Sport

Mountain-Biker stößt mit Braunbär zusammen

Für einen kleinen Adrenalinkick gefährden manche Menschen fast täglich ihr Leben. Einige von uns denken sogar, dass sie einfach in den Lebensraum wilder Tiere eindringen und ihn ihr Eigen nennen können. Doch früher oder später wehrt sich die Natur gegen den Hochmut der Menschheit: Tödliche Unfälle, Angriffe wilder Tiere und Naturkatastrophen weisen uns immer wieder in die Schranken. Besonders gefährlich ist es, wenn man Raubtiere wie zum Beispiel Bären provoziert, indem man unbedacht in ihre Gebiete vordringt. Wie würdest du dich fühlen, wenn plötzlich jemand in deinem Wohnzimmer ein Zelt aufschlägt? Aus diesem Grund sollte man sich respektvoll verhalten und immer auf der Hut sein, wenn man seine Zeit in freier Wildbahn verbringt. Manche Tiere will man sich nämlich auf keinen Fall zum Feind machen.

Der Mann in diesem Video hat genau das nicht beachtet und kommt gerade noch mit dem Schrecken davon! Davis Souza wollte eigentlich nur die Natur rund um den wunderschönen Gebirgspass in Lake Tahoe, Kalifornien genießen, als plötzlich ein Bär sein Fahrrad rammt. Er fliegt in hohem Bogen über den Lenker und hat Glück im Unglück, als er aufsteht und der Bär im Gebüsch verschwunden ist. Sein Freund holt ihn kurz darauf ein und bestätigt den Zwischenfall: “Das war ein Bär.” Teile diesen ungewöhnlichen Zusammenprall mit deinen Freunden.

Quelle YouTube

Schwimmbad will Baden für Frauen während der Periode verbieten

So oft und lange wurden Frauen nun unterdrückt und müssen für ihre Rechte kämpfen. Dass es heute aber nicht mehr Gang und Gebe ist, Frauen etwas zu verbieten, hat sich viel herum gesprochen – nur noch wenige sind der Meinung, sie könnten über sie bestimmen. Als die georgische Bloggerin Sophie Tabatadze nach dem Trainieren in ihrer Heimatstadt Tiflis sich in der Schwimmbahn etwas abkühlen wollte, entdeckte sie ein Schild, dass sie zornig machte. Darauf die Meldung: “Liebe Frauen! Benutzt das Schwimmbecken nicht während eurer Periode.” Selten war sie so wütend! Sie nutzte Facebook, um die ganze Welt über das Geschehnis zu informieren und findet viele Menschen, die ihrer Meinung sind:

Facebook/Sophie Tabatadze

“Wisst ihr denn, was für eine diskriminierende Beleidigung das ist? Ach ja, wenn wir schon dabei sind: Da wir wegen unserer biologischen Gegebenheit nur 3 von 4 Wochen im Monat schwimmen dürfen – wo bleibt unsere Kostenerstattung?”

Twitter/@zosia007

Diese Debatte führte schnell zu anderen Problemen: Was ist denn eigentlich mit Babys, die nicht steuern können, wann sie sich im Becken erleichtern? Wir wollen auch gar nicht von den ganzen Männern anfangen, die ihre Notdurft nicht bei sich behalten können. In Sophies Augen ist diese Regelung nicht nur frauenfeindlich, sondern auch sexistisch. Was das Fitnessstudio antwortete, ist mehr als enttäuschend: “Sexistisch zu sein ist nicht unsere Absicht, wir müssen aber trotzdem präventiv arbeiten.” Anscheinend trieben immer wieder vollgesogene Tampons auf dem Wasser, was zu einem häufigeren Wasserwechsel führte. Die Kosten waren laut eigenen Angaben immens.

Facebook/Vake Swimming Pool And Fitness Club

Die Gesundheit sei dabei aber minimal gefährdet. Laut Experten sei es “sehr unwahrscheinlich”, dass mögliche Krankheitserreger im Blut das Chlorwasser überleben könnten. Sophie hat sich die Aufgabe gestellt, das Schild entfernen zu lassen. “Es geht mir dabei nicht um die Aufmerksamkeit. Es geht mir darum, die oft unbewussten Fehler zu verhindern, die wegen der in unserer Gesellschaft tief verankerten Frauenfeindlichkeit vorkommen. Wenn man sie nicht mit ihren Fehlern konfrontiert, wird sich nie etwas ändern.” Sich zu schämen oder gar als unrein abgestempelt zu werden ist das schlimmste, das einer Frau passieren kann. Frauen sollten die Freiheit haben, dort schwimmen gehen zu können, wo sie wollen – und wann sie es wollen. Teilt diese Botschaft mit allen, die ihr kennt!

Quelle Facebook

Der weltberühmte Junior-Halbgott ist jetzt 24 Jahre alt, und so sieht er heute aus

Ihr kennt vielleicht noch den Jungen, dessen Körper an den eines erfahrenen Bodybuilders erinnert. Diese Bilder waren keinesfalls bearbeitet – sie zeigten Richard Sandrak, der schon Eisen stemmte, als er aus dem Windelalter rauskam. Richard ist nun 24 Jahre alt. Wie sieht er heute aus? Richard wurde 1992 in der Ukraine geboren. Sein Vater, Pavel, war Kampfkunst-Weltmeister, während seine Mutter, Lena, eine Aerobic-Trainerin war. Sie zogen mit dem Jungen zu den Vereinigten Staaten, als er nur zwei Jahre alt war. Richards Eltern gaben ihm einen Fitness-Plan. Es fing alles mit Dehnübungen und Aerobic an, wechselte jedoch schnell zu leichten Gewichtsübungen. Und das ist das Foto des Jungen, das um die Welt ging:

Zu diesem Zeitpunkt war er nur sechs Jahre alt.

via Marlon Wayans.tv

Nachdem sie nach Kalifornien zogen, trafen die Sandraks auf einen Trainer.

via Acid Cow

via Blogspot / Great Job Aaron

Die Sandraks wollten für ihren Sohn die große Bühne, weshalb sie den Trainer Frank Giardina anheuerten, um ihn für die Öffentlichkeit reif zu machen.

via Damn Cool Pictures

via Share Good Stuffs

Richard entwickelte sich rasant. Im Alter von nur sechs Jahren konnte er bereits 180 Pfund stemmen. Zwei Jahre später verbesserte er diesen Wert auf 210. Als Richards Bilder die Runde im Internet machten, entfachten sie eine heiße Debatte. Auch wenn es keine Zweifel gab, dass sein Körper und seine Kraft beeindruckend waren, fragten sich Kritiker, ob es Eltern erlaubt sein sollte, ihre Kinder so an ihre Grenzen gehen zu lassen.

via Sekkun

Leider hatte Richard keine Bilderbuch-Kindheit. Richards Vater brachte ihn bis ans Äußerste und ließ ihn Hunderte Wiederholungen täglich machen. Im Gegensatz zu anderen Kindern war es ihm nie erlaubt, Junk-Food oder Süßigkeiten zu essen.

via Bin’s Corner

via imgarcade

Als Richard 11 war kam sein Vater ins Gefängnis, weil er seine Frau misshandelte. An diesem Punkt hörte er mit dem Bodybuilding auf. Wie es wohl weiter ging? Richard ist zwar kein Bodybuilder mehr, ist aber in einer ausgezeichneten körperlichen Verfassung. Statt Powerlifting konzentriert er sich nun auf Kardio-Übungen, um sich fit zu halten.

via YouTube / Inside Edition

Einen guten Job hat er ebenfalls. Richard arbeitet in den Universal Studios Hollywood als Stuntman. Es scheint so, als wäre das Springen von hohen Plattformen und die Gefahr, als rennende Fackel zu Schaden zu kommen weniger stressig, als in Bodybuilding-Wettbewerben teilzunehmen.

via Inside Edition

via YouTube / Inside Edition

Er sagt, er bereue seine Vergangenheit nicht. “Ich bin sehr stolz auf meine Vergangenheit. Es ist nicht etwas, das die Leute nicht wissen sollen, es ist nur so, dass ich nicht in der Vergangenheit stecken bleiben will”, erzählte er. Schaut euch seinen Wahnsinnskörper an:

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Quelle Diply