler zuhause nicht mehr sehen, denn ich werde sie meinem Baby niemals anziehen können. Dann wurde ihr klar, was da passiert war. Sie holte ihren Chef, redete mit ihm, er machte eine Ausnahme und ich konnte die Sachen zurückgeben.”

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“Sie fragten mich, ob ich schon eine Decke habe – denn mein Baby muss ja eingewickelt werden. Aber daran hatte ich nicht gedacht, meine Trauer war zu tief. Jo umarmte mich, ich durfte mich an ihrer Schulter ausweinen, dann suchten wir eine Decke aus. Himmelblau war sie, weiße Wolken waren darauf, für meinen kleinen Engel.
Sie ließen mich die Decke nicht bezahlen, es war ein Geschenk. Und ich weinte. Mir fehlten die Worte, ich brachte nichts heraus. Wie hätte ich mich dafür bedanken sollen? Die Tränen flossen, bis ich im Krankenhaus ankam. Dort saß ich 15 Minuten im Auto und konnte nicht rein gehen. Ich weinte in die Babydecke.”

“Ich kenne Sie nicht, Jo. Aber ich bin unglaublich dankbar, denn so konnte ich Sammy würdig betrauern. Ihre Menschlichkeit hat mir so viel Trost gegeben, die Decke hatte ich während der Wehen bei mir, nie ließ ich sie los. Und mein kleiner Junge ist nun darin eingewickelt. Ich werde Ihnen das niemals vergessen, Sie sind ein Engel und ich danke Ihnen von Herzen.” Teile den herzzerreißenden Beitrag.

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Und so einer soll Vater sein

Kindererziehung ist nicht einfach. Aber Gewalt gegenüber Kindern ist ein absolutes No-Go. So sehen das auch Erika und Robert Burch. Aber als sie im September einkaufen gehen und durch den Supermarkt laufen, sehen sie etwas, was ihnen das Blut in den Adern stocken lässt. Robert macht Erika aufmerksam: “Siehst du da auch, was der Mann mit dem kleinen Mädchen macht?!” Erika dreht sich um und kann nicht fassen, was sie sieht. Der Mann schiebt einen Wagen, ein kleines Mädchen läuft sehr dicht neben ihm. Aber nicht weil sie das will – sondern weil sie keine Wahl hat.

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Wie würdest du bei einem solchen Anblick reagieren? Erika kann sich nicht beherrschen …

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Der Mann hat die Haare des Mädchens um den Griff des Einkaufswagens gewickelt und hält sie so fest – schleift sie neben sich her. Das Mädchen geht völlig verkrümmt, gebückt und bettelt ihn immer wieder an: “Ich werde es nicht mehr tun, bitte lass mich los. Bitte hör auf.”

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Erika bleibt das Herz stehen, sie weiß nicht, wie sie da reagieren soll. Doch dann holt sie ihr Handy heraus, macht mehrere Bilder als Beweis und spricht den Mann sehr laut an: “Lassen Sie das Kind sofort los!” Seine Antwort könnte kaum kälter sein. Er sagt, sie solle sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern, und geht dann ungerührt weiter, während er das Kind immer noch an den Haaren mit sich zerrt.

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Aber ist Erika zu wütend, um Angst zu verspüren und sie schreit ihn jetzt an: “Das geht mich sehr wohl etwas an, lassen Sie das Kind sofort los!” Aber er brüllt zurück, dass so eine Behandlung ihm auch nicht geschadet hat. Die junge Frau gibt nicht auf und alarmiert die Polizei. Diese ist in der Nähe und ein Streifenpolizist betritt kurz darauf sogar zufällig den Supermarkt. Er wird von der Zentrale in Texas alarmiert und will die Streitenden trennen. Sein Kollege kommt hinzu und sie klären Erika auf, dass sie keine Möglichkeit haben, etwas zu tun. Das Mädchen hat keine Spuren von Misshandlungen, daher kommt der Mann straffrei davon. Sie würden es auch gerne anders regeln.

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Erika versucht sie noch mit den eindeutigen Bildern auf ihrem Handy umzustimmen, aber die Polizisten können nichts ausrichten. Erst wenn ein körperlicher Schaden zu sehen ist, können sie dem Mädchen helfen. Immerhin hat der Vater das Recht, sein Kind zu disziplinieren. Der Mann verlässt grinsend den Supermarkt, das weinende Mädchen im Schlepptau.

“Wie kann so jemand einfach mit dem Kind nach Hause gehen?”, fragt sich Erika und kann es nicht fassen. Sie schäumt vor Wut. Das Mädchen muss denken, dass ihr Leid allen anderen egal ist – und der Mann muss denken, dass er richtig handelt. Die Bilder veröffentlicht Erika, auch wenn es teuer für sie werden kann. Sie erzählt die Geschichte und fordert dazu auf, den Beitrag zu teilen. Immer mehr Menschen tun das, immer mehr teilen. Ein Zeuge meldet sich kurz danach bei der Polizei und erklärt, warum das Kind an den Haaren gezogen wurde. Es habe sich zu weit vom Einkaufswagen entfernt.

Einige Menschen sprechen sich auch für das Recht des Vaters aus, sein Kind nach seinen Vorstellungen zu strafen. Andere werfen Erika vor, sich zu sehr einzumischen. Aber einige Menschen zeigen dem Mann auch bei der Polizei in Cleveland an, worauf man doch eine Untersuchung einleitet – aber wieder ohne Ergebnis. Das Mädchen lebt immer noch bei seinem grausamen Vater, es gäbe “keinen begründeten Verdacht auf Kindesmisshandlung”. Dem Kind gehe es angeblich gut, und es habe eine “starke Mutter”.

Wie man auch immer über diese Disziplinierung denkt: Was Erika getan hat, war echte Zivilcourage. Sie hat nicht weggeschaut und richtig reagiert, auch wenn sie nicht helfen konnte. Vielleicht erinnert sich das Mädchen irgendwann an die furchtlose Frau. Teile den Beitrag, um zu mehr Zivilcourage aufzufordern.

Quelle Féroce

Deine Schlafposition sagt alles über deine Persönlichkeit

Jeder braucht Schlaf. Nie scheint man genug bekommen zu haben, und im Laufe der Zeit brauchen wir immer mehr – bekommen aber irgendwie immer weniger. Winston Churchill brauchte ein spezielles 2-Stunden-Nickerchen am Tag, damit er seiner Arbeit nachgehen konnte. Er war als echte Nachteule bekannt. Mariah Carey braucht ihre 15 Stunden Schlaf am Tag, weil ihre Stimme sonst nicht so klingt, wie sie klingen soll. Zudem benötigt sie viele, viele Luftbefeuchter um ihr Bett herum. Im Grund schläft sie fast wie in einem Dampfbad. Viele Prominente haben verrückte Schlafmuster und ungewöhnliche Anforderungen an ihre Schlafgemächer – aber wie man schläft, das kann einiges über die Persönlichkeit sagen.

Immer mehr Forschen entdecken, dass die Position, wie wir schlafen, eng mit unseren Persönlichkeitsmerkmalen zusammen hängt. Wie du schläfst, sagt über dich aus, ob du leidenschaftlich, schüchtern, zuversichtlich oder leichtgläubig bist. Eine der ersten Forschungen über die Schlafpositionen stammt aus den 1930er Jahren, als ein Mann namens Johnson den Zusammenhang zwischen Position und Qualität des Schlafes untersuchte. Er stellte fest, dass “die Unterschiede in der Persönlichkeit zwischen einem guten und einem schlechten Schläfer stark variieren”. Viele Studien haben dieses Thema genauer untersucht und neue Dinge herausgefunden. Auch Professor Chris Idizkowski, der Direktor des “Sleep Assessment and Advisory Service” hat eingehendere Studien durch geführt.

Bei der Studie von Professor Chris Idizkowski wurden auch wieder verschiedene Schlafpositionen mit verschiedenen Persönlichkeitstypen in Zusammenhang gebracht. Wenn wir wach sind, können wir unsere Körpersprache einstellen, aber wenn wir schlafen, haben wir keinen Einfluss darauf. Hier haben wir sechs Schlafpositionen zusammen geführt und analysiert. Eine interessante Sicht der Dinge:

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#1 Der Seestern: 5 % der Menschen schlafen so. Du liegst dabei auf dem Rücken, die Arme sind hinter dem Kopfkissen, die Beine abgewinkelt. Diese Menschen sollen sehr liebevoll und fürsorglich sein, sie brauchen ihre Freunde, hören sich auch Probleme an. Ihre Liebe und ihre Zuneigung zeigen sie ungeniert, vielleicht umarmen sie auch deshalb die ganze Nacht ihr Kissen.

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#2 Der Freie Fall deckt etwa 7 % der Menschen ab. Wie man da noch atmen kann, ist vielen ein Rätsel; denn sie liegen auf dem Bauch, die Arme unter dem Kissen, den Kopf auf der Seite, aber im Kissen. Wenig überraschend, dass diese Position ebenfalls von nur wenigen Menschen genutzt wird. Diese Persönlichkeiten sind verspielt und voller Leben. Manchmal sind sie etwas laut und frech, aber sie sind die Freigeister in unserer Gesellschaft. Zu anderen Zeiten können sie wiederum ängstlich sein und sich nach der Kontrolle der Situation sehnen. Sie mögen keine Kritik und können nicht immer damit umgehen.

#3 Der Soldat stellt sich auf dem Rücken schlafend dar, die Arme sind an der Seite entlang gestreckt, er liegt sehr gerade. Wenn man auf dem Rücken schläft, bekämpft man am besten Rückenschmerzen! Allerdings kann auf dem Rücken die Zunge nach hinten fallen, dann bekommt man schlechter Luft und schnarcht mitunter. Nur 8 % der Menschen schlafen so.

#4 Der Sehnsüchtige sieht aus wie ein Zombie. 13 % der Schläfer liegen auf der Seite, die Arme nach vorn ausgestreckt. Ihre Persönlichkeit ist eher zynisch, misstrauisch, und sie mögen keine neue Situationen. Die Unentschlossenheit steht ihnen oft ins Gesicht geschrieben, aber wenn sie sich erst einmal entschlossen haben, steht die Entscheidung auch unumstößlich fest. Auf der linken Seite schlafen kann übrigens gegen Sodbrennen helfen!

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#5 Der Baumstamm ist mit 15 % schon einer der Favoriten. Es sieht aus, als wäre es ein Murmeltier, das da liegt: auf der Seite, mit ausgestreckten Beinen, die Arme am Körper angezogen oder zusammengefaltet vor dem Kopfkissen. Diese Menschen sind vertrauenswürdig, fast zu vertrauenswürdig. Manchmal grenzt es an Leichtgläubigkeit, aber sie sind auch sehr große Redner, sie lieben es, zu quatschen und in Gesellschaft zu sein.

#6 Die Embryonalstellung – man liegt auf der Seite, wie eine Garnele zusammen gerollt. Die Beine sind nach oben Richtung Brust gezogen, die Arme um sie herum geschlungen oder in einer ähnlichen Stellung. Es ist die beliebteste Schlafstellung – und die Menschen, die hinter dieser Stellung stecken, sind außen weich, aber innen eher hart. Überraschend schüchtern und sensibel können sie sein, auch sind es Problemlöser, aber sie machen sich auch viele Gedanken, obwohl sie das nicht müssen.

Das Video erklärt noch mehr Schlafpositionen, aber es ist auf Englisch. Wo gehörst du hin – und stimmt die Beschreibung?

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Diese Mutter reagiert empört, als der Lehrer das sagt

Suzie Webster ist die Mutter einer Teenagerin. Als sie erfährt, dass der Lehrer ihrer Tochter diese wegen ihrer Kleidung in Anwesenheit ihrer Schulkameraden gedemütigt hat, reagiert sie empört. Reese ist eine Teenagerin, welche die sechste Klasse besucht. An jenem Tag war sie mit einem T-Shirt und einem High-Waist Jeans Rock bekleidet. Zu ihrer Kleidung trug sie passende Ankle Boots in Braun. Den Rock den sie zu dem Zeitpunkt anhatte, trug sie schon einige Male vorher  in der Schule. Doch aus welchem Grund auch immer, war dies für einen ihrer Lehrer dieses mal ein Dorn im Auge. Denn in dem Moment, in dem Reese und ihre Mitschüler im Flur standen, kam der Lehrer dazu und demütigte das junge Mädchen vor all ihren Mitschülern mit folgendem Satz: “Du siehst aus, als ob du clubben gehst”.

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Die Mutter des jungen Mädchen postete daraufhin bei Facebook: “Ich weiß nicht, wie viele Frauen ein T-Shirt und ein A Linien Jeans-Rock tragen, um clubben zu gehen. Vielleicht lag es an ihren skandalösen Stiefeletten.” Nach dem der Direktor einen Blick auf die Kleidung der jungen Schülerin geworfen hatte, wurde festgelegt, dass ihre Kleidung durchaus angemessen ist. Reese wurde zurück in ihre Klasse geschickt. Doch zu diesem Zeitpunkt war es der Jugendlichen zu unangenehm, so zurück zu gehen. Sie wollte sich lieber eine Hose anziehen. Als die Mutter des Mädchens mit dem Personal in der Schule sprach, wurde ihr gesagt, dass es durchaus notwendig sei, ein Blick auf die Kleidung der Schülerinnen zu werfen. Schließlich sei eine gute Kleiderordnung wichtig, denn zu aufreizende Kleidung könnte die männlichen Schüler zu sehr ablenken.

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“Sollte es nicht so sein, dass wir unseren Söhnen lehren, ein Gentleman zu sein und sich auf die Schule zu konzentrieren, anstatt sich auf die nackte Haut der Mitschülerinnen zu konzentrieren?”, stellt die Mutter der Jugendlichen eine berechtigte Frage. “Es ist schon so schwer genug, jungen Mädchen ein positives Selbstwertgefühl und ein gutes Körperbild zu vermitteln, ohne sich auch noch sorgen darüber machen zu müssen, dass sie von Lehrern bloßgestellt werden.” Nach dem Reese ihren 12. Geburtstag feierte, postete ihre Mutter jedenfalls dieses liebevolle Bild der beiden. Dazu schrieb die Mutter der Teenagerin: “… zu Ehren deines 12. Geburtstags: Heute gehen wir clubben.” Was Kleidung in der Schule betrifft, wird man es wahrscheinlich nie recht machen können. Entweder Kinder mobben ihre Mitschüler, deren Familien ihnen keine Markenkleidung leisten können, oder Lehrer empören sich über Kleidungen, die angeblich zu aufreizend sind – wie es in diesem Fall war. Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden und deiner Familie, wenn er dir gefallen hat.

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Die beiden haben ihr Internet nicht gesichert – und dann passiert das schreckliche

Wenn man ein Baby bekommt, will man es bestmöglich beschützen und behüten. Auch Adam und Heather Schreck aus Cincinnati, Ohio, wollen ihr Baby mit ganzem Herzen schützen. Und doch haben sie einen einfachen, schlimmen Fehler gemacht. In dieser Nacht schläft ihr Baby Emma, sie haben das Babyphone mit integrierter Kamera aufgestellt, damit sie ihr Baby immer hören, denn draußen geht ein schlimmer Sturm. Sie schlafen im Wohnzimmer ein, als sie mit einem Mal einen Schrei hören: “Wach auf, Baby! Wach auf!” 

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Heather öffnet die Augen – ein Traum? Aber sie hört die Stimme wieder: “Wach auf, Baby, wach auf!” Sie stürmt Richtung Kinderzimmer, da, wo die Stimme her kommt. Ihr Mann hat neben ihr geschlafen, er kann es also nicht gewesen sein. Auch die Handys sind still, aber Heather nimmt ihres in die Hand. Es ist mit der Kamera im Kinderzimmer vernetzt. Sie schaut über die Kamera nach ihrer Tochter. Aber auf der Kamera ist nichts zu sehen, Emma schläft friedlich. Aber dann bewegt sich die Kamera, ohne dass Heather etwas getan hat. Schnell weckt sie Adam, gemeinsam gehen sie leise ins Kinderzimmer – da, wieder diese fremde Stimme: “Wach auf, Baby! Wach auf!” Im Zimmer ist aber nur Emma, die inzwischen weint.

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Die Kamera schwenkt auf Adam, dann kommen wüste Beschimpfungen aus dem Lautsprecher. Was zum Teufel…?

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Adam schaltet als erstes, jemand hat sich in das System gehackt und damit auch in die Kamera und das Babyphone. Das Gerät schalten sie aus, trennen es vom Stromnetz und rufen die Polizei – aber diese kann nicht zurück verfolgen, wer dieses Verbrechen begangen hat. Auch ist unklar, wie lange er schon dieses Spielchen trieb und Emma beobachtet hat. Der Hersteller des Babyphones und der Kamera wird kontaktiert und gesteht, dass es immer wieder solche Vorfälle gegeben hat. Man muss unglaublich vorsichtig sein, denn jedes Gerät, welches mit dem Internet kommuniziert, kann gehackt werden. Die Firmen bieten zwar oft Sicherheitssoftware und -updates an, aber auch diese können umgangen werden. Heather und Adam sind geschockt, aber sie wollen auch andere Eltern warnen. Unglaublich, wer macht sich aus so etwas einen Spaß? So gefährlich können einfache Überwachungskameras sein. Die Linse sollte abgedeckt sein, wenn man sie nicht nutzt. Zudem sind sichere Passwörter unablässig und auch regelmäßige Updates sollte man nicht vernachlässigen. Teile den Beitrag, um auch andere zu warnen. 

Quelle Dailymail

Mit diesen Tricks fällt es dir leichter, neue Freunde zu gewinnen

Immer wieder stellen wir uns selbst in Frage und fragen uns, ob wir attraktiv, interessant genug sind. Warum schaut er mich nicht mehr so oft an? Neue Freunde sind gefragt, aber wie komme ich an die? Nun, es gibt einige Verhaltensweisen, welche auf andere extrem interessant finden. Sie wurden von Psychologen erforscht und werden auch von diesen genutzt. Aber denk daran – auch wenn du erreicht hast, was du möchtest, ist das noch kein Garant für eine langanhaltende Freundschaft. Du willst trotzdem wissen, welche das sind? Dann schau dir die nächsten Seiten an und finde es heraus. 

Flickr/ Samuel Mann

#1 Denke einfach nicht daran, dass es ein Fremder ist. Lass ihn dein Freund sein. Auch in Prüfungen ist es leichter, sich vorzustellen, dass der Prüfer ein guter Freund ist. Die Nervosität beruhigt sich etwas und man ist konzentrierter. Auch in einem Vorstellungsgespräch hilft dieser Trick.

#2 Baue dein Selbstbewusstsein auf. Von jenen Menschen fühlen sich die meisten angezogen, die zu dem stehen, was sie sagen und die wissen, wie sie rüber kommen. Selbst wenn du nur tust, als wüsstest du, was du machst – es hilft!

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#3 Lächle und die Welt lächelt mit. Selbst wenn dir die Menschen mit einer bösen Mimik gegenüber treten, hilft oft schon ein kleines Lächeln. Wenn du einen kleinen Spiegel hinter deinen PC stellst, sehen dein Chef oder deine Kunden ihr eigenes Gesicht – und keiner mag sich, wenn er böse schaut.

#4 Wenn ihr miteinander lacht, dann beobachte mal deine Freunde, deine Bekannten. Indem du die Menschen beobachtest, kannst du vieles lernen.

Flickr/ PROPetra Bensted

#5 Wenn du jemanden auf dich aufmerksam machen möchtest, beobachte ein Objekt hinter ihm. Sollte er dich an schauen, blicke ihm kurz in die Augen, lächle. Meist reicht das für den ersten Kontakt.

#6 Wenn du einer Kritik aus dem Weg gehen willst, solltest du dich direkt neben ihn stellen. Es kritisiert sich schlechter, wenn man direkt neben demjenigen steht.

#7 Unehrlichkeit ist heute leider nicht mehr selten. Manchmal reicht aber ein tiefer, intensiver Blick, um die meisten mit der Wahrheit rausrücken zu lassen. Nachbohren ist dann meist nicht mehr nötig.

#8 Reg dich nicht auf. Lass dein Gegenüber schreien, lass ihn toben, aber bleibe ganz relaxt. Umso schneller wird dein Gegenüber wieder ruhig und gelassen, da der Reiz fehlt. Und umso schlimmer sind die Schuldgefühle, so ausgerastet zu sein.

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#9 Es gibt ein Lieblingswort von jedem Menschen. Dieses beruhigt ihn und steigert die Sympathie. Welches das Wort ist? Nun, der eigene Name.

#10 Sympathiepunkte kannst du sammeln, indem du nach etwas fragst, was eigentlich zu viel verlangt ist. Wahrscheinlich wird die Antwort auch ‘Nein’ lauten. Aber das sollte auch so sein, denn dann kannst du um etwas normales bitten. Diese zweite Bitte wird dann meist gewährt.

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#11 Wenn dein Gegenüber dir etwas erzählt hat, dann fasse es am Ende nochmal mit deinen eigenen Worten zusammen. Es macht dich sympathisch und der andere hält dich für einen guten Zuhörer. So kannst du Sympathiepunkte sammeln.

Ab und an sollte man eben doch auf die nervigen Psychologen hören. So kann man auch Feinde herum drehen und sich zu Freunden machen.

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Quelle brightside

Er begibt sich mit seiner neuen alten Videokamera auf eine Abenteuerreise

Flohmärkte bergen oft die unterschiedlichsten Dinge. Auf ihnen kann man viel Ramsch erstehen, aber auch echte Abenteuer erleben. Vieles wird gebraucht verkauft, weil es die Familie nicht mehr gebrauchen kann. Beim Bummeln auf einem Flohmarkt fand Sergenant Joseph ‘Joe’ Lynch aus Louisville, Kentucky durch Zufall ein echtes Abenteuer. Für nur 5 Dollar bekam er 2014 in Indiana auf diesem Flohmarkt eine gebrauchte Videokamera, von der er sich schon ausmalte, was er damit alles tun konnte. Aber dazu sollte es erst gar nicht kommen, denn was auf der Kamera drauf war, schickte ihn auf sein Abenteuer.

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Zuhause angekommen, schaut Joe sich an, was noch so in der Kameratasche steckt. Mehrere alte Videokassetten sind darin enthalten, teilweise beschriftet. Joe sieht sie sich neugierig an und sieht einen kleinen Jungen. Seine ersten Schritte, wie er das erste Mal seinen kleinen Bruder kennen lernt.

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Die fremden Menschen sitzen beieinander, unterhalten sich liebevoll mit ihren Kindern. Die Bilder der beiden sind so schön. Es sind Erinnerungen an ein Leben, welches von Geburtstagen, Feiern, den Fortschritten der Kinder erzählen. Alles ist für diese Familie verloren.

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Deshalb begibt sich Joe auf die Suche nach der Familie – aber er hat keinerlei Informationen. Joe kommt auf die Idee, die Bänder zu digitalisieren und sie auf Facebook und Twitter zu stellen, um die Familie zu finden – unterstützt von dem Nachrichtensender News Channel 5. Stephanie Humphrey sieht die Videos – von Channel 5 ausgestrahlt auf ihrem Fernseher. Sie wohnt 500 km entfernt und ist überrascht, wie diese Bilder ins Fernsehen kommen. Dann kommt ihr die Erkenntnis . viele Jahre ist es her, dass sie ihre Videokamera mit den Bändern ihrer Schwiegermutter überließ, welche alles einer Wohltätigkeitsorganisation spendete. Der Verlust der Familienvideos war noch nicht aufgefallen, aber Stephanie hing an den Videos und wollte sie wieder haben.

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500 km muss sie fahren, um ihre Videos wieder zu bekommen und den Mann kennen zu lernen, der sie gefunden hat. Joe freut sich, die Mutter der Jungs kennen zu lernen, die nun ihren Kindern Cooper, Greyson, Ella und Everly zeigen kann, wie sie eine richtige Familie wurden. Die Bänder und die Kamera ist zwar nichts mehr wert, aber ihr ideeller Wert ist unschätzbar.

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Quelle littlethings.com

Diese Fratzen erinnern an das Abblendlicht – sinnvoll oder erschreckend?

Wer mag das schon – der Entgegenkommende lässt das Fernlicht an. Ob es ihm einfach egal ist, dass er blendet oder es einfach vergessen hat, spielt keine Rolle, denn es schmerzt in den Augen. Das gleißende Licht hat schon öfters Unfälle verursacht – aber in China hat man nun reagiert – denn diese Aufkleber an den Heckscheiben helfen, den Hintermann daran zu erinnern. Eigentlich sieht man die Sticker nicht, die an die Heckscheibe einfach angebracht werden, aber wenn der Hintermann das Fernlicht noch an hat, dann sieht er – unglaubliches!

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Die Aufkleber sind in China ein Verkaufsschlager.

Bored Panda 

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Die gruseligen Fratzen sind aber inzwischen in einigen Regionen Chinas verboten – und man muss ein Bußgeld zahlen, wenn man sie auf der Heckscheibe hat.

Bored Panda 

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Angeblich können sie ebenso erschrecken wie das Fernlicht.

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Sinnvoll oder gefährlich, was denkst du?

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Quelle Bored Panda 

Fliegen in den 1970ern – so viel schöner, geräumiger, besser als heute

Es gibt Jobs, bei denen sieht man nur sehr selten jemanden lächeln oder gar lachen. Der Job einer Stewardess gehört sicher dazu. Eigentlich freut man sich auf den Urlaub, aber man möchte selbst schnell wieder aus den unbequemen, engen Sitzen wieder raus. Die Beinfreiheit ist im besten Fall beengt, im schlimmsten nicht vorhanden, ständig hat man quengelnde Kinder um sich – manchmal sogar die eigenen – die Fächer über den Köpfen sind übervoll und dann ist auch noch die Stewardess schlecht gelaunt. Man möchte sie gar nicht ansprechen, aber sie bringen einem ja das Essen. Wenn man es so nennen kann, was einem da serviert wird. Aber das war auch schon mal anders – denn in den 1970er Jahren war Fliegen noch schön:

Man wurde von der Kabinencrew begrüßt. Ein sicheres Gefühl stellte sich ein.

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Die Economy-Class früher – die Sitze bequem und großzügig bemessen. Keine Sardinenbüchsen.

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Die Einzelkabinen waren das Highlight. Auch damals musste man mehr dafür bezahlen, aber sie waren so viel schöner.

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Im Flieger dann war eine kleine Konferenzgruppe möglich, hier ließ es sich sogar arbeiten.

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In der Business-Class war eine Lounge unter gebracht, mit Sitzgarnitur, Getränkehalter und Mulden für die Schälchen. Immer gefüllt mit Knabbereien.

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Irgendwie war damals alles entspannter.

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Die Farbwahl ist jetzt nicht so toll, aber das war nun mal die Zeit.

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Die Bordverpflegung konnte hier noch genossen werden. An einem Tisch!

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Erstaunlich, ich wusste nicht, dass es so viele Orange-Töne gibt, das ist schon fast Folter.

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Der Arbeitsplatz der Crew war auch nicht zu verachten. Sie konnten sich bewegen!

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Selbst die ‘Holzklasse’ hatte Klasse! Hier in einer Boeing 747. Auch Übersee ist da auszuhalten.

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Diese Bilder flashen völlig:

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Wenn man da an heute denkt – unglaublich. Vielleicht war früher nicht alles besser – aber Fliegen hat mehr Spaß gemacht!

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Quelle wimp.com
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